Quelle: Dr. Freund's Multiversum, SF-Filmserien: Star Wars (http://www.drfreund.net/sf_movies_starwars.htm) Mittwoch, 22.11.2017 14:12:51 Uhr
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Science Fiction Filmserien: Star Wars

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Star Wars Allgemeines
Star Wars
Star Wars ("Krieg der Sterne") ist das zweite grosse SF-Epos neben Star Trek. Produzent George Lucas erzählt darin die Lebensgeschichte des Jedi-Ritters Anakin Skywalker, der von der dunklen Seite der Macht verführt und als Darth Vader zum Diener des bösen Imperiums wird. Obwohl Star Wars lange Zeit nur in Form weniger Kinofilme ("Episoden") zugänglich war, zog die relativ simple Story Millionen von Fans in ihren Bann. Das dürfte vor allem an den exzellenten Spezial-Effekten liegen, die mit jedem neuen Film noch übertroffen wurden. In allen Star Wars Teilen spielt die "Macht" eine grosse Rolle, ein allgegenwärtiges Energiefeld, das sowohl den Jedi als auch ihren dunklen Gegenspielern, den Sith, übernatürliche Kräfte verleiht. Leider lässt dieses Phänomen Star Wars manchmal esoterische oder gar pseudo-religiöse Züge annehmen.
Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre zunächst die letzten 3 Episoden als "klassische Trilogie" verfilmt wurden. Erst nach einer langen Pause folgten seit Ende der 1990er Jahre die ersten 3 Episoden, die den eigentlichen Anfang der Geschichte darstellen. Nachdem die Rechte an Star Wars im Jahr 2012 vom Disney-Konzern gekauft wurden, ist unklar, wie sich die eigentlich bereits abgeschlossene Saga weiter entwickeln wird. Bereits die späten Lucas-Produktionen, wie z.B. die Clone Wars, setzten mehr auf Masse als auf Klasse und waren zunehmend kommerziell geprägt. 2015 wurde dann mit Das Erwachen der Macht der erste Kinofilm unter der Oberaufsicht von Disney veröffentlicht.
Links:
Die moderne Trilogie
Star Wars Die moderne Trilogie
Episode I: Die Dunkle Bedrohung
Episode I: Die Dunkle Bedrohung (USA 1999)
Inhalt:
Die Geschichte beginnt in der alten Republik, einem riesigen, bürokratischen Sternenreich, das zahlreiche exotische Rassen unter dem Schutz der Jedi vereinigt und sich immer wieder gegen die Alleingänge verschiedener Mitglieder durchsetzen muss:
Der Planet Naboo wird von der Handelsföderation belagert und die junge Königin Amidala muss zusammen mit den Jedi-Rittern Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi fliehen. Nach einer Notlandung auf Tatooine freunden sich die Flüchtlinge mit dem Sklaven-Jungen Anakin Skywalker an und Qui-Gon Jinn erkennt dessen Potential (die "Macht"). Anakin gewinnt bei einem rasanten Pod-Rennen nicht nur die Ersatzteile für das königliche Raumschiff, sondern auch seine Freiheit, und man fliegt weiter nach Coruscant, um Hilfe von der Regierung der Republik zu erbitten. Langsam wird klar, dass ein dunkler Lord der Sith hinter dem Angriff der Handelsföderation steht ...
Kommentar:
Mit Episode I wird die Star Wars Saga nach 16-jähriger Pause - nein, nicht fortgesetzt, sondern - gestartet. Obwohl bereits 3 Teile in den Kinos zu sehen waren, ist "Die dunkle Bedrohung" aus "historischer" Sicht der erste Teil, der die Kindheit von Anakin Skywalker beleuchtet. Aus diesem Grund erinnert die Handlung auch manchmal an einen Disney-Kinderfilm, aber ein Feuerwerk aus Spezial-Effekten und geniale Kampfszenen machen Episode I trotzdem zu einem überragenden Erfolg.
Regie: George Lucas
Darsteller:
Links:
Episode II: Angriff der Klonkrieger
Episode II: Angriff der Klonkrieger (USA 2002)
Inhalt:
Der mittlerweile halbwüchsige Anakin Skywalker wird von Obi-Wan Kenobi zum Jedi-Ritter ausgebildet. Als auf Senatorin Amidala mehrere Anschläge verübt werden, übernimmt Anakin ihren Schutz und man kommt sich näher. Währenddessen verfolgt Obi-Wan Kenobi die Spur der Attentäter bis zu dem geheimnisvollen Ozean-Planeten Camino, wo in unbekanntem Auftrag eine Armee von Klon-Soldaten herangezogen wird. Auch die Separatisten um die Handelsföderation sind eifrig dabei, eine riesige Armee aus Droiden aufzustellen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es zum ersten grossen Schlagabtausch kommt und die Intrigen der Sith aufgehen ...
Kommentar:
Bei Episode II kann von einem Kinderfilm endlich keine Rede mehr sein, denn die Story ist sehr viel ernster und in der Schlacht auf Geonosis geht es richtig zur Sache. Sogar Ober-Yedi Yoda wird in einem Laserschwert-Duell zu einem richtigen Giftzwerg und Anakin zeigt erste Anfälligkeit für die dunkle Seite. Bei Action und Spannung wird Episode I klar übertrumpft und die Spezial-Effekte kommen in der gewohnt hohen Qualität.
Regie: George Lucas
Darsteller:
Links:
Episode III: Die Rache der Sith
Episode III: Die Rache der Sith (USA 2005)
Inhalt:
Die Klon-Kriege gehen ihrem Ende entgegen und die Republik scheint über die Separatisten zu triumphieren. Doch der eigentliche Feind sitzt an unerwarteter Stelle: Kanzler Palpatine entpuppt sich als der lange gesuchte Lord der Sith und denkt nicht daran, seine Vollmachten wieder an den Senat abzugeben. Es gelingt ihm, Anakin Skywalker auf seine Seite zu ziehen und einen überraschenden Schlag gegen die Jedi zu führen. Im gleichen Atemzug erlebt das gerade gegründete, dunkle Imperium die Verwandlung von Anakin Skywalker in Darth Vader, aber auch die Geburt einer neuen Generation ...
Kommentar:
Episode III überwältigt mit einem Effekt-Reichtum und einer Detail-Fülle, die beim ersten Anschauen kaum vollständig zu erfassen sind. Wirklich jede Szene dieses Films ist technisch perfekt und inhaltlich werden die letzten Geheimnisse der Star Wars Saga gelüftet, so dass man gerne über einige logische Schwächen und die eher flachen Dialoge hinweg sieht. Schade, dass mit dem gelungenen Übergang zur klassischen Trilogie auch der vorläufige Endpunkt dieses genial verfilmten SF-Epos erreicht ist.
Regie: George Lucas
Darsteller:
Links:
Die klassische Trilogie
Star Wars Die klassische Trilogie
Episode IV: Eine neue Hoffnung
Episode IV: Eine neue Hoffnung (USA 1977)
Inhalt:
Tatooine, 20 Jahre nach den Klon-Kriegen:
Der junge Farmer Luke Skywalker findet im Speicher des gerade gekauften Droiden R2-D2 einen Notruf der Rebellen-Prinzessin Leia, die von Darth Vader gefangen genommen wurde. Luke verständigt den alten Obi-Wan Kenobi, an den die Nachricht eigentlich gerichtet war. Obi-Wan Kenobi erkennt sofort den Ernst der Lage und man heuert den Schmuggler Han Solo an, um mit dessen schnellem Schiff zu den Rebellen zu gelangen. Doch am Ziel wartet schon die neue, ultimative Waffe des Imperiums, der gewaltige Todesstern ...
Kommentar:
Mit dem "Krieg der Sterne" stellt George Lukas 1977 den ersten Kinofilm der "klassischen Trilogie" fertig. Da SF-Filme zu dieser Zeit noch allgemein als B-Produktionen angesehen werden, hat man zunächst nur geringe Erwartungen. Tatsächlich aber setzt der erste Star Wars Film neue Maßstäbe in der Tricktechnik und sorgt mit seiner für die damaligen Verhältnisse perfekten Umsetzung für einen wahren Boom an den Kinokassen. Das Konzept von einer einfachen, aber spannenden Story über schnelle Raumschiffe, bunte Laser-Gefechte und exotische Aliens findet zahlreiche Nachahmer, die vom Erfolg des Originals jedoch meistens weit entfernt bleiben. Für die bisher unbekannten Hauptdarsteller, insbesondere Harrison Ford, wird der "Krieg der Sterne" dagegen zum Karriere-Sprungbrett.
Regie: George Lucas
Darsteller:
Englische Stimmen:
  • James Earl Jones (Darth Vader)
Links:
Episode V: Das Imperium schlägt zurück
Episode V: Das Imperium schlägt zurück (USA 1979)
Inhalt:
Imperiale Truppen überrennen das Hauptquartier der Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth. Während Han Solo und Prinzessin Leia von Darth Vader's Flotte gejagt werden, entkommt Luke Skywalker auf den Planeten Dagobah, wo er vom alten Yoda zum Jedi ausgebildet wird. Als Luke von düsteren Visionen heimgesucht wird, bricht er vorzeitig auf, um seinen Freunden zu Hilfe zu eilen ... und läuft direkt in eine von Darth Vader vorbereitete Falle.
Kommentar:
Das zweifellos bekannteste Zitat aus diesem Film lautet: "Ich bin Dein Vater, Luke". Darth Vader lässt die Katze aus dem Sack und die familiären Verflechtungen werden aufgeklärt. Neben dieser schicksalhaften Wendung besticht "Das Imperium schlägt zurück" durch noch mehr Action und stark verbesserte Spezial-Effekte. Das offene Ende macht diesmal klar, dass es nicht nur bei 2 Teilen bleiben wird.
Regie: Irvin Kershner
Darsteller:
Englische Stimmen:
  • James Earl Jones (Darth Vader)
Links:
Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (USA 1982)
Inhalt:
Nachdem man den gefriergetrockneten Han Solo aus den Händen seines Gläubigers Jabba gerettet hat, plant die Rebellen-Allianz einen vernichtenden Schlag gegen das Imperium: Der im Bau befindliche zweite Todesstern soll zerstört werden. Aber es wird kein Spaziergang, denn der verschlagene Imperator erwartet die Angreifer bereits. Und zu allem Überfluss hat Luke Skywalker auch noch ernste familiäre Probleme ...
Kommentar:
"Die Rückkehr der Jedi-Ritter" besiegelt das Ende des dunklen Imperiums, aber vorher werden noch einmal alle Register der Tricktechnik gezogen, so dass der Film tatsächlich zum Höhepunkt der "klassischen Trilogie" wird. Noch heute ist bei den Modellen, Masken und Spezial-Effekten kaum eine Nachlässigkeit zu erkennen. Auf die knuffigen Ewoks hätte man allerdings verzichten können.
Regie: Richard Marquand
Darsteller:
Englische Stimmen:
  • James Earl Jones (Darth Vader)
Links:
<i>Disney</i>-Produktionen
Star Wars Disney-Produktionen
Episode VII: Das Erwachen der Macht
Episode VII: Das Erwachen der Macht (USA 2015)
Inhalt:
30 Jahre nach der Schlacht um Endor ist Luke Skywalker in die selbst gewählte Einsamkeit verschwunden und die Erste Ordnung hat ungestört das Erbe des dunklen Imperiums angetreten. Aber durch einen Zufall erhält die junge Schrottsammlerin Rey eine Karte von Skywalkers Versteck. Zusammen mit dem Deserteur Finn versucht sie, sich zu Prinzessin Leias Widerstandsgruppe durchzuschlagen, und begegnet dabei dem legendären Han Solo, aber auch dessen Sohn Kylo Ren, der sich zu einem mächtigen Krieger der dunklen Seite entwickelt hat. Da setzt die Erste Ordnung eine neue, gewaltige Waffe gegen die Planeten der Republik ein ...
Kommentar:
Überraschenderweise ist es weder dem Disney-Konzern noch J.J. Abrams, dem Schänder von Star Trek, gelungen, auch Star Wars kaputt zu machen. "Das Erwachen der Macht" ist sogar ein richtig guter Film, der sich nahtlos ins Star Wars Universum einfügt und dessen Geschichte mit gewohnt makelloser Tricktechnik weiter in die Zukunft spinnt. Trotzdem will sich die sonst übliche Faszination beim Ansehen eines neuen Star Wars Films nicht so recht einstellen. Ja, die Action ist erstklasssig, die Schauspieler machen ihre Sache gut, die Geschichte ist halbwegs plausibel und die Bedrohung übertrifft alles bisher dagewesene. Aber irgendwo hat man die Story-Schablone mit der Superwaffe, die im letzten Moment zerstört wird, und dem Mega-Bösewicht mit der schwierigen Kindheit schon mal gesehen. Dramatische Wendungen, die früher der Höhepunkt einer Episode gewesen wären, werden von J.J. Abrams nur noch nebenbei inszeniert und gehen zu Gunsten seines schnellen Erzählstils völlig unter. Außerdem fehlen die wirklich beeindruckenden Bilder anderer Star Wars Teile und auch bei den Modellen hat man sich zumeist auf den originalgetreuen Nachbau des Altbekannten beschränkt, anstatt mal wieder einige neue Raumschiffe zu zeigen. Und Kylo Ren hätte seine Maske ruhig noch eine Weile aufbehalten dürfen ...
Regie: J.J. Abrams
Darsteller:
  • Daisy Ridley (Rey)
  • John Boyega (Finn)
  • Oscar Isaac (Poe Dameron)
  • Adam Driver (Kylo Ren)
  • Domhnall Gleeson (General Hux)
  • Andy Serkis (Anführer Snoke)
  • Max von Sydow (Lor San Tekka)
  • Simon Pegg (Unkar Plutt)
  • Mark Hamill (Luke Skywalker)
  • Harrison Ford (Han Solo)
  • Carrie Fisher (Prinzessin Leia Organa)
Links:
Animationsserien
Star Wars Animationsserien
Star Wars - Clone Wars
Star Wars - Clone Wars (Zeichentrickserie, USA 2003)
Kommentar:
Die Klonkriege liegen "geschichtlich" zwischen Episode II und Episode III und wurden in Folgen von jeweils nur wenigen Minuten Länge produziert. Deshalb entsteht beim ersten Teil der deutschen Zusammenfassung schnell der Eindruck einer völlig sinnfreien Aneinanderreihung von Raumschlachten, Bodengefechten und sonstigen Kampfszenen. Man weis häufig weder, auf welchem Schlachtfeld man sich gerade befindet, noch warum überhaupt gekämpft wird. Der zweite deutsche Teil ist etwas besser und erzählt weitgehend zusammenhängend die Vorgeschichte des separatistischen Angriffs auf Coruscant, bei dessen Höhepunkt schliesslich Episode III aufsetzt. Auch zeichnerisch scheint man sich in den letzten Folgen manchmal mehr Mühe gegeben zu haben. Wer jedoch ein Highlight moderner Animations-Technik erwartet hat, dürfte enttäuscht werden. Die konventionellen, etwas altbackenen Zeichentrickfilme bewegen sich weit unter dem von neueren Disney-Produktionen vorgegebenen Qualitäts-Standard.
Anzahl Folgen:
28 Kapitel in 3 Staffeln 
Deutsche Ausstrahlung: 2 Teile von je ca. 1 Stunde
Produktion: Genndy Tartakovsky
Links:
Star Wars - Clone Wars
Star Wars - Clone Wars (Animationsfilm/-Serie, USA 2008)
Inhalt:
Der Krieg zwischen der Republik und den Separatisten ist in vollem Gange. Beide Parteien versuchen, den Gangsterboss Jabba The Hutt auf ihre Seite zu ziehen, denn dessen Clan kontrolliert wichtige Versorgungslinien. Als Jabba's kleiner Sohn von den Separatisten entführt wird, soll der Jedi-Ritter Anakin Skywalker ihn befreien und so den Weg zu einem Vertrag mit seinem Vater frei machen. Auf seiner gefährlichen Mission muss sich Anakin nicht nur mal wieder mit dem intriganten Count Dooku herum schlagen, sondern sich auch noch um seine neue Schülerin Ahsoka kümmern.
Kommentar:
Im Gegensatz zur Zeichentrickserie besteht der Kinofilm endlich aus Animationen von akzeptabler Qualität, die trotz der etwas kantigen Figuren manchmal sogar vergessen lassen, dass die gesamte Produktion im Computer entstand. Obwohl auf eine ausführliche Einleitung verzichtet wird und auch die seltenen Erklärungen im Effekt-Getümmel untergehen, kann die schnelle, actionreiche Geschichte trotzdem fesseln. Allerdings bleibt die Story oberflächlich und handelt auch nicht von wirklich "bedeutenden" Ereignissen, so dass das Star Wars Universum in einem unveränderten Zustand hinterlassen wird, der weder mit den früheren Filmen, noch mit möglichen Fortsetzungen kollidiert.
Parallel zum Kinofilm entstand mit der gleichen Animationstechnik auch eine Fernsehserie, die zwar ebenfalls sehr effekt- und action-reich ist, deren Geschichten aber noch weniger Tiefgang vorweisen können. 2014 wurde Clone Wars dann von der ähnlichen Animationsserie Star Wars Rebels abgelöst.
Regie: Dave Filoni
Fernsehserie:
Star Wars The Clone Wars TV Series: 121 Episoden + 9 Specials
  • Season 1 (2008-2009): 22 Episoden
  • Season 2 (2009-2010): 22 Episoden
  • Season 3 (2010-2011): 22 Episoden
  • Season 4 (2011-2012): 22 Episoden
  • Season 5 (2012-2013): 20 Episoden
  • Season 6 (2014): 13 Episoden
Links:
Star Wars - Rebels
Star Wars - Rebels (Animationsserie, USA 2014)
Inhalt:
Der 14-jährige Ezra schliesst sich einer Piratenbande an, die gegen das dunkle Imperium kämpft. Der Anführer der Piraten, Kanan Jarrus, ist jedoch ein untergetauchter Jedi, der Ezras Fähigkeiten erkennt und ihn im Umgang mit der Macht anleitet. Langsam formt sich aus der Gruppe von Outlaws eine der ersten Rebellen-Einheiten ...
Kommentar:
Die Star Wars Rebels präsentieren sich in ähnlicher Aufmachung wie die Animationsserie Clone Wars. Darüber hinaus handelt es sich um die erste Produktion nach der Übernahme des Star Wars Epos durch den Disney-Konzern. Der Einfluss von Disney macht sich auch sofort mit einem jugendlichen Hauptdarsteller und der Ausstrahlung im Kinderprogramm, inklusive massiver Werbung für die zugehörigen Action-Figuren und -Modelle, bemerkbar. Technisch werden solide, aber nicht überragende Computer-Animationen geboten und inhaltlich ist die Serie für das restliche Star Wars Universum eher belanglos. Die Geschichte ist im Zeitraum zwischen der modernen und der klassischen Trilogie angesiedelt, also zwischen Episode III und Episode IV, als das Imperium bereits gegründet war und sich die ersten Rebellen formierten. Obwohl man manchmal auf bekannte Charaktere aus den Kinofilmen trifft, spielen diese nur eine Nebenrolle.
Regie: Steward Lee, Dave Filoni, Steven G. Lee, Justin Ridge
Anzahl Folgen:
54 Episoden in 3 Seasons + 7 Specials
  • Season 1 (2014/2015): 13 Episoden
  • Season 2 (2015/2016): 20 Episoden
  • Season 3 (2016/2017): 21 Episoden
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Sonstiges
Star Wars Sonstiges
Star Wars - Ewoks
Star Wars - Ewoks (1984-1985)
Kommentar:
Nachdem man in Die Rückkehr der Jedi-Ritter die niedlichen Ewoks eingeführt hatte, wollte man aus der angeblichen Beliebtheit der Aushilfs-Teddybären noch einmal Kapital schlagen. Das Ergebnis waren zwei Kinderfilme, die zwar im Star Wars Universum angesiedelt sind, aber mit der eigentlichen Saga nicht das Geringste zu tun haben. Es existiert ausserdem noch eine Ewoks-Trickfilmserie, die aber ansonsten keine weitere Erwähnung wert ist.
Hauptdarsteller:
  • Aubree Miller (Cindel Towani)
  • Eric Walker (Mace Towani)
Teil 1:
Caravan of Courage - Karawane der Tapferen (USA 1984)
Regie: Ken Wheat, Jim Wheat
Teil 2:
The Battle for Endor - Kampf um Endor (USA 1985)
Regie: John Korty
Links:
Star Wars - Droids
Star Wars - Droids (Zeichentrickserie, USA/Canada 1985)
Kommentar:
Die Abenteuer von C-3PO und R2-D2 ereignen sich zwischen Episode III und Episode IV, also nach den Klonkriegen und vor der Rebellion gegen das Imperium. Diese grossen "geschichtlichen" Ereignisse des Star Wars Universums spielen in Droids jedoch keine Rolle und die beiden Roboter begegnen auch keinen bekannten Charakteren. Wegen der geringen Bedeutung für die Star Wars Saga blieb das Interesse der Zuschauer aus und so führten die hohen Produktionskosten bereits nach der ersten Staffel zur Absetzung. In Deutschland wurde Droids unter dem wenig aussagefähigen Titel "Freunde im All" ausgestrahlt.
Anzahl Folgen:
13 Episoden + Serien-Special (1986)
Produktion: Nelvana Ltd., Lucasfilm
Links:
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