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Die Science Fiction Spielfilme über das Star Trek Universum. Inhalte, Bilder, Kommentare und Links.
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Science Fiction Filmserien: Star Trek

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Star Trek Kinofilme Allgemeines
Star Trek Kinofilme
Star Trek Kinofilme
Star Trek ist nicht nur eine einfache Fernsehserie, sondern mittlerweile ein ganzes, in sich geschlossenes Universum und für manche sogar eine Weltanschauung. Seit Ende der 1960er Jahre sind zahlreiche TV-Serien, Kinofilme, Bücher und PC-Spiele über die Welt von Star Trek erschienen. Der Serien-Schöpfer Gene Roddenberry zeichnete dabei stets das Bild einer positiven, weitgehend gewaltlosen Zukunft, rüttelte an gesellschaftlichen Tabus und führte viele innovative Elemente ein, die heute ein selbstverständlicher Bestandteil vieler Science Fiction Produktionen sind. Die späteren Serien wurden jedoch zunehmend auch von den eigenen Fans kritisiert, da immer mehr von Gene Roddenberry's ursprünglichem Konzept abgewichen wurde. Obwohl Star Trek immer für anspruchsvolle, filmtechnisch hochwertige Science Fiction stand, wurde die letzte im Free-TV ausgestrahlte Fernsehserie "Enterprise" wegen schlechten Einschaltquoten vorzeitig abgesetzt (siehe auch: Das Ende einer Ära). Da auch die neusten Kinofilme weder inhaltlich noch finanziell die Erwartungen erfüllen konnten, ist die Zukunft von Star Trek ungewiss. Der neuste Serien-Ableger "Discovery" steht bisher nur auf einigen Streaming-Plattformen zur Verfügung.
Links:
Die TOS-Filme
Star Trek Die TOS-Filme
Star Trek: Der Film
Star Trek: Der Film (USA 1979)
Inhalt:
Admiral Kirk erhält noch einmal das Kommando über die modernisierte Enterprise, um das riesige Maschinenwesen V'ger aufzuhalten, das auf der Suche nach seinem Schöpfer eine Spur der Vernichtung hinterlässt ...
Kommentar:
Der erste Star Trek Kinofilm entstand unter dem Eindruck von "Krieg der Sterne" und sollte die Konkurrenz durch bombastische Spezial-Effekte übertrumpfen. Stattdessen stellte man jedoch ein langatmiges, steriles Monumentalwerk fertig, das mit der Original-Serie nicht mehr viel zu tun hatte. Daran konnte auch das eigentlich ganz originelle Ende, als sich V'ger schliesslich zu erkennen gibt, nichts mehr ändern.
Rahmenhandlung:
TOS (The Original Series)
Regie: Robert Wise
Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei, Walter Koenig, Nichelle Nichols, Persis Khambatta, Stephen Collins, Majel Barrett, Grace Lee Whitney, Mark Lenard
Links:
Star Trek II: Der Zorn des Khan
Star Trek II: Der Zorn des Khan (USA 1982)
Inhalt:
Khan Noonien Singh kann sich aus seiner Verbannung befreien und schwört Rache an Admiral Kirk. Ausserdem gelangt er in den Besitz des experimentellen Genesis-Projekts, das unfruchtbare Planeten in blühende Paradiese verwandeln, aber auch als verheerende Waffe eingesetzt werden kann. In einem Gasnebel kommt es zum Showdown mit Kirk's Enterprise: Genesis wird gezündet und Spock opfert sich, um die Enterprise zu retten ...
Kommentar:
"Der Zorn des Khan" ist die Fortsetzung der TOS-Folge "Der schlafende Tiger", was durch einen erneuten Auftritt von Ricardo Montalban als Bösewicht besonders authentisch wirkt. Auch sonst hält man sich wieder enger an die Original-Serie und Star Trek II wird so zum erfolgreichen Auftakt einer kleinen Fortsetzungsgeschichte über insgesamt 3 Star Trek Kinofilme. Trotzdem ist der Film ein Schock für alle Trekkies: Spock stirbt!
Rahmenhandlung:
TOS (The Original Series)
Regie: Nicholas Meyer
Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei, Walter Koenig, Nichelle Nichols, Kirstie Alley, Ricardo Montalban, Paul Winfield
Links:
Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (USA 1984)
Inhalt:
Spock ist tot, aber sein Geist lebt weiter in Dr. McCoy und der Genesis-Planet lässt aus der zurück gelassenen Leiche einen neuen Körper entstehen. Admiral Kirk stiehlt die Enterprise und begibt sich auf die Suche nach seinem vulkanischen Freund. Doch auch die Klingonen sind an Genesis interessiert ...
Kommentar:
Obwohl Star Trek III mit seiner etwas weit her geholten Story nur dazu dient, den Spock-Darsteller und Regisseur Leonard Nimoy bei der Stange zu halten, ist die Umsetzung in einen spannenden Film doch recht gut gelungen. Wer allerdings bereits durch den Tod von Spock geschockt war, der muss jetzt auch noch mit der Zerstörung der Enterprise zurecht kommen.
Rahmenhandlung:
TOS (The Original Series)
Regie: Leonard Nimoy
Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei, Walter Koenig, Nichelle Nichols, Christopher Lloyd, Mark Lenard, Robin Curtis
Links:
Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart
Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (USA 1986)
Inhalt:
Nach Spocks Rettung fliegt die Besatzung der zerstörten Enterprise in einem erbeuteten klingonischen Bird Of Prey zurück zur Erde, um sich wegen Befehlsverweigerung zu verantworten. Doch die Erde befindet sich in einer Notsituation, denn ein riesiges, fremdes Raumschiff löst Naturkatastrophen aus, da die bereits ausgestorbenen Buckelwale seine seltsamen Rufe nicht erwidern können. Kirk und seine Crew begeben sich auf eine Zeitreise ins 20. Jahrhundert, um von dort einige Wale zu besorgen ...
Kommentar:
Die Ausgangssituation von Star Trek IV erinnert stark an den ersten Film, doch dann kommt alles ganz anders: Star Trek IV entwickelt sich zu einer Komödie, in der sich die TOS-Darsteller mal richtig selbst auf den Arm nehmen. Dabei ist die eher seltsame Story nebensächlich und "Zurück in die Gegenwart" wird zum wahrscheinlich beliebtesten Star Trek Film.
Übrigens ...
"Zurück in die Gegenwart" ist der einzige Star Trek Film, in dem der eigentliche Hauptdarsteller, das Raumschiff Enterprise, komplett fehlt.
Rahmenhandlung:
TOS (The Original Series)
Regie: Leonard Nimoy
Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei, Walter Koenig, Nichelle Nichols, Jane Wyatt, Catherine Hicks, Mark Lenard, Robin Curtis
Links:
Star Trek V: Am Rande des Universums
Star Trek V: Am Rande des Universums (USA 1989)
Inhalt:
Die neue Enterprise-A soll eine Geiselnahme beenden und gerät dabei in eine Falle des charismatischen Vulkaniers Sybok. Das Schiff wird gekapert und durchfliegt die "Große Barriere", hinter der Sybok und seine Sekte Gott höchst persönlich antreffen wollen. Ein klingonischer Bird Of Prey nimmt die Verfolgung auf ...
Kommentar:
William Shatners Regie-Debut wurde oft kritisiert, aber ich persönlich finde die Story eigentlich ganz originell und in sich schlüssig. Auch die Atmosphäre stimmt, so dass sich der Film gut in die TOS-Reihe einfügt. Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass die TOS-Crew langsam reif für die Rente ist.
Rahmenhandlung:
TOS (The Original Series)
Regie: William Shatner
Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei, Walter Koenig, Nichelle Nichols, Laurence Luckinbill, David Warner
Links:
Star Trek VI: Das unentdeckte Land
Star Trek VI: Das unentdeckte Land (USA 1991)
Inhalt:
Nach einer industriellen Katastrophe ist das klingonische Reich zu Friedensverhandlungen mit der Föderation gezwungen. Doch ein erstes Treffen gerät zum Fiasko: Die Enterprise eröffnet scheinbar das Feuer auf das Schiff der klingonischen Delegation und unbekannte Attentäter bringen Kanzler Gorkon um. Ohne die Vorfälle genauer zu untersuchen, werden Admiral Kirk und Dr. McCoy in ein klingonisches Straflager verschleppt. Jetzt liegt es an Spock, die Freunde zu retten und die von einer Verschwörung bedrohten Friedensgespräche vor dem Scheitern zu bewahren ...
Kommentar:
Auch bei Star Trek zeichnet sich das Ende des Kalten Kriegs ab: Star Trek VI kann trotz einzelner logischer Schwächen beinahe als Polit-Thriller bezeichnet werden und stellt die Weichen in Richtung TNG. "Das unentdeckte Land" ist gelungener Abschluss und Krönung der TOS-Saga und nicht nur aus meiner Sicht einer der besten Star Trek Filme. Aufwendige Spezial-Effekte und mehrere bekannte Gast-Schauspieler runden dieses positive Bild ab.
Rahmenhandlung:
TOS (The Original Series)
Regie: Nicholas Meyer
Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei, Walter Koenig, Nichelle Nichols, Mark Lenard, David Warner, Kim Cattrall, Christopher Plummer, Michael Dorn, Iman, Christian Slater
Links:
Die TNG-Filme
Star Trek Die TNG-Filme
Star Trek VII: Treffen der Generationen
Star Trek VII: Treffen der Generationen (USA 1994)
Inhalt:
Der verrückte Wissenschaftler Soran hat nur eines im Sinn: zurück in den paradiesischen Nexus zu gelangen - ein geheimnisvolles Energieband, das alle Wünsche in Erfüllung gehen lässt. Damit der Nexus zu ihm kommt, will Soran ein ganzes Sternsystem zerstören. Captain Picard's Enterprise-D soll das verhindern und benötigt dazu die Hilfe von James T. Kirk, der sich nach einem lange zurück liegenden Unfall bereits im Nexus befindet.
Kommentar:
Offenbar traute man der "Next Generation" nicht zu, sich auf Anhieb alleine im Kino bewähren zu können, und deshalb stellte man der neuen Crew noch einmal den legendären Captain Kirk zur Seite. Zu Recht, denn die Story zum TNG-Auftakt ist eher mittelmäßig und obendrein geht unnötigerweise auch noch die Enterprise-D zu Bruch. Das "Treffen der Generationen" ist allerdings eine endgültige Übergabe an TNG, da man Kirk danach nicht mehr so einfach aus dem Hut zaubern kann.
Rahmenhandlung:
TNG (The Next Generation)
Regie: David Carson
Darsteller: Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Whoopi Goldberg, William Shatner, James Doohan, Walter Koenig, Malcolm McDowell, Tim Russ
Links:
Star Trek VIII: Der erste Kontakt
Star Trek VIII: Der erste Kontakt (USA 1996)
Inhalt:
Die Borg greifen die Erde an und können erst im letzten Moment geschlagen werden. Aber eine einzelne Borg-Sphäre entkommt in die Vergangenheit und Captain Picard nimmt mit der neuen Enterprise-E sofort die Verfolgung auf. Der Ziel-Zeitpunkt im späten 21. Jahrhundert ist offenbar gut gewählt, denn Zefram Cochrane steht kurz vor seinem legendären ersten Warp-Flug, durch den die Vulkanier auf die Menschheit aufmerksam werden. Schon beginnen die Borg alles zu assimilieren und die Geschichte zu ihren Gunsten umzuschreiben ...
Kommentar:
Unter der Leitung von Jonathan Frakes gelingt endlich auch der TNG-Crew ein richtiger Blockbuster. Star Trek VIII vereint spannende Action mit erstklassigen Spezial-Effekten und auch der Humor kommt nicht zu kurz. "Der erste Kontakt" greift dabei ein "historisches" Ereignis auf, das bereits in TOS erwähnt wurde und dessen hier genau beschriebene Umstände noch für spätere Produktionen von Bedeutung sind.
Rahmenhandlung:
TNG (The Next Generation)
Regie: Jonathan Frakes
Darsteller: Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Alfre Woodard, James Cromwell, Alice Krige, Dwight Schultz, Robert Picardo, Ethan Phillips
Links:
Star Trek IX: Der Aufstand
Star Trek IX: Der Aufstand (USA 1998)
Inhalt:
Der Android Data hat auf dem Planeten Ba'ku scheinbar eine Funktionsstörung, die ein geheimes Projekt zur Erforschung der Ureinwohner scheitern lässt. Captain Picard erfährt von dem Vorfall und erscheint mit der Enterprise, um das seltsame Verhalten seines Offiziers aufzuklären. Es stellt sich heraus, dass Ba'ku seinen Bewohnern eine enorme Lebensspanne verleiht und dass die chronisch kranken Son'a dieses "Lebenselixier" an sich reissen wollen. Aber da der Krieg gegen das Dominion in vollem Gange ist, will die Föderation die Son'a als Verbündete gewinnen und lässt sie gewähren. Picard und seine Leute gehen in den Untergrund, um das Volk von Ba'ku einer Zwangsumsiedelung zu entziehen ...
Kommentar:
Auch Jonathan Frakes zweite Regie-Arbeit hält mit viel Spannung und tollen Effekten ein hohes Niveau. Darüber hinaus setzt sich der Erste Offizier der Enterprise mit dem "Riker-Manöver" selbst ein Denkmal und frischt seine Beziehung zur noch immer attraktiven Deanna Troi auf. Für den Fortgang der Star Trek Saga hat "Der Aufstand" allerdings keinerlei Bedeutung.
Rahmenhandlung:
TNG (The Next Generation)
Regie: Jonathan Frakes
Darsteller: Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, F. Murray Abraham, Donna Murphy, Anthony Zerbe
Links:
Star Trek X: Nemesis
Star Trek X: Nemesis (USA 2002)
Inhalt:
Ein von den Romulanern gezüchteter Klon von Captain Picard gelangt auf Romulus an die Macht und droht mit der Vernichtung der Föderation. Die Enterprise, die sich eigentlich in einer Friedens-Mission auf Romulus befindet, wird in einen Kampf mit einem überlegenen Gegner verwickelt ...
Kommentar:
Die dünne und innerhalb der Star Trek Tradition auch unpassende Story dient eigentlich nur dem Zweck, eine spektakuläre Raumschlacht inszenieren zu können. Die zieht sich dann jedoch so in die Länge, dass selbst Action-Fans irgendwann fragen "Hat nicht bald mal einer gewonnen?". Auch die Zerstörung des Androiden Data wirkt irgendwie überflüssig, vor allem da man ihn dank eines gefundenen Duplikats im nächsten Film wieder herstellen kann. Aber mittlerweile sieht es so aus, als würde Data nicht mehr benötigt ...
Rahmenhandlung:
TNG (The Next Generation)
Regie: Stuart Baird
Darsteller: Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Kate Mulgrew, Whoopi Goldberg, Wil Wheaton, Tom Hardy
Links:
Die Prequels (<i>Kelvin-Zeitlinie</i>)
Star Trek Die Prequels (Kelvin-Zeitlinie)
Star Trek XI: Die Zukunft hat begonnen
Star Trek XI: Die Zukunft hat begonnen (USA/BRD 2009)
Inhalt:
Der junge, rebellische James T. Kirk hat kaum die Sternenflotten-Akademie abgeschlossen, da erwartet ihn auch schon sein erstes großes Abenteuer auf der gerade neu in Dienst gestellten Enterprise. Ein aus der Zukunft aufgetauchtes, weit überlegenes romulanisches Raumschiff befindet sich auf einem Rachefeldzug gegen die Föderation, denn die konnte eine zukünftige Katastrophe nicht verhindern, bei der Romulus zerstört wurde. Während der Verfolgung der Romulaner lernt Kirk seine spätere Besatzung kennen und besonders Spock scheint eine Schlüsselrolle zu spielen ...
Kommentar:
J.J. Abrams ist ein schneller, spannender SF-Film mit hochwertigen Spezial-Effekten gelungen, aber man fragt sich trotzdem: Ist das noch Star Trek?. Offenbar sollte bewusst mit vielen Traditionen gebrochen werden, um einen Neuanfang zu ermöglichen und ein jüngeres Publikum ansprechen zu können, dem der Bezug zur Original-Serie fehlt. Zwar sind alle bekannten Charaktere mehr oder weniger gut getroffen vorhanden (nur Scotty ist leider total misslungen) und es werden teilweise auch ganz interessante Einblicke gewährt (z.B. in die früher bereits erwähnte Mogelei von Kirk beim Kobayashi-Maru-Test). Aber völlig ungewohnt aussehende Romulaner, die Zerstörung des Planeten Vulcan oder die romantische Beziehung zwischen Spock und Uhura sind schon sehr schwer zu verdauen. Deshalb will sich die action-lastige Zeitreise-Story, die kaum einen Dialog mit etwas Tiefgang vorweisen kann und die daher jede Chance zu einer diplomatischen Lösung im klassischen Roddenberry-Stil ungenutzt lässt, so gar nicht ins bisherige Star Trek Universum einfügen. Die Zukunft hat zumindest für alle eingefleischten Trekkies mit einem herben Schock begonnen.
Übrigens ...
Ab diesem Film befinden wir uns in der alternativen Kelvin-Zeitlinie, die durch die Zeitreisen der Romulaner bei deren Angriff auf das Föderations-Raumschiff Kelvin vom TOS-Universum abgespalten wurde. Dieses abenteuerliche Konstrukt soll offenbar verhindern, dass die Inhalte der bisherigen Spielfilme und der meisten TV-Serien für ungültig erklärt werden müssen, denn das wäre von den ohnehin stark beanspruchten Fans sicher nicht mehr akzeptiert worden.
Rahmenhandlung:
Prequel zu TOS (The Original Series)
Regie: J.J. Abrams
Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Leonard Nimoy, Karl Urban, Zoe Saldana, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin, Winona Ryder, Bruce Greenwood, Eric Bana
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Star Trek XII: Into Darkness
Star Trek XII: Into Darkness (USA 2013)
Inhalt:
Captain James T. Kirk befindet sich noch immer in seinen Flegeljahren und hat mal wieder gegen die oberste Direktive verstossen. Doch als seine Degradierung droht, greift ein Terrorist das Hauptquartier der Sternenflotte an und tötet zahlreiche Admiräle. Kirk verfolgt den Attentäter mit der Enterprise bis zum klingonischen Heimatplaneten Kronos, wo er feststellen muss, dass er es mit einem gefährlichen, alten Bekannten zu tun hat und dass er bereits in eine komplizierte Intrige verstrickt ist, die von einem hohen Sternenflotten-Offizier eingefädelt wurde. Als die Enterprise selbst in die Schusslinie gerät, verbündet sich Kirk vorübergehend mit seinem Feind gegen seinen Vorgesetzten ...
Kommentar:
J.J. Abrams zweite Star Trek Produktion hält technisch das hohe Niveau, das man heutzutage von einem guten SF-Film erwarten kann, aber die Story ist leider nicht besonders originell. Da hilft auch der erneute Rückgriff auf den bewährten Bösewicht Khan Noonien Singh nur wenig, dessen Vorgeschichte hier weitgehend unverarbeitet bleibt (siehe Star Trek II: Der Zorn des Khan). Ob die diesmal vertauschten Rollen von Kirk und Spock bei der selbstlosen Rettung der Enterprise als Hommage oder als Plagiat einzustufen sind, kann man ebenfalls kontrovers sehen. Insgesamt ist "Into Darkness" ein schneller, action-reicher Film, der sich aber mal wieder kaum um die bisherigen Star Trek Traditionen schert und dem letztlich auch der gewisse Kick fehlt.
Rahmenhandlung:
Prequel zu TOS (The Original Series)
Regie: J.J. Abrams
Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Leonard Nimoy, Karl Urban, Zoe Saldana, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin, Bruce Greenwood, Peter Weller, Benedict Cumberbatch, Alice Eve
Links:
Star Trek XIII: Beyond
Star Trek XIII: Beyond (USA/Hong Kong/China 2016)
Inhalt:
Die Enterprise befindet sich auf ihrer 5-Jahres-Forschungsmission und Captain James T. Kirk ist erwachsen geworden. Als man die riesige Raumstation Yorktown anläuft, um Nachschub an Bord zu nehmen, bittet eine fremde Rasse um Hilfe, denn eines ihrer Schiff ist angeblich in einem undurchdringlichen Nebel verschollen. Doch die Suche endet schnell in einer tödlichen Falle: Die Enterprise wird von einem Schwarm kleinerer Raumschiffe angegriffen und zerstört. Wer überlebt hat, wird gefangen genommen oder strandet auf einem unwirtlichen Planeten. Langsam wird klar, dass eine bisher noch unbekannte Macht der gesamten Föderation den Kampf angesagt hat und dass die von Millionen Zivilisten bewohnte Yorktown ihr erstes Ziel sein soll ...
Kommentar:
Nach "Die Zukunft hat begonnen" und "Into Darkness" hatte ich an diesen Film zunächst nur geringe Erwartungen, aber ich wurde positiv überrascht. Ohne Beteiligung von J.J. Abrams gelingt es erstmals auch in der von ihm bereits verpfuschten Kelvin-Zeitlinie, einen wirklich tollen Star Trek Film zu drehen, der diese Bezeichnung auch tatsächlich verdient. Endlich nimmt man sich wieder genug Zeit, um eine richtige Geschichte zu erzählen und um beeindruckende Bilder wirken zu lassen. Auch die Dialoge dienen nicht mehr ausschliesslich dazu, nur kurz die nächste Action-Szene vorzubereiten, und manchmal könnte man sogar meinen, dass die Protagonisten über das, was sie da tun, auch mal kritisch nachdenken. Trotzdem ist nach wie vor genug erstklassige Action vorhanden, die Spannung wird von Anfang bis Ende gehalten und auch die Spezial-Effekte sind wie üblich vom Feinsten. Inhaltlich reicht Star Trek Beyond zwar nicht ganz an frühere Produktionen heran, aber er macht zumindest Hoffnung, dass das Star Trek Epos nicht endgültig in einer Sackgasse gelandet ist.
Übrigens ...
Am Drehbuch war diesmal Simon Pegg beteiligt, der eigentlich ein ganz guter Schausspieler ist und an dessen "Scotty" ich mich mittlerweile auch gewöhnt habe.
Rahmenhandlung:
Prequel zu TOS (The Original Series)
Regie: Justin Lin
Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Zoe Saldana, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin, Sofia Boutella, Idris Elba, Jeff Bezos
Links:

 
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