Dr. Freund's Multiversum
SF-Spielfilmserien: Sonstige: Seite wird geladen ...
Bekannte Science Fiction Spielfilmserien: Bilder, Daten, Kommentare und Links.
URL: http://www.drfreund.net/sf_movies_series.htm
Grösse (Server): 34kB
 

Science Fiction Spielfilmserien

Science Fiction Hauptseite Science Fiction News Bildergalerien
Hinweise: Links zu Webseiten ausserhalb der Domain www.drfreund.net öffnen sich in einem neuen Browser-Fenster bzw. -Tab.
Für die Inhalte verlinkter Seiten oder von deren hier evtl. angezeigten RSS-Feeds, Info/Such-Boxen oder sonstigen Einbindungen ist allein der jeweilige Autor bzw. Anbieter verantwortlich.
1970er Jahre
Westworld / Futureworld
Westworld / Futureworld (1973-1980)
Inhalt:
Der Freizeitpark Delos bietet seinen Besuchern Nachbauten des antiken Rom, einer mittelalterlichen Burg und einer Wildwest-Stadt. Eigentlich nichts Besonderes, aber die historischen Kulissen werden von perfekten, menschlich aussehenden Robotern bevölkert. Die Androiden unterhalten und bedienen die Gäste und man kann sogar mit scharfen Waffen gegen sie kämpfen - selbstverständlich mit vorprogrammiertem Ausgang zu Gunsten der zahlenden Kunden. Doch ein Computerfehler macht aus dem harmlosen Spiel plötzlich tödlichen Ernst und Delos versinkt im Chaos.
Nach der Katastrophe in Delos wird der Nachfolger Futureworld eröffnet, dessen Roboter sich scheinbar besser benehmen. Zunächst sollen einige Prominente Werbung für die neue Sicherheit machen, aber man will sich nicht auf deren subjektives Urteil verlassen. Von jedem Besucher wird ein kybernetisches Duplikat hergestellt, das ganz im Sinne der Park-Betreiber handelt.
Kommentar:
"Jurassic Park"-Autor und Regisseur Michael Crichton hat sich bereits in den 1970er-Jahren mit seinem Lieblings-Thema beschäftigt: amoklaufende Kreaturen in einem fiktiven Vergnügungspark. Zwar trafen die Warnungen vor einem allzu sorglosen Umgang mit neuen Technologien (Kybernetik, Genetik) jeweils den Nerv der Zeit, aber die oberflächlichen und überspitzten Schreckens-Szenarien dienten in erster Linie der Unterhaltung. Dieser Zweck wurde allerdings erfüllt, denn Westworld und Futureworld wurden auch ohne spektakuläre SF-Effekte zu spannenden Filmen. Eine kurze TV-Serie ohne Hauptdarsteller Yul Brynner konnte den Erfolg jedoch nicht fortführen.
Hauptdarsteller:
Teil 1:
Westworld (USA 1973)
Regie: Michael Crichton
Gastdarsteller: James Brolin, Richard Benjamin, Majel Barret
Teil 2:
Futureworld - Das Land von übermorgen (USA 1976)
Regie: Richard T. Heffron
Gastdarsteller: Peter Fonda, Blythe Danner, Arthur Hill, John P. Ryan, Stuart Margolin
Fernsehserie:
Beyond Westworld (USA 1980)
Anzahl Folgen: 5 Folgen (nur 3 ausgestrahlt)
Produktion: Lou Shaw
Darsteller: Jim McMullan, Connie Sellecca, James Wainwright, William Jordan, Severn Darden, Anne McCurry
Links:
1980er Jahre
Die Klapperschlange
Die Klapperschlange (1981-1996)
Inhalt:
Ende des 20. Jahrhunderts ist die Kriminalität kaum noch zu kontrollieren. Deshalb werden zunächst New York und später auch das halb im Pazifik versunkene Los Angeles komplett abgeriegelt und zu Gefängnissen erklärt. Die Aufgabe der Bewacher beschränkt sich darauf, Ausbrüche zu verhindern, und so entwickelt sich in den verwahrlosten Riesenstädten ungestört eine Subkultur aus organisiertem Verbrechen, gewalttätigen Straßenbanden und sonstigen Freaks.
Als das Flugzeug des US-Präsidenten über New York abstürzt, zwingt man den in Ungnade gefallenen Ex-Elitesoldaten Snake Plissken zu einem Rettungseinsatz. Snake muss sich im Alleingang durch die Ruinen der ehemaligen Metropole kämpfen, den Präsidenten aus den Händen des "Duke" befreien und natürlich auch wieder heil aus der Stadt heraus kommen.
Einige Jahre später muss Snake erneut ran, als es gilt, die Präsidenten-Tochter samt einer verschollenen Geheimwaffe aus Los Angeles herauszuholen.
Kommentar:
Die Klapperschlange war in den 1980er-Jahren beinahe ein Kultfilm, aber mit etwas Abstand betrachtet, handelt es sich doch nur um einen durchschnittlichen Action-Streifen. Kurt Russels Darstellung des extrem coolen und einsilbigen Snake Plissken war damals noch halbwegs witzig, aber in der Fortsetzung "Flucht aus L.A." wirkt sie endgültig nicht mehr zeitgemäß. Von Fortsetzung kann man eigentlich auch nicht reden, denn der zweite Teil ist nur eine original-getreue Nacherzählung des ersten Teils. Lediglich der Schauplatz und einige unbedeutende Details wurden geändert. Auch die wenig beeindruckenden Spezial-Effekte können die laue Story nicht retten, so dass man sich fragt, was Herr Carpenter wohl mit dem enormen Budget angestellt hat.
Regie: John Carpenter
Hauptdarsteller:
Teil 1:
Die Klapperschlange - Flucht aus New York (USA 1981)
Gastdarsteller: Lee Van Cleef, Ernest Borgnine, Donald Pleasence, Harry Dean Stanton, Adrienne Barbeau
Teil 2:
Flucht aus L.A. (USA 1996)
Gastdarsteller: Stacy Keach, Michelle Forbes, Pam Grier, Peter Fonda, Robert Carradine
Links:
Critters
Critters (1986-1991)
Inhalt:
Die ausserirdischen Critters sind kleine, bösartige Pelzkugeln, die ansonsten nur aus einem Maul mit scharfen Zähnen bestehen. Als einigen Critters die Flucht von einem Gefängnis-Asteroiden gelingt, werden sofort Kopfgeldjäger auf sie angesetzt, doch das gefräßige Ungeziefer hat bereits die Erde erreicht. Die Landung erfolgt bei einer amerikanischen Kleinstadt und bald muss die Bevölkerung, vorzugsweise arglose Teenager, um ihr Leben kämpfen. Jedesmal, wenn die Kopfgeldjäger scheinbar erfolgreich waren, hinterlassen die Critters noch schnell ein paar versteckte Eier, aus denen im nächsten Film die nächste Generation der Plage schlüpft. Angesichts dieser Bedrohung entwickelt sich Dorftrottel Charlie McFadden langsam zum Critters-Experten und wird schliesslich selbst Kopfgeldjäger.
Kommentar:
Die Critters-Serie ist eine klare B-Produktion, die auf die kurzlebige Gremlins-Welle am Ende der 1980er-Jahre aufspringt (kleine Monster mischen kleine US-Städte auf). Trotzdem kann man den Filmen einen gewissen Unterhaltungswert und Humor nicht absprechen. Auch die Effekte wirken nicht zu billig und die oberflächlichen Geschichten sind zumindest spannend. Besonders interessant ist die lange Liste der Gastdarsteller, in der mehrere mittlerweile sehr bekannte Schauspieler auftauchen. Ich bin allerdings etwas befangen, denn Critters I war der allererste SF-Film, den ich mit einem Videorekorder aufgenommen habe, und entsprechend häufig wurde er auch abgespielt.
Hauptdarsteller:
Teil 1:
Critters I (USA 1986)
Regie: Stephen Herek
Gastdarsteller: Dee Wallace-Stone, M. Emmet-Walsh, Billy Green Bush, Scott Grimes, Nadine Van der Velde, Billy Zane, Ethan Phillips
Teil 2:
Critters II (USA 1988)
Regie: Mick Garris
Gastdarsteller: Cynthia Garris, Scott Grimes, Tom Hodges, Douglas Rowe, Liane Alexandra Curtis, Lindsay Parker, Herta Ware, Sam Anderson, Lin Shaye, Barry Corbin
Teil 3:
Critters III (USA 1991)
Regie: Kristine Peterson
Gastdarsteller: John Calvin, Aimee Brooks, Christian Cousins, Joseph Cousins, William Dennis Hunt, Nina Axelrod, Leonardo DiCaprio, Geoffrey Blake, Diana Bellamy, Katherine Cortez
Teil 4:
Critters IV (USA 1991)
Regie: Rupert Harvey
Gastdarsteller: Paul Whitthorne, Anders Hove, Angela Basset, Brad Dourif, Eric DaRe, Anne Ramsay
Links:
1990er Jahre
Men in Black
Men in Black (1997-2012)
Inhalt:
Die Ausserirdischen sind längst mitten unter uns! Von den meisten Menschen unerkannt, gehen zahlreiche mehr oder weniger seltsame Aliens wie selbstverständlich auf der Erde ihren Geschäften nach. Aber neben den friedlichen Besuchern von fremden Welten treffen auch immer wieder solche der eher bösartigen Sorte ein, um die sich die Men in Black (MIB) kümmern müssen. Mit Sonnenbrille, schwarzem Anzug und einem Arsenal voller Hightech-Waffen machen die Herren von der Behörde für ausserirdische Angelegenheiten Jagd auf allerlei Monster aus dem Weltraum. Doch die regelmäßige Rettung der Erde vor dem "Abschaum des Universums" spielt sich im Verborgenen ab und wer doch zufällig etwas mitbekommt, wird einfach geblitzdingst.
Kommentar:
Der erste Teil der Men in Black füllte 1997 die Kinokassen und auch der gleichnamige Titelsong von Will Smith stand ganz oben in den Musik-Charts. Tatsächlich war MIB eine originelle SF-Komödie mit hochwertigen und passend dosierten Spezial-Effekten. Der zweite Teil MIIB hielt zwar aus technischer Sicht das hohe Niveau und war kommerziell ebenfalls sehr erfolgreich, aber die Story konnte leider nicht wirklich überzeugen. MIB3 präsentierte dagegen wieder eine besser durchdachte Zeitreise-Geschichte mit einigen Überraschungen, orginellen Einfällen und natürlich zeitgemäßen Spezial-Effekten. Alle Filme sind durchaus sehenswert, gehören aber trotz des teilweise sehr hintergründigen Humors eindeutig der Kategorie "belanglose Unterhaltung" an.
Übrigens ...
Die Men in Black sollen wirklich existieren und angeblich im Auftrag der US-Geheimdienste UFO-Landungen vertuschen. Der Wahrheitsgehalt solcher Verschwörungs-Theorien ist jedoch mehr als zweifelhaft.
Produktion: Steven Spielberg
Regie: Barry Sonnenfeld
Hauptdarsteller:
Teil 1:
MIB (USA 1997)
Gastdarsteller: Linda Fiorentino, Vincent D'Onofrio
Teil 2:
MIIB (USA 2002)
Gastdarsteller: Lara Flynn Boyle, Rosario Dawson, Johnny Knoxville, Michael Jackson, Peter Graves
Teil 3:
MIB3 (USA 2012)
Gastdarsteller: Josh Brolin, Jemaine Clement, Michael Stuhlbarg, Emma Thompson, Nicole Scherzinger
Links:
Starship Troopers
Starship Troopers (1997-2008)
Inhalt:
Die Bugs, feindseelige Insektoiden, lenken einen riesigen Asteroiden auf die Erde und zerstören so die Stadt Buenes Aires. Sofort wird eine Raumflotte zum Gegenschlag ausgesendet, aber die jungen Soldaten der mobilen Infanterie werden in einer blutigen Schlacht niedergemacht. Offenbar sind die Insekten doch nicht so primitiv, wie man angenommen hatte, und es beginnt eine Jagd auf den Brain-Bug.
Kommentar:
Die Filme nach einem Roman von SF-Schriftsteller Robert A. Heinlein sind ziemlich militaristisch geraten, was nicht immer als Satire zu erkennen ist. Dafür werden im ersten Teil super Effekte, massig Action und Spannung pur geboten. Die Handschrift von Regisseur Paul Verhoeven äussert sich wie üblich in satirischen "Werbeeinblendungen", die die brutale Story etwas auflockern. Obwohl das Gemetzel für sensible Mitmenschen weniger zu empfehlen ist und auch an den Kinokassen nicht die erwarteten Einnahmen brachte, handelt es sich doch zweifellos um ein SF-Highlight der späten 1990er Jahre.
Der zweite Teil ist dann aber leider ein Total-Absturz in die Niederungen des Low-Budget-Films. Der "Held der Föderation" kann weder inhaltlich noch schauspielerisch überzeugen und auch die Spezial-Effekte sind nur ein flüchtiger Schatten aus dem ersten Teil.
Der dritte Teil rekrutiert mit Casper van Dien erneut ein bekanntes Gesicht und präsentiert wieder eine abwechslungsreichere (aber aus politisch-moralischer Sicht äusserst fragwürdige) Geschichte, sowie bessere Spezial-Effekte. An das Original von 1997 reicht aber auch "Marauder" leider nicht heran.
Teil 1:
Starship Troopers (USA 1997)
Regie: Paul Verhoeven
Gastdarsteller: Casper van Dien, Dina Meyer, Denise Richards, Michael Ironside, Neil Patrick Harris, Clancy Brown
Teil 2:
Starship Troopers 2 - Held der Föderation (USA 2004)
Regie: Phil Tippett
Gastdarsteller: Richard Burgi, Colleen Porch, Ed Lauter, Lawrence Monoson, Sandrine Holt, Kelly Carlson
Teil 3:
Starship Troopers 3 - Marauder (USA/Südafrika/BRD 2008)
Regie: Edward Neumeier
Gastdarsteller: Casper Van Dien, Jolene Blalock, Stephen Hogan, Boris Kodjoe
Links:
2000-2009
Chronicles of Riddick
Chronicles of Riddick (2000-2004)
Inhalt:
Riddick, der Sträfling und Elite-Kämpfer mit den künstlichen Nachtsicht-Augen, ist ständig auf der Flucht von Planet zu Planet: Vor Kopfgeldjägern, aus dem Gefängnis, vor der kriegerischen Necromonger-Sekte oder vor fliegenden Aliens ... In einem von Menschen und anderen aggressiven Kreaturen dicht besiedelten Universum gibt es zahllose Gefahren zu bestehen.
Kommentar:
Die Figur des Riddick wird in Pitch Black eingeführt, ist aber zunächst nicht als ganz grosse Hauptrolle angelegt. Bei dem Film handelt es sich um eine typische Alien-Kopie und man merkt sehr schnell, dass die Produktion nicht viel kosten durfte. Ausser einer penetrant überbelichteten Wüsten-Kulisse, die mit Kameratricks den Eindruck eines fremden Planeten erwecken soll, gibt es kaum nennenswerte SF-Elemente.
Die Chroniken eines Kriegers überraschen dagegen mit aufwendigen Spezial-Effekten, gelungenen Raumschiff-Modellen, schönen Animationen und vielen Kampfszenen im Martial-Arts-Stil. Den roten Faden in der dünnen Handlung sucht man jedoch vergebens und auch auf Erklärungen oder sonstige Hintergrundinformationen wird völlig verzichtet. Ein Film, den man hinnehmen muss, wie er ist: nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
Übrigens ...
Hauptdarsteller Vin Diesel nervt in beiden Filmen als unerträglich cooler Superheld, aber es ist hoffentlich nur eine Frage der Zeit, bis dieser Schauspieler, der nur eine einzige Rolle beherrscht, wieder in der Versenkung verschwindet.
Regie: David Twohy
Hauptdarsteller:
  • Vin Diesel (Richard B. Riddick)
  • Keith David (Abu "Imam" al-Walid)
Teil 1:
Pitch Black - Planet der Finsternis (USA 2000)
Gastdarsteller: Radha Mitchell, Cole Hauser, Claudia Black, Rhiana Griffith
Teil 2:
Riddick - Chroniken eines Kriegers (USA 2004)
Gastdarsteller: Colm Feore, Thandie Newton, Judi Dench, Karl Urban, Alexa Davalos
Links:
2010-2019
Die Tribute von Panem
Die Tribute von Panem (2012-2015)
Inhalt:
In einer post-apokalyptischen Zukunft herrscht eine reiche Elite vom Kapitol aus über 12 Distrikte, in denen verarmte Arbeiter und Bauern leben. Ein Mal im Jahr muss jeder Distrikt je ein Mädchen und einen Jungen als "Tribut" ins Kapitol schicken, wo dann ein makaberes Medien-Spektakel stattfindet. Die insgesamt 24 Jugendlichen treten in einer riesigen Hightech-Arena gegeneinander an, bis nach einigen Tagen nur noch ein einziger Überlebender übrig ist. Als das Los auf ihre jüngere Schwester fällt, meldet sich Katniss Everdeen freiwillig als "Tribut" für Distrikt 12. Katniss besitzt als geübte Bogenschützin einen wertvollen Vorteil und sie bringt auch das nötige Selbstbewusstsein mit, aber als der Kampf beginnt, muss auch sie dem Tod ins Auge blicken ...
Kommentar:
Die Grundidee dieser Filme erinnert stark an Schwarzeneggers Running Man, aber trotz zeitgemäßer und technisch solider Umsetzung reichen sie nicht an die offensichtliche Vorlage heran. Wer eine Abrechnung mit pervertierten Medien-Praktiken oder wenigstens spannende Kampfszenen erwartet hat, dürfte jedenfalls ziemlich enttäuscht werden. So wartet die hübsche, aber zu passive Heldin im ersten Teil eigentlich nur ab, bis sich ihre Gegner mehr oder weniger einfallslos gegenseitig erledigt haben, und lässt dabei bis auf eine Menge Glück keine besonderen Fähigkeiten erkennen. Erst ab dem zweiten Teil und mit dem Wechsel des Regisseurs wird etwas mehr Action geboten. Ausserdem wird von den Protagonisten endlich mal sowas wie strategisches Vorgehen gefordert und es zeichnet sich die überfällige Auflehnung gegen das System ab.
Insgesamt hinterlassen die Tribute von Panem, die auf einer Roman-Trilogie für Jugendliche von Bestseller-Autorin Suzanne Collins basieren, einen Eindruck von hochwertigen SF-Fernsehfilmen, aber der Gang ins Kino lohnt sich dafür nicht.
Hauptdarsteller:
  • Jennifer Lawrence (Katniss Everdeen)
  • Willow Shields (Primrose Everdeen)
  • Josh Hutcherson (Peeta Mellark)
  • Liam Hemsworth (Gale Hawthorne)
  • Elizabeth Banks (Effie Trinket)
  • Woody Harrelson (Haymitch Abernathy)
  • Donald Sutherland (President Snow)
  • Stanley Tucci (Caesar Flickerman)
Teil 1:
The Hunger Games (USA 2012)
Regie: Gary Ross
Gastdarsteller: Lenny Kravitz, Amandla Stenberg
Teil 2:
Catching Fire (USA 2013)
Regie: Francis Lawrence
Gastdarsteller: Philip Seymour Hoffman, Lenny Kravitz, Jack Quaid, Amanda Plummer
Teil 3:
Mocking Jay - Part 1 (USA 2014)
Regie: Francis Lawrence
Gastdarsteller: Philip Seymour Hoffman, Julianne Moore
Teil 4:
Mocking Jay - Part 2 (USA 2015)
Regie: Francis Lawrence
Gastdarsteller: Michelle Forbes, Natalie Dormer, Gwendoline Christie, Philip Seymour Hoffman, Julianne Moore
Links:

 
Dr. Freund's Multiversum History von http://www.drfreund.net/sf_movies_series.htm Details zu http://www.drfreund.net/sf_movies_series.htm  URL: http://www.drfreund.net/sf_movies_series.htm  Zwischenablage  Druckansicht von <SF-Spielfilmserien: Sonstige>
Powered by PHP Powered by SELFHTML  Letzte Aktualisierung: Samstag, 15.07.2017 00:07:17 Uhr  Technische Infos 
Valid HTML 5 Valid CSS! Browser: CCBot/2.0 (http://commoncrawl.org/faq/) Browser-Check Debug-Ansicht von <SF-Spielfilmserien: Sonstige>
RSS-Feed von Dr. Freund's Multiversum Creative Commons - Some Rights Reserved            Disclaimer :: Impressum :: Kontakt: ten.dnuerfrd@dnuerfrd Gästebuch
Home :: Service :: WebNapping :: Meine Meinung :: Aktionen :: Links :: Partner :: Bannertausch :: Sitemap :: F.A.Q.
Glückwunsch! Du bist am normalerweise unsichtbaren Ende dieser Seite angekommen.
Wenn Du diesen Text lesen kannst, dann sieht der Rest meiner Homepage bestimmt wie der letzte Müll aus.
Wahrscheinlich verwendest Du entweder einen ungebräuchlichen, einen veralteten oder einen nagelneuen Browser.
Auf jeden Fall unterstütze ich ihn (noch) nicht. Sorry.


Download Firefox Download Google Chrome
Dr. Freund's Multiversum