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Die Science Fiction Spielfilme und TV-Serien der Terminator-Reihe. Inhalte, Bilder, Kommentare und Links.
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Science Fiction Filmserien: Terminator

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Terminator Allgemeines
Terminator
Der Terminator dürfte der wohl bekannteste Roboter der Filmgeschichte sein. Das mag daran liegen, dass nicht nur SF-Fans auf ihre Kosten kommen, sondern auch "normale" Kinobesucher, die mehr auf solide Action in einer realistischen Umgebung stehen. Das Zeitreise-Thema um den aus der Zukunft stammenden Cyborg liefert ohnehin nur die Rahmenhandlung für spektakuläre Kampfszenen und Verfolgungsjagden, so dass man grosszügig über logische Schwächen hinweg sehen kann. Die Tatsache, dass die Zeitreisenden nackt und unbewaffnet sein müssen ("von lebendem Gewebe umgeben"), ist jedenfalls nur mit dramaturgischen Gründen zu erklären, denn eine plausible physikalische Notwendigkeit lässt sich dafür kaum finden. Für Arnold Schwarzenegger dürfte der Terminator auf jeden Fall die Parade-Rolle gewesen sein, die er in 4 Filmen meist wortkarg, aber mit einem gewissen Hang zur Komik spielte. Dass der Körperbau gut passte, versteht sich von selbst. Besonders bemerkenswert ist auch die Wandlung vom bösen Killer-Roboter zum guten Beschützer, mit der man der wachsenden Beliebtheit des Terminator Rechnung trug. Schwarzenegger's Wandlung vom Terminator zum Gouvernator unterbrach dann jedoch seine Karriere als Schauspieler, aber nach seinem Ausflug in die Politik nahm er sie völlig unerwartet wieder auf.
Von 2008 bis 2009 wurde zusätzlich die Fernsehserie Terminator S.C.C. produziert, bei der allerdings kein Schauspieler aus den ersten drei Kinofilmen mehr mitwirkte, und auch der vierte Kinofilm Terminator - Die Erlösung, der ohne Schwarzenegger auskommen musste, fällt deutlich aus der Reihe.
Links:
Terminator Die Filme
Der Terminator
Der Terminator (USA 1984)
Inhalt:
In einer post-apokalyptischen Zukunft führen die Maschinen einen gnadenlosen Krieg gegen die letzten Menschen. Doch die sind unerwartet siegreich und so schickt der Super-Computer SkyNet einen Terminator in die Vergangenheit, um Sarah Connor, die Mutter seines gefährlichsten Feindes, zu töten. Aber auch Rebellenführer John Connor kann einen Soldaten in die Vergangenheit entsenden, der seine Mutter beschützen soll. Auf der Suche nach der ahnungslosen Sarah Connor hinterlassen die beiden Kämpfer eine Spur der Verwüstung im Los Angeles der Gegenwart ...
Kommentar:
Die Story des ersten Terminator-Films ist für einen reinen Actionfilm gut durchdacht und verwickelt sich selbst bei der komplizierten Zeitreise-Thematik nur selten in Widersprüche. Auch die Spezial-Effekte sind für die damalige Zeit durchaus ansehnlich und natürlich gibt es reichlich Schiessereien, Explosionen und Verfolgungsjagden. Der trockene Ausspruch "Ich komme wieder" wird sogar zum geflügelten Wort. Trotzdem kann Terminator sein Splatter- und Trash-Image nicht auf Anhieb ablegen, und auch Hauptdarsteller Schwarzenegger kann nicht aus der Rolle des hirnlosen Muskelprotz ausbrechen.
Übrigens ...
Nach Terminator nahm Regisseur James Cameron die Schauspieler Michael Biehn, Lance Henriksen und Bill Paxton offenbar gleich mit zu den Dreharbeiten von Aliens - Die Rückkehr.
Regie: James Cameron
Darsteller:
Links:
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Terminator 2 - Tag der Abrechnung (USA 1991)
Inhalt:
Sarah Connor sitzt im Irrenhaus und ihr pubertierender Sohn John, der zukünftige Sieger über die Maschinen, schlägt vorerst eine Karriere als Kleinkrimineller ein. Da taucht erneut der Terminator aus der Zukunft auf, diesmal jedoch als zahmer Beschützer, denn ein anderer Cyborg, der überlegene T-1000, hat bereits die Fährte der Connors aufgenommen. Doch die drehen den Spiess um und wollen die Entwicklung von SkyNet verhindern, um den Spuk aus der Zukunft ein für alle mal zu beenden ...
Kommentar:
Terminator 2 setzte zur Darstellung des Flüssigmetall-Cyborgs T-1000 erstmals im grossen Stil fotorealistische Computer-Animationen ein. Diese Technik ist heute nichts Besonderes mehr, aber durch die passende Verwendung wirkt sie weder aufgesetzt noch veraltet. Im Vordergrund standen aber natürlich wieder viele rasante Actionszenen, bei denen an nichts gespart wurde, so dass man nahtlos an die Spannung des ersten Teils anknüpfen konnte. Der Soundtrack wurde von der damals populärsten Heavy-Metal-Band Guns 'N Roses beigesteuert und der coole Spruch zum Film lautete diesmal "Hasta la vista, Baby". Obwohl T2 sich mit einem Kinder-Darsteller, mehr Humor und stark zurück geschraubter Brutalität dem kommerziellen Mainstream annäherte, halte ich den Film trotzdem für den besten der Reihe. Tatsächlich handelte es sich wohl um das Kino-Ereignis der frühen 1990er Jahre.
Regie: James Cameron
Darsteller:
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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (USA 2003)
Inhalt:
Der Weltuntergang ist vorerst ausgeblieben und John Connor führt ein rastloses Leben als herunter gekommener Vagabund. Doch in den Geheimlabors eines Rüstungskonzerns wird immer noch an SkyNet und seinen Kampfmaschinen gearbeitet. Diesmal schickt der Super-Computer aus der Zukunft die schöne, aber schwer bewaffnete Terminatrix T-X, um John Connor endgültig zu erledigen. Doch auch dessen zukünftiges Ich schickt wieder einen Terminator zur Unterstützung hinterher. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn schon in wenigen Stunden soll ein alles vernichtender Atomkrieg ausbrechen ...
Kommentar:
Ein klasse Action-Film mit genialen Spezial-Effekten - das hätte ich gesagt, wenn die "Rebellion der Maschinen" 10 Jahre früher in die Kinos gekommen wäre. Tatsächlich hat sich tricktechnisch seit Terminator 2 kaum etwas getan, die Flüssigmetall-Effekte kennt man mittlerweile und auch die Actionszenen sind zwar gewohnt aufwendig, zeigen aber nicht viel Neues. Nur die weibliche Terminatrix mit der dynamisch verstellbaren Oberweite ist ein ganz origineller Einfall. Terminator 3 ist ein unterhaltsamer Film, aber das erhoffte Action- und SF-Highlight ist ohne Regisseur James Cameron leider doch nicht entstanden.
Regie: Jonathan Mostow
Darsteller:
Links:
Terminator 4 - Die Erlösung
Terminator 4 - Die Erlösung (USA 2009)
Inhalt:
Im Jahr 2018 ist der post-apokalyptische Krieg gegen SkyNet und seine Maschinen in vollem Gange. Der menschliche Widerstand um John Connor hat endlich eine Möglichkeit gefunden, wie sämtliche kybernetischen Gegner auf einen Schlag abgeschaltet und zerstört werden können. Doch vorher kommt mit dem Mensch-Maschine-Hybrid Marcus Wright noch ein unberechenbarer Faktor ins Spiel. Und ausserdem muss dafür gesorgt werden, dass Kyle Reese unbeschadet in die Vergangenheit reisen kann, um Sarah Connor zu beschützen und ihr zu Mutterfreuden zu verhelfen.
Kommentar:
Der vierte Teil der Terminator-Saga spielt fast ausschliesslich in der (sehr nahen) Zukunft und kann deshalb von allen bisherigen Terminator-Filmen mit den meisten SF-Elementen aufwarten. Es wird ein abwechslungsreiches Sortiment an nagelneuen Terminator-Modellen und sonstigen futuristischen Kampfmaschinen gezeigt, die in hochwertigen Trickaufnahmen für ununterbrochene Action und Hochspannung sorgen. Das ursprüngliche Zeitreise-Thema ist dabei allerdings zu sehr in den Hintergrund getreten. Zwar wird ständig darüber geredet, um die teilweise etwas wirre Handlung zu begründen, aber letztlich findet keine einzige Zeitreise statt und auch von der Zeitmaschine, über die SkyNet angeblich verfügt, ist weit und breit nichts zu sehen. So ist die Chance, die offenen Enden aus den früheren Filmen aufzunehmen und zu einem konsistenten Abschluss zu bringen, leider komplett verpasst worden und es wurden sogar einige Widersprüche in Kauf genommen, um weitere Fortsetzungen vorzubereiten. Von Terminator-Ikone Arnold Schwarzenegger ist übrigens nur ein mit Hilfe digitaler Tricks ermöglichter Kurz-Auftritt geblieben und auch sonst kann man "Die Erlösung" nur schwer als Weiterführung der ursprünglichen, durch Schwarzenegger geprägten Terminator-Trilogie akzeptieren.
Regie: McG (Joseph McGinty Nichol)
Darsteller:
  • Christian Bale (John Connor)
  • Sam Worthington (Marcus Wright, Hybrid)
  • Anton Yelchin (Kyle Reese)
  • Michael Ironside (General Ashdown)
  • Moon Bloodgood (Blair Williams)
  • Helena Bonham Carter (Dr. Serena Kogan)
  • Jadagrace Berry (Star)
Links:
Terminator 5 - Genisys
Terminator 5 - Genisys (USA 2015)
Inhalt:
Im Jahr 2029 hat John Connor endlich über Skynet gesiegt und muss eigentlich nur noch seinen Freund bzw. Vater Kyle Reese in die Vergangenheit schicken, um seine Mutter zu beschützen und sich selbst zeugen zu lassen. Als Reese im Jahr 1984 ankommt, wird er jedoch bereits von einer Sarah Connor erwartet, die nicht im Geringsten schutzbedürftig ist und ihm erst mal den Hintern vor einem T-1000 rettet. Die Vergangenheit hat sich offenbar grundlegend verändert und ein guter alter Bekannter ist auch schon da ...
Kommentar:
Arni ist nach viel zu langer Pause zurück und bringt die Terminator-Reihe wieder auf die richtige Schiene. Der Quatsch aus Terminator - Die Erlösung spielt zum Glück keine Rolle mehr und die Handlung orientiert sich wieder mehr an den klassischen Filmen. Obwohl es mit den Rückgriffen auf Terminator 1 und Terminator 2 manchmal etwas übertrieben wird, ist doch eine komplexe, aber halbwegs widerspruchsfreie und vor allem spannende Story heraus gekommen, die auch aktuelle technische und gesellschaftliche Entwicklungen anspricht (z.B. die zunehmende digitale Vernetzung ohne Rücksicht auf Datenschutz). Man versucht sogar endlich "wissenschaftlich" zu begründen, warum die Zeitreisen nur nackt möglich sind, aber wirklich befriedigend ist die Erklärung nicht. Auch die plötzliche Wandlung von John Connor zum Bösewicht ist etwas unglücklich, da er in den früheren Teilen mühsam zum heldenhaften Retter der Menschheit aufgebaut wurde. Dass Schwarzenegger mittlerweile stark gealtert ist, wird dagegen recht gut in die Handlung eingebaut und sorgt für so manche humoristische Einlage, in der er sich selbst auf die Schippe nimmt. Auf jeden Fall ist Terminator - Genisys ein Feuerwerk aus hochwertigen Spezial-Effekten und natürlich reichlich aufwendiger Action. Und als kleiner Bonus spielt Game of Thrones Schnuckelchen Emilia Clarke ihre Sarah Connor nicht nur absolut glaubhaft, sondern sogar ein Bisschen sexy.
Übrigens ...
Eigentlich sollte mit Terminator - Genisys eine neue Trilogie gestartet werden, aber dieses Vorhaben wurde mittlerweile auf Eis gelegt oder sogar ganz abgeblasen, denn bei vielen Kritikern kam der Film leider nicht so gut an wie bei mir. Damit könnte Terminator - Genisys den einigermaßen konsistenten Endpunkt der Geschichte darstellen und das wäre wahrscheinlich auch besser so, bevor der Terminator so ausgenudelt ist, dass ihn wirklich niemand mehr sehen will.
Regie: Alan Taylor
Darsteller:
Links:
Terminator: The Sarah Connor Chronicles
Terminator: The Sarah Connor Chronicles (Fernsehserie, USA 2008-2009)
Inhalt:
Die Sarah Connor Chronicles (S.C.C.) liegen zeitlich zwischen den Kinofilmen T2 und T3:
Sarah Connor und ihr halbwüchsiger Sohn John sind noch immer auf der Flucht vor den Killermaschinen aus der Zukunft, aber diesmal erhalten sie Unterstützung von der Teeny-Terminatrix Cameron ...
Kommentar:
Aus nachvollziehbaren Gründen (Alter, Politiker-Karriere) mussten für die Fernsehserie die aus den Kinofilmen bereits bekannten Charaktere mit neuen Darstellern besetzt werden. Die fehlende Ähnlichkeit wirkt daher anfangs etwas irritierend, aber trotzdem machen die "Neuen" ihre Sache ganz gut und man merkt auch schnell, dass es sich um keine Billigproduktion handelt. An Spannung, Action und Effekten mangelt es jedenfalls nicht. Allerdings wandelt die TV-Serie zwangsläufig auf dem schmalen Grat zwischen "alles schon mal gesehen" und "widerspricht inhaltlich den Kinofilmen". Wirklich nötig war es sicher nicht, das Terminator-Thema auch noch einmal im Fernsehen auszuwalzen.
Nachtrag:
Die deutsche Erstausstrahlung entwickelte sich nicht ganz unerwartet zu einem Quoten-Desaster und wurde schon nach wenigen Folgen ins späte Nachtprogramm entsorgt. Das ist jedoch höchstens für hartgesottene S.C.C.-Fans schade, denn nach dem vielversprechenden Auftakt zog sich die Story immer mehr in die Länge und konnte bald kaum noch fesseln.
Anzahl Folgen:
31 Folgen in 2 Staffeln
Produktion: Bartleby Company
Darsteller:
  • Lena Headey (Sarah Connor)
  • Thomas Dekker (John Connor)
  • Summer Glau (Cameron Phillips, Terminator)
  • Shirley Manson (Catherine Weaver, Terminator)
  • Richard T. Jones (FBI Agent James Ellison)
Links:

 
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