Dr. Freund's Multiversum
SF-Filmserien: Aliens: Seite wird geladen ...
Die Science Fiction Spielfilme der Aliens-Reihe. Inhalte, Bilder, Kommentare und Links.
URL: http://www.drfreund.net/sf_movies_aliens.htm
Grösse (Server): 21kB
 

Science Fiction Filmserien: Aliens

Science Fiction Hauptseite Science Fiction News Bildergalerien
Hinweise: Links zu Webseiten ausserhalb der Domain www.drfreund.net öffnen sich in einem neuen Browser-Fenster bzw. -Tab.
Für die Inhalte verlinkter Seiten oder von deren hier evtl. angezeigten RSS-Feeds, Info/Such-Boxen oder sonstigen Einbindungen ist allein der jeweilige Autor bzw. Anbieter verantwortlich.
Aliens Allgemeines
Aliens
Die Aliens-Filmreihe ist eine gelungene Mischung aus Science Fiction und Horror und erzählt die Lebensgeschichte der Raumfahrerin Ellen Ripley, die mehrfach mit einer extrem aggressiven, ausserirdischen Spezies in Kontakt kommt. Diese Begegnungen verlaufen in der Regel ebenso spektakulär wie brutal, denn die albtraumhaften, nahezu unbesiegbaren Aliens benötigen zu ihrer Fortpflanzung menschliche Körper als Wirte. Trotzdem versuchen Militärs und Rüstungskonzerne immer wieder, die fremdartigen Wesen zu bändigen, um sie als Bio-Waffe einsetzen zu können - natürlich jedesmal mit katastrophalem Ausgang.
Seit dem Auftakt Ende der 1970er Jahre haben die Aliens in den Kinos regelmäßig für Hochspannung gesorgt. Neben viel Action und erstklassigen Spezial-Effekten wurde aber auch immer eine anspruchsvolle Story erzählt, die heftige Kritik an menschlicher Überheblichkeit und Skrupellosigkeit übte. Ausserdem wurde die komplexe Biologie der Ausserirdischen detailliert und weitgehend glaubhaft dargestellt. Leider wurde aber nie erklärt, wie die Alien-Babys ohne Nahrung zu sich zu nehmen innerhalb von Stunden zu riesigen Monstern heranwachsen können. Irgendwo müsste die Biomasse ja eigentlich herkommen.
Das Design der Alien-Lebensform wurde übrigens von dem schweizer Surrealisten H.R. Giger entwickelt, der dafür 1980 den "Oskar" erhielt. Giger war auch noch für andere erfolgreiche SF- und Horror-Produktionen tätig, wie z.B. Species oder Poltergeist.
Links:
Aliens Die Filme
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (USA/GB 1979)
Inhalt:
Die 7-köpfige Besatzung des Erzfrachters Nostromo wird wegen eines fremdartigen Funksignals vorzeitig aus dem Kälteschlaf geweckt. Captain Dallas lässt auf dem unwirtlichen Planeten LV-426 landen und man entdeckt das Wrack eines ausserirdischen Raumschiffs, das mit seltsamen Eiern gefüllt ist. Als einer der Astronauten infiziert wird und in seinem Körper das erste Alien ausbrütet, überschlagen sich die Ereignisse. Das schnell wachsende Monster wütet unter der Crew der Nostromo und als ihm auch Captain Dallas zum Opfer fällt, muss Lieutenant Ripley eine schwere Entscheidung treffen ...
Kommentar:
Als Alien Ende der 1970er Jahre in die Kinos kam, musste sich der Film gegen die übermächtige Star Wars Konkurrenz behaupten. Dank des völlig anderen Konzepts und hochwertiger Spezial-Effekte gelang dies jedoch mühelos. Im Gegensatz zu vielen Star Wars Nachahmungen präsentierte Alien ein aufregend gefährliches Alternativ-Universum, das ihn zu einem Kult-Klassiker auch in der Horror-Szene machte.
Übrigens ...
Für die damals noch unbekannte Hauptdarstellerin Sigourney Weaver war Alien der Start zu einer Welt-Karriere.
Regie: Ridley Scott
Darsteller:
Links:
Aliens - Die Rückkehr
Aliens - Die Rückkehr (USA/GB 1986)
Inhalt:
Ellen Ripley, die einzige Überlebende der Nostromo, wird nach 57 Jahren im Kälteschlaf an Bord einer Rettungskapsel gefunden. Niemand glaubt ihre Geschichte, bis der Kontakt zum inzwischen besiedelten Planeten LV-426 abbricht. Ripley nimmt an einer militärischen Rettungs-Mission nach LV-426 teil, wo von hunderten Kolonisten nur noch die kleine Newt übrig ist. Auch die zunächst siegessicheren Elite-Soldaten werden von den zahlreichen Aliens schnell dezimiert und der Reaktor der Terraforming-Anlage nähert sich unaufhaltsam dem Super-GAU. Als die Lage aussichtslos wird, entdeckt Ripley ihre Mutterinstinkte und beginnt ihren privaten Krieg gegen die Monster, um Newt zu retten ...
Kommentar:
Der zweite Teil der Aliens Saga verläuft im Prinzip genauso, wie der erste: Gefahr wird unterschätzt, brutales Gemetzel, Reaktor geht kaputt, Kampf gegen die Zeit, Reaktor explodiert, scheinbar alles gut, finaler Showdown gegen überraschend doch noch vorhandenes Monster. Aber diesmal wird bei allem noch eine Zugabe geboten: mehr Action, mehr Spannung, mehr Horror und natürlich mehr Aliens. Aus meiner Sicht der beste Film aus der Aliens-Reihe, der übrigens den inzwischen bekannten Mystery-Darsteller Lance Henriksen als "guten" Androiden einführt.
Regie: James Cameron
Darsteller:
  • Sigourney Weaver (Ellen Ripley)
  • Lance Henriksen (Bishop, Android)
  • Paul Reiser (Carter Burke)
  • Carrie Henn (Newt)
  • William Hope (Lieutenant Gorman)
  • Al Matthews (Sergeant Apone)
  • Michael Biehn (Corporal Dwayne Hicks)
  • Cynthia Scott (Corporal Dietrich)
  • Colette Hiller (Corporal Ferro)
  • Bill Paxton (Private Hudson)
  • Jenette Goldstein (Private Vasquez)
  • Mark Rolston (Private Drake)
  • Ricco Ross (Private Frost)
  • Daniel Kash (Private Spunkmeyer)
  • Tip Tipping (Private Crowe)
  • Trevor Steedman (Private Wierzbowski)
Links:
Alien 3
Alien 3 (USA 1991)
Inhalt:
Ellen Ripley wird auf den Gefängnis-Planeten Fiorina 161 verschlagen und erneut ist sie die einzige Überlebende der voran gegangenen Kämpfe auf LV-426. Schnell wird klar, dass auch ein Alien den Weg nach Fiorina 161 gefunden hat, und in Ripley's Körper reift bereits ausserirdischer Nachwuchs heran. Während das Alien die unbewaffneten Häftlinge abschlachtet, sind ungebetene Helfer unterwegs, um sich den fremden Organismus für ihre militärischen Zwecke zu sichern ...
Kommentar:
Trotz der durchaus gelungenen, düsteren Atmosphäre kann Alien 3 leider nicht an die Spannung und die Action der ersten beiden Teile anknüpfen. Unter den zu vielen Akteuren tut sich einfach kein Sympathie-Träger hervor, an dessen Schicksal man Anteil nehmen könnte. So verpuffen die zahlreichen Jagderfolge des Alien als belanglose Statisten-Morde und man verliert schnell das Interesse daran, ob überhaupt jemand übrig bleibt. Auch mit richtigen SF-Elementen geht Alien 3 eher sparsam um, so dass letztlich nicht viel Sehenswertes geboten wird.
Regie: David Fincher
Darsteller:
  • Sigourney Weaver (Ellen Ripley)
  • Charles Dutton (Dillon)
  • Charles Dance (Clemens)
  • Paul McGann (Golic)
  • Brian Glover (Andrews)
  • Ralph Brown (Aaron)
  • Danny Webb (Morse)
  • Christopher John Fields (Rains)
  • Holt McCallany (Junior)
  • Chris Fairbank (Murphy)
  • Carl Chase (Frank)
  • Leon Herbert (Boggs)
  • Vincenzo Nicoli (Jude)
  • Pete Postlethwaite (David)
  • Paul Brennen (Troy)
  • Clive Mantle (William)
  • Peter Guinness (Gregor)
  • Dhobi Oparei (Arthur)
  • Philip Davis (Kevin)
  • Niall Buggy (Eric)
  • Lance Henriksen (Bishop)
Links:
Alien - Die Wiedergeburt
Alien - Die Wiedergeburt (USA 1997)
Inhalt:
200 Jahre nach den Vorfällen auf Fiorina 161: Unter Leitung des Militärs werden an Bord des riesigen Raumschiffs Auriga ebenso riskante wie illegale Gen-Experimente durchgeführt. Unter den Versuchsobjekten befinden sich nicht nur Aliens, sondern auch eine geklonte Ripley, die Alien-DNA in sich trägt. Natürlich gelingt es den intelligenten Monstern, sich zu befreien und den grössten Teil der Besatzung zu töten. Als das führerlose Schiff Kurs auf die Erde nimmt, muss Ripley sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht ...
Kommentar:
Der 4. Teil der Alien-Quadrology orientiert sich mit mehr Action und den bewährten Spannungs-Elementen wieder näher an den Anfängen. Auch die neuste Tricktechnik wird voll genutzt und sorgt bei dem SF-Spektakel für ein qualitativ hohes Niveau. Obwohl es an diesem Film eigentlich nichts zu meckern gibt, ist bei mir aber doch nicht die erhoffte Alien-Stimmung aufgekommen. Nach der intensiven Werbung in sämtlichen Medien hatte ich einfach irgendwie etwas anderes erwartet. Trotzdem Respekt für die damals fast 50-jährige Sigourney Weaver, die sich auch körperlich noch immer in Höchstform präsentierte.
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Darsteller:
  • Sigourney Weaver (Ripley Nr. 8)
  • Winona Ryder (Call, Android)
  • Ron Perlman (Johner)
  • Dominique Pinon (Vriess)
  • Gary Dourdan (Christie)
  • Michael Wincott (Elgyn)
  • Kim Flowers (Hillard)
  • Dan Hedaya (General Perez)
  • Brad Dourif (Dr. Gediman)
  • J. E. Freeman (Dr. Wren)
  • Raymond Cruz (Distephano)
  • Leland Orser (Purvis)
Links:
Prometheus - Dunkle Zeichen
Prometheus - Dunkle Zeichen (USA/GB 2012)
Inhalt:
Erich von Däniken würde jubeln und zahlreiche unbelehrbare Kreationisten mit ihm: Am Ende des 21. Jahrhunderts entdecken Archäologen den unwiderlegbaren Beweis, dass die Menschheit von Ausserirdischen erschaffen wurde, und noch dazu eine Sternkarte mit detaillierten Angaben, wo diese "Konstrukteure" zu finden sind. Einige Jahre später kommt das Forschungsraumschiff Prometheus auf dem fernen Heimat-Mond der Konstrukteure an und man beginnt, deren Hinterlassenschaften zu erkunden. Doch statt Antworten auf existenzielle Fragen wird nur ein profanes Munitionslager voller gefährlicher Biowaffen gefunden und auch die Konstrukteure selbst scheinen ihrer Schöpfung gegenüber eher feindlich gesinnt zu sein ...
Kommentar:
33 Jahre nach seinem Klassiker führt Ridley Scott erneut Regie über einen Film aus dem Alien-Universum, bei dem es sich trotz aller Dementis eindeutig um ein Prequel handelt. Mit großen, stimmungsvollen Bildern, erstklassigen SF-Effekten und viel Action (jedenfalls nach der etwas zähen ersten Stunde) wird die Vorgeschichte von Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt erzählt. Wir erfahren, was es mit dem fremden Raumschiff auf sich hat, wer seine Besatzung war und wie die Alien-Eier hinein kamen. Darüber hinaus erfahren wir aber auch noch zahlreiche andere Dinge, die wir gar nicht wissen wollten und die die Alien-Saga gnadenlos entmystifizieren. Am Ende wirkt dann alles ziemlich banal und die Antworten auf die überhaupt nicht gestellten Fragen sind äusserst unbefriedigend. Vielleicht sollten manche Drehbuch-Autoren nicht unbedingt ihrem Drang nachgeben, wirklich alles, inklusive der gesamten Menschheitsgeschichte, erklären zu wollen. Und bei dieser Gelegenheit könnten sie auch gleich all die überflüssigen Personen einfach weg lassen, mit deren Charakteren sie sich ohnehin nicht weiter befassen wollen.
Regie: Ridley Scott
Darsteller:
  • Noomi Rapace (Elizabeth Shaw)
  • Logan Marshall-Green (Charlie Holloway)
  • Charlize Theron (Meredith Vickers)
  • Michael Fassbender (David, Android)
  • Idris Elba (Captain Janek)
Links:
Alien vs. Predator: siehe SF-Filmserie Predator

 
Dr. Freund's Multiversum History von http://www.drfreund.net/sf_movies_aliens.htm Details zu http://www.drfreund.net/sf_movies_aliens.htm  URL: http://www.drfreund.net/sf_movies_aliens.htm  Zwischenablage  Druckansicht von <SF-Filmserien: Aliens>
Powered by PHP Powered by SELFHTML  Letzte Aktualisierung: Sonntag, 22.10.2017 00:04:15 Uhr  Technische Infos 
Valid HTML 5 Valid CSS! Browser: CCBot/2.0 (http://commoncrawl.org/faq/) Browser-Check Debug-Ansicht von <SF-Filmserien: Aliens>
RSS-Feed von Dr. Freund's Multiversum Creative Commons - Some Rights Reserved            Disclaimer :: Impressum :: Kontakt: ten.dnuerfrd@dnuerfrd Gästebuch
Home :: Service :: WebNapping :: Meine Meinung :: Aktionen :: Links :: Partner :: Bannertausch :: Sitemap :: F.A.Q.
Glückwunsch! Du bist am normalerweise unsichtbaren Ende dieser Seite angekommen.
Wenn Du diesen Text lesen kannst, dann sieht der Rest meiner Homepage bestimmt wie der letzte Müll aus.
Wahrscheinlich verwendest Du entweder einen ungebräuchlichen, einen veralteten oder einen nagelneuen Browser.
Auf jeden Fall unterstütze ich ihn (noch) nicht. Sorry.


Download Firefox Download Google Chrome
Dr. Freund's Multiversum