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1. Filmnews  Do, 21.06.2018 00:43:51  Alles  RSS-Reader Browser
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Die neuesten Nachrichten zu Filmen
  • „Ocean’s 8“-Kritik: Genderswap nach Plan und ohne Gefühl
    Mittwoch, 20.06.2018, 16:48:55 Uhr
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    „Ocean’s 8“-Kritik: Genderswap nach Plan und ohne Gefühl „Ocean’s 8“-Kritik: Genderswap nach Plan und ohne Gefühl „Ocean’s 8“-Kritik: Genderswap nach Plan und ohne Gefühl „Ocean’s 8“-Kritik: Genderswap nach Plan und ohne Gefühl „Ocean’s 8“-Kritik: Genderswap nach Plan und ohne Gefühl Was George Clooney vorgemacht hat, versuchen die Damen rund um Sandra Bullock in Ocean’s 8 nachzumachen. Doch gelingt der neue Coup mit weiblichem Touch?Die Ocean’s-Trilogie konnte stets durch zweierlei punkten. Erstens: Starpower. Elf männliche Superstars wie George Clooney, Brad Pitt und Matt Damon vereinen sich, um den herrlich bösen Andy Garcia auszurauben. Zweitens: Coolness.
    Nun versammelt Danny Oceans Schwester Debbie (Sandra Bullock) getreu dem Gender-Swap-Motto das weibliche Gegenstück, die Ocean’s 8. Ihr Ziel: Seltene Diamanten-Ketten vom Luxusjuwelier Cartier. Der Schauplatz: Die Met Gala, die glamouröseste Veranstaltung der New Yorker High Society.

    Debbie Ocean wird nach fünf Jahren Knast auf Bewährung frei gelassen und macht sich sofort an die Umsetzung ihres (Rache-)Plans. Die alten Tricks hat sie natürlich nicht verlernt, sie denkt an jedes Detail, und kann eigentlich nur von sich selbst gestoppt werden.


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    Alle Bilder und Videos zu Ocean's 8 Feminismus oder Klischee? Weiblichkeit wird hier zumindest äußerlich Groß geschrieben, doch das führt eher zu Klischeeüberflutung. Die Mädels, die sich um Mastermind Sandra Bullock scharen, sind natürlich allesamt Experten auf ihrem Gebiet.
    Allrounderin Lou (Cate Blanchett) als rechte Hand von Debbie ist die Coole – alias Brad Pitt. Anders jedoch als Herr Pitt, schaut sie passiv von der Seitenlinie zu. Nicht mal die oft parodierten Snack-Einlagen haben es in die neue Variante geschafft.
    Style über Handlung, Sandra Bullock und Cate Blanchett © Warner
    Diamanten-Expertin Amita (Mindy Kaling) hat indische Wurzeln und eigentlich nur Dollarzeichen in ihren Augen. Designerin Rose Weil (Helena Bonham Carter) ist längst von der Industrie abgeschrieben und braucht dringend Cash.
    Hackerin Nine Ball (Rihanna) ist ohnehin schlauer als der Rest. Taschendiebin Constance (Awkwafina) soll die Coole von der Straße darstellen. Wer eine Inkarnation von Matt Damon erwartet, wird jedoch bitter enttäuscht. Und Tammy (Sarah Paulson) kauft sich einfach alles, was sie will. Ihre Familie erklärt sie es mit einem lässigen Ebay und schwört natürlich, dass dies ihr letzter Job sei.
    Anne Hathaway – Der heimliche Star im Ocean’s 8-Ensemble Doch Moment! Wer richtig mitgezählt hat, wird feststellen, dass Nr. 8 im Bunde, Oscarpreisträgerin Anne Hathaway als Supersternchen Daphne Kluger, fehlt. Sie ist Anschlagsziel und geladenes Dummerchen vom Dienst, das die toughen Mädels berauben wollen. Selbst der Twist, dass hinter ihrer Fassade doch mehr Grips steckt, überrascht hier nur bedingt.
    Anne Hathaway schafft es dennoch wegen ihrer überdrehten Art die Lacher auf ihre Seite zu ziehen und bleibt im sonst eher faden Ensemble der heimliche Star der Gaunerinnenbande. Besonders ihre Flirteinlagen mit Co-Star Richard Armitage und ihre Beweggründe, sich dem Coup anzuschließen, sorgen doch zumindest für Schmunzler im Publikumsraum.
    Anne Hathway spielt herrlich überspitzt. © Warner
    Diamonds Are a Girl’s Best Friend?! Die Devise der Ocean’s 8 lautet offenkundig Prunk und Tüll, statt Pokern und Coolness. Vorbei sind die Zeiten, als der Alt-Regisseur Steven Soderbergh den Raubzug mit schneller Schnittfolge im Finale aufgedröselt hat. Bei Nachfolge-Regisseur Gary Ross besteht die Gefahr nun darin, dass die Ocean’s 8 nach getaner Arbeit wegen eines Formfehlers doch noch ins Gefängnis wandern sollen.
    Die Durchführung des Coups ist hier zu keiner Sekunde gefährdet. Während man sich in den Vorgängern darauf verlassen konnte, dass die ganze Operation jeden Moment aufzufliegen droht, kann man sich hier nur wundern, ob die Met-Gala mit ihren Superstars und kostbaren Schmuckstücken überhaupt überwacht wird.
    Keine Spur von Gefahr für die "Ocean's 8" © Warner
    Zugegeben, schaut man einen Ocean’s-Film im Kino, konnte man stets den Ausgang genau vorhersagen. Style war hier schon immer mehr Wert als Logik und Tiefe. Durch die neue, weibliche Zielgruppe werden jedoch alle möglichen Typen und Klischees heraufbeschworen. In Wahrheit zählt nur die Oberfläche: Diamonds Are a Girl’s Best Friend. Auch die vorprogrammierten Cameos rund um Katie Holmes und Heidi Klum hauen genau in diese Kerbe.
    Punkte sammelt der Achter wohl nur punktuell durch gut getimte Situationskomik und dem puren Staunen im Angesicht von Millionenschweren Klunkern. Für die Planumsetzung ist sich Sandra Bullock sogar nicht zu schade ihre deutschen Wurzeln zur Schau zu stellen.
    Ein wenig mehr Finesse für kleine Charakterzüge hätte dem Skript dennoch nicht geschadet. Immerhin versammelt es die drei Oscar-Preisträgerinnen Sandra Bullock, Cate Blanchett und Anne Hathaway. Doch jede Einzelne im Ocean’s 8-Ensemble war in ihrer Karriere stets mehr wert als der Schmuck, den sie um ihren Hals trug.
    Fazit: Für kurzweilige Schmunzler versammelt Regisseur Gary Ross die Ocean’s 8 zu einem planmäßigen und aalglatten Reboot mit Damenfokus. Witz und Charme verspüren höchstens die It-Girls unter den Zuschauern. Normalsterbliche vermissen Logik und Charaktertiefe, bekommen dafür einen Coup nach Plan ohne Gefühle präsentiert. Einzig Anne Hathaway konnte zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Die restliche weibliche Starpower wird auf ihre zugewiesene Expertise reduziert.
  • „Creed 2“: Erster Trailer zum neuen „Rocky“-Film ist da!
    Mittwoch, 20.06.2018, 15:13:31 Uhr
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    „Creed 2“: Erster Trailer zum neuen „Rocky“-Film ist da! „Creed 2“: Erster Trailer zum neuen „Rocky“-Film ist da! Nachdem der Rocky-Saga in den späten 1980er Jahren langsam die Puste ausging sorgte Sylvester Stallone mit Rocky Balboa 2006 für ein würdevolles Comeback und legte 2015 mit dem Ableger Creed Rocky’s Legacy gar noch eine Schippe drauf. Entsprechend lastet auf dem Sequel viel Druck. Jetzt ist ein erster Trailer veröffentlicht worden.
    Mit Creed Rocky’s Legacy feierte Sylvester Stallone 2015 ein Comeback als ernst zu nehmender Schauspieler und bereicherte die Rocky-Saga um einen gelungenen Nachklapp, der ihm einen Golden Globe als bester Nebendarsteller einbrachte. Im Zentrum stand dabei nicht der alternde Boxer mit den berüchtigten Nehmer-Qualitäten, sondern Adonis Johnson, der Sohn des verstorbenen ehemaligen Schwergewichts-Champions Apollo Creed. Auch in der Fortsetzung wird der von Michael B. Jordan gespielte Sportler in den Mittelpunkt rücken.
    Mit der Wahl des Gegners von Adonis Creed schlägt Creed 2 eine Brücke zum Original-Franchise, denn es handelt sich um Viktor Drago (Florian Munteanu), den Sohn von Ivan Drago (Dolph Lundgren), der in Rocky IV Der Kampf des Jahrhunderts bekanntlich Adonis‘ Vater Apollo brutal totschlug. Emotionaler kann eine Voraussetzung für einen Ringkampf also kaum sein. Darauf weist auch die offizielle Synopsis des Films hin, die die Botschaft des Films klar definiert: Das wichtigste im Leben ist die Familie. Hier ist das erste offizielle Poster zum Film:


    KNOCKOUT!
    Ein Beitrag geteilt von Sly Stallone (@officialslystallone) am Jun 19, 2018 um 10:47 PDT


    Creed 2 kommt im Januar 2019 nach Deutschland Bereits am 21. November 2018 startet Creed 2 in den US-amerikanischen Kinos. Wir in Deutschland müssen uns allerdings noch ein wenig gedulden und dürfen zwischendurch noch Weihnachten feiern, bevor es am 24. Januar 2019 auch bei uns soweit ist. Doch Creed 2 ist nicht der einzige Sylvester-Stallone-Film, auf den wir uns freuen dürfen:


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    „Expendables 4“: 9 Dinge, die wir über die kommende Fortsetzung wissen Neben der Rückkehr von Tessa Thompson und Phylicia Rashad aus dem ersten Creed-Film erwartet uns auch ein Comeback von Dolph Lundgren. Der Action-Star wird seine Rolle als Ivan Drago noch einmal aufleben lassen und seinen Sohn Viktor zum Kampf begleiten.
  • „Hexen hexen“: Gruselige Fantasy-Komödie bekommt Neuauflage
    Mittwoch, 20.06.2018, 14:55:56 Uhr
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    „Hexen hexen“: Gruselige Fantasy-Komödie bekommt Neuauflage „Hexen hexen“: Gruselige Fantasy-Komödie bekommt Neuauflage Der britische Meisterregisseur Nicolas Roeg (Wenn die Gondeln Trauer tragen) fand 1990 einzigartige Bilder für die Verfilmung von Roald Dahls Roman Hexen hexen. 28 Jahre später wagt sich Hollywood an eine Neuverfilmung der gruseligen Fantasy-Komödie mit Anjelica Huston.
    1990 inszenierte Nicolas Roeg einen für seine Verhältnisse zugänglichen Film und gab Anjelica Huston die Möglichkeit, in einer ihrer bis heute bekanntesten Hauptrollen zu glänzen. Als Ober-Hexe Eva Ernst durfte sie sich in Hexen hexen so richtig austoben und Jagd auf kleine Kinder machen. Unvergessen bleibt die Szene im Hotel, in der sich die Hexen in Mäuse verwandeln und die Tafel in ein Chaos ungeahnten Ausmaßes stürzen. Auch sonst bot der Streifen für eine Kinderbuch-Adaption erstaunlich viel Grusel.
    Nachdem bereits in den 2000er Jahren ein Remake des Fantasyfilms mit Regisseur Guillermo del Toro geplant war, wird nun ein neuer Anlauf gewagt, den Roman von Roald Dahl (Charlie und die Schokoladenfabrik) erneut auf die große Kinoleinwand zu hieven. Laut Bloody Disgusting konnte nun ein neuer Regisseur verpflichtet werden.
    Robert Zemeckis inszeniert Neuauflage von Hexen hexen Oscarpreisträger Robert Zemeckis (Forrest Gump, Zurück in die Zukunft) wird nicht nur als Regisseur in Erscheinung treten, sondern auch das Drehbuch zur Roman-Adaption verfassen. Guillermo del Toro bleibt zumindest als Produzent an Bord. Wer in die Rolle von Anjelica Huston schlüpft, ist derzeit noch unklar. Ein Gerücht, dass Jennifer Lopez die Auserwählte werden soll, hat sich (noch) nicht bestätigt.


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    „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast”: So sehen die Stars des Horrorfilms heute aus Hexen hexen erzählt die Geschichte von einer Gruppe Kinder hassender Hexen, die ein scheinbar bürgerliches Leben führen. Während eines Kongresses beschließen sie, alle Kinder in Mäuse zu verwandeln. Zum Glück hat ihr erstes Opfer eine resolute Großmutter, die sich nicht so leicht geschlagen gibt. Wann das Remake fertig ist und in die Kinos kommen kann, ist augenblicklich noch nicht abzusehen, wir gehen aber davon aus, dass es die jungen Zuschauer ähnlich verstören wird, wie das Original uns seinerzeit als Kinder verängstigte.
  • Neuer internationaler Trailer zu „The Meg“: Jason Statham legt sich mit dem größten Hai aller Zeiten an
    Mittwoch, 20.06.2018, 17:28:07 Uhr
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    Neuer internationaler Trailer zu „The Meg“: Jason Statham legt sich mit dem größten Hai aller Zeiten an Neuer internationaler Trailer zu „The Meg“: Jason Statham legt sich mit dem größten Hai aller Zeiten an Neuer internationaler Trailer zu „The Meg“: Jason Statham legt sich mit dem größten Hai aller Zeiten an Dass Jason Statham nicht nur als knallharter Action-Held eine gute Figur macht, bewies er unter anderem mit seiner selbstironischen Performance in der Komödie Spy Susan Cooper Undercover. Auch in seinem kommenden Film betritt der Liebhaber des gelungenen Qualitätsfilms Neuland und stellt sich einem monströsen Hai. Was uns bei diesem Kampf erwartet, verrät der neueste internationale Trailer.
     
    Einst hopste Jason Statham als Turmspringer in zahlreiche gechlorte Wettkampfbecken, nun kehrt der mittlerweile zum veritablen Actionhelden umgeschulte Brite zum kühlen Nass zurück. Der Star aus Action-Klopfern wie Crank hat im vergangenen Jahr einen wahrhaft monströsen Film in Neuseeland abgedreht, dessen erster Einblick dank des Trailers ein gepflegtes Hai-Horror-Erlebnis verspricht.
    Wer nicht genug vom Hai-Horror kriegen kann, sollte sich den 30. August 2018 fett im Kalender markieren, dann läuft The Meg in den deutschen Kinos an. Und der Gang dorthin lohnt sich Fans des Genres gleich aus zwei Gründen. Zum einen wäre da natürlich der Film selbst. Zudem verriet Jason Statham gegenüber Entertainment Weekly, dass die Zuschauer das Schicksal von The Meg in ihren Händen halten.
    In diesem Teaser-Trailer verschlingt der Riesenhai einen ganzen Taucher samt Tauchkäfig:
    It’s feeding time. #TheMeg– in theaters August 10. pic.twitter.com/Jl3Y2vuXtG
    The Meg Movie (@MegMovie) 12. Juni 2018
    Noch einmal zum Vergleich: Der erste Trailer zu The Meg in seiner monströsen Pracht

    Sollte der Film erfolgreich sein, werden die Macher selbstverständlich hungrig auf eine Fortsetzung sein, erklärte Statham die normalen Abläufe in Hollywood. Dies deckt sich mit Aussagen von Steve Alten, der die Buchvorlage zu The Meg geschrieben hat. Auch er rechnete im Interview mit Bloody Disgusting mit Fortsetzungen, sofern der erste Teil eben entsprechend erfolgreich werde.
    Jetzt starten Horror-Experten vorgetreten! Erkennst du diese Horrorfilme an einem Bild?


    Altersfreigabe von The Meg deutet auf Unterhaltung für die ganze Familie hin In den USA wurde The Meg mit der Altersfreigabe PG-13 versehen, was in Deutschland einer FSK-Freigabe ab 12 Jahren entsprechen dürfte. Diese recht niedrige Einstufung dürfte Fans von blutigem Hai-Horror natürlich wenig begeistern, gute Action-Unterhaltung wird Jason Statham aber vermutlich dennoch bieten.


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    Wegen dieser Horrorfilme mussten Zuschauer ins Krankenhaus Der monströse Hai spricht für einen Horror-Streifen, Jason Stathams Beteiligung für ein Action-Spektakel und die bisherige Filmografie des Regisseurs Jon Turteltaub (Last Vegas) für familientaugliche Unterhaltung. Letzteres wird wohl am ehesten zutreffen, wenn wir die Altersfreigabe berücksichtigen. Wir hoffen dennoch zumindest auf etwas Grusel und schöpfen in Äußerungen von Buchautor Steve Alten Hoffnung. Der gute Mann versprach uns immerhin herausragende Spezialeffekte, die den geneigten Zuschauer im Kino regelrecht wegblasen sollen. Immerhin habe The Meg für dieses ambitionierte Vorhaben ein Budget von 150 Millionen US-Dollar verschlungen, was ihn somit zum teuersten Hai-Film aller Zeiten macht.
  • Klage gegen Disney: „Die Schöne und das Biest“ und weitere Filme sollen komplett vernichtet werden
    Mittwoch, 20.06.2018, 12:26:18 Uhr
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    Klage gegen Disney: „Die Schöne und das Biest“ und weitere Filme sollen komplett vernichtet werden Klage gegen Disney: „Die Schöne und das Biest“ und weitere Filme sollen komplett vernichtet werden Klage gegen Disney: „Die Schöne und das Biest“ und weitere Filme sollen komplett vernichtet werden Klage gegen Disney: „Die Schöne und das Biest“ und weitere Filme sollen komplett vernichtet werden Klage gegen Disney: „Die Schöne und das Biest“ und weitere Filme sollen komplett vernichtet werden Disney hat in den letzten Jahren zahlreiche große Erfolge mit seinen Filmen im Kino gefeiert. Jetzt droht allerdings ein Nachspiel, denn unter anderem das Haus mit der Maus ist das Ziel einer Klage. Diese will nichts Geringeres, als alle betroffenen Filme komplett zu vernichten. Doch wie realistisch ist das?
    Disney, 20th Century Fox und Paramount sind das Ziel einer Klage, die einige Filme der Studios komplett vernichten will. Dies berichtet The Hollywood Reporter. Die Schöne und das Biest, einige Marvel-Filme wie Guardians of the Galaxy und Avengers: Age of Ultron sowie Deadpool und Terminator: Genisys gehören unter anderem zu der Liste der Filme, die gelöscht werden sollen.
    Hintergrund ist, dass die erwähnten Filmstudios mit einer Spezialeffekte-Firma zusammengearbeitet haben, die ihre Software nicht legal erworben hat. Die Rede ist hierbei von dem sogenannten Motion-Capture-Verfahren, mit dem reale Bewegungen und Gesichter aufgenommen und anschließend digitalisiert werden. Dabei vertrauten viele Filme auf die MOVA-Technologie, diese Software wurde ursprünglich von der Firma Rearden entwickelt.


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    11 gelöschte Disney-Szenen, die zu heftig für Kinder waren Disney-Zulieferer nutzte illegal Software ist Disney jetzt auch strafbar? Rearden hatte zuvor eine Klage gewonnen, in der sie als Erfinder der MOVA-Technologie bestätigt wurden. Diese Klage richtete sich gegen zwei chinesische Firmen und gegen das US-Unternehmen Digital Domain. Digital Domain arbeitete wiederum mit Disney, Fox und Paramount an den erwähnten Blockbustern und nutze dabei illegal die MOVA-Technologie.
    Nachdem sich Rearden erfolgreich vor Gericht gegen die anderen Software-Firmen durchsetzen konnte, will es jetzt die Filmstudios belangen. Laut der Anklage hätten Disney und Co. von dem illegalen Gebrauch der Software wissen und diesen unterbinden müssen. In einer ersten Instanz hat ein Bundesrichter in den USA der Klage stattgegeben, womit die Vorwürfe von Rearden jetzt in einer höheren Instanz entschieden werden.
    Jetzt starten Kennst du diese Disney-Figuren beim Namen?


    Der Bundesrichter stellte aber zudem fest, dass Rearden nicht einen Anspruch auf die mit seiner Software erstellten Bilder hat. An Guardians of the Galaxy und Co. waren immerhin auch Schauspieler und Regisseure beteiligt, die mit ihrer Arbeit einen wesentlichen Anteil zum fertigen Film beitrugen.
    Sollte Rearden allerdings nachweisen können, dass Disney und Co. von dem illegalen Gebrauch der MOVA-Technologie wussten und diesen bewusst zugelassen haben, dürfte für die Filmstudios eine hohe Strafzahlung fällig werden. Der Bundesrichter stellte bereits fest, dass die Angeklagten durch den nicht rechtmäßigen Gebrauch der Software einen finanziellen Vorteil erhalten haben.


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    Die 15 skurrilsten Raubkopie-Cover aller Zeiten Werden die Marvel-Filme jetzt vernichtet? Fans müssen jetzt allerdings nicht fürchten, dass Die Schöne und das Biest und die restlichen Filme tatsächlich komplett gelöscht werden. Zum einen ist dies kaum praktikabel, immerhin wurden Millionen Blu-rays und DVDs von den Filmen verkauft und das Internet vergisst bekanntlich auch nie.
    Rearden versucht mit seiner Forderung wohl vielmehr, die Messlatte für den Fall nach oben zu schrauben. Letztlich könnte damit die Strafzahlung für die Filmstudios höher ausfallen, mehr brauchen sie aber wohl kaum zu befürchten, zumal die Kläger den Fall erst gewinnen müssen. Der Bundesrichter meinte dazu, dass die Beweislage ziemlich dünn sei. Es sei aber genug gewesen, um den Fall zur nächsten Instanz zuzulassen, wo er jetzt entschieden werden muss.
  • Horrorquiz: Wie starben diese Figuren in ihren Filmen?
    Dienstag, 19.06.2018, 17:02:32 Uhr
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    Horrorquiz: Wie starben diese Figuren in ihren Filmen? Zum Höhepunkt vieler Horrorfilme zählen die oftmals nicht unblutigen Tode. Viele Werke überbieten sich mit immer kreativer werdenden Sterbeszenen ihrer Charaktere. Doch seid ihr echte Horrorexperten und könnt in all diesem Gesterbe den Überblick behalten? Beweist euer Wissen in unserem Horrorquiz der besonders blutigen Art.Horrorquiz: Wie starben diese Figuren in ihren Filmen? Jetzt starten Wie sterben diese Figuren in Horrorfilmen?


    Die Sterbeszene aus American Psycho gehört zu einer der berühmtesten der Filmgeschichte. Der von Christian Bale gespielte Patrick Bateman hat den ihm verhassten Paul (Jared Leto) zu sich in die Wohnung eingeladen. Während er ihm seine Meinung zu einer Phil-Collins-Platte auftischt, bereitet er euphorisch den Mord an Paul vor. Aber wie bringt er ihn noch gleich um? Wisst ihr es?
  • Neues Urteil: Illegales Streamingportal kinox.to bleibt weiterhin gesperrt
    Dienstag, 19.06.2018, 15:11:28 Uhr
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    Neues Urteil: Illegales Streamingportal kinox.to bleibt weiterhin gesperrt Neues Urteil: Illegales Streamingportal kinox.to bleibt weiterhin gesperrt Wer auf illegale Streaming-Portale zugreift, macht sich strafbar. Und trotzdem ist das Angebot von kinox.to, Movie4k Co. verlockend. Selbst seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes im April letzten Jahres, das das illegale Streamen unter Strafe stellt, greift immer noch eine Vielzahl von Usern auf die entsprechenden Plattformen zurück. Der Internetprovider Vodafone geriet deswegen bereits im März dieses Jahres zwischen die Fronten. Ein neues Urteil hat kinox.to jetzt erneut in die Schranken gewiesen.

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    Alternativen zu Kinox, Movie4k, KKiste, HDfilme, Burning Series & Co - legal und bezahlbar Im Februar 2018 erwirkte Constantin Film eine einstweilige Verfügung beim Landgericht München, in deren Folge der Internetanbieter Vodafone seinen Kunden den Zugang zum illegalen Streaming-Portal kinox.to sperren musste. Eine Entscheidung, die Vodafone so nicht akzeptieren wollte. Das Unternehmen legte deswegen im März dieses Jahres Berufung gegen das Urteil ein.
    Als Begründung gab Vodafone an, dass die Sperrung die Rechte der eigenen Kunden massiv einschränken würde und man als Provider nicht dafür verantwortlich sei, Urheberrechte im Netz zu prüfen und durchzusetzen: Nach geltendem Recht kann Vodafone nicht verpflichtet werden, Urheberrechtsverletzungen im Internet durch Sperren einzudämmen. Eine Sperrung darf nur aufgrund einer ausdrücklichen gesetzlichen Grundlage erfolgen, so die Pressesprecherin des Unternehmens. Ein neues, am Freitag veröffentlichtes Urteil hat jetzt zugunsten von Constantin Film entschieden.

    Vodafone muss kinox.to weiterhin sperren Wie die RP Online berichtet, ist Vodafone weiterhin verpflichtet, seinen Kabelkunden den Zugang zu kinox.to zu sperren. Das kürzlich bekannt gewordene Urteil des Oberlandesgerichts München bestätigt damit die Entscheidung des Landgerichts München I, wonach Vodafone dazu verpflichtet war, das illegale Streamen des Films Fack Ju Göhte 3 zu verhindern, an dem Constantin Film die Rechte besitzt. In Folge des Urteils hatte Vodafone eine Umleitung eingerichtet, die die Kunden auf eine Sperrseite des Unternehmens führte, sobald sie die Seite von kinox.to aufriefen. Diese sogenannte DNS-Umleitung muss Vodafone nun weiterhin aktiviert lassen.
    Vodafone selbst zeigt sich vom Urteil enttäuscht und ist durchaus bereit, weitere Schritte einzuleiten: Wir bedauern sehr, dass das OLG München der Auffassung von Vodafone nicht gefolgt ist und dem Antrag von Constantin zur Sperrung der Angebote des Portals kinox.to für Internetkunden der Vodafone Kabelsparte stattgegeben hat. Man wolle nun prüfen, ob weitere juristische Schritte möglich sind, um die vom OLG verhängte Sperrung wieder aufheben zu können.
  • „A Serbian Film“: Auktion im Internet sorgt für Ärger
    Dienstag, 19.06.2018, 14:21:33 Uhr
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    „A Serbian Film“: Auktion im Internet sorgt für Ärger „A Serbian Film“: Auktion im Internet sorgt für Ärger „A Serbian Film“: Auktion im Internet sorgt für Ärger 2010 schockierte Regisseur Srdjan Spasojevic mit seinem Debüt nahezu jeden Zuschauer. Auch wenn A Serbian Film eine Parabel auf die jüngere serbische Geschichte darstellen soll, so sorgten sowohl die grausame Handlung als auch die expliziten Gewaltdarstellungen dafür, dass der Film in zahlreichen Ländern nur gekürzt veröffentlicht werden konnte. Jetzt war eine Internetauktion erneut für Kontroversen verantwortlich. Der Schrecken von A Serbian Film wirkt immer noch nach. © Starlight Film
    Selten wurde ein Film so kontrovers aufgenommen wie A Serbian Film. Die Geschichte über einen alternden Pornostar (Srđan Todorović), der ein dubioses Filmangebot annimmt und sich dann in einem Inferno wiederfindet, das an Brutalität kaum zu überbieten ist, wurde in Deutschland indiziert und ist hier nur in einer um 13 Minuten gekürzten Version ab 18 Jahren zu sehen. Acht Jahre nach seiner Erstveröffentlichung sorgt der verstörende Thriller nun erneut für eine Kontroverse.
    Im Online-Auktionshaus e-bay wollten die Verantwortlichen der Produktionsfirma Unearthed Films Requisiten aus A Serbian Film zur Versteigerung anbieten. Wie Bloody Disgusting berichtet, wurde die Auktion von der Internetplattform allerdings wieder gelöscht und damit unterbunden. Stephen Biro, der Gründer der Produktionsfirma, übte an der Entscheidung sofort Kritik und warf den Verantwortlichen von e-bay Zensur vor. Jetzt hat er einen anderen Weg gefunden, um sein fragwürdiges Gut loszuwerden.
    Abgelehnte Auktion wieder online Auf einer eigenen Internetseite (Link nur unter Vorsicht zu öffnen) stehen die Devotionalien und Memorabilia aus A Serbian Film nun wieder zum Kauf bereit, freilich nicht ohne in einem Einleitungstext gegen die Verantwortlichen von e-bay auszuteilen. Hier kann auch der Stein des Anstoßes erworben werden. Es handelt sich um die Puppe des Babys, welches im Film direkt nach der Geburt missbraucht wird.


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    Wegen dieser 16 Filme verließen Zuschauer vorzeitig den Kinosaal! Wir warnen daher ausdrücklich alle, denen nicht klar ist, worum es sich bei dem Film handelt davor, die Seite aufzusuchen. Alle anderen können sich ein eigenes Urteil darüber bilden, ob es angemessen war, die Auktion auf e-bay zu stoppen oder ob es sich tatsächlich um einen unberechtigten Akt von Zensur handelt.
  • Enttäuschende Quoten: RTL hat keine Chance gegen König Fußball
    Dienstag, 19.06.2018, 13:19:54 Uhr
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    Enttäuschende Quoten: RTL hat keine Chance gegen König Fußball Enttäuschende Quoten: RTL hat keine Chance gegen König Fußball Enttäuschende Quoten: RTL hat keine Chance gegen König Fußball Günther Jauch hat sich in die Sommerpause verabschiedet und so liegt der Montagabend bei RTL brach. Da zeitgleich die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet, kann der Lückenfüller ruhig aus gleich zwei Wiederholungen bestehen, so scheinen die Verantwortlichen gedacht zu haben. Das Publikum quittierte die Entscheidung mit Abwesenheit. Die Mühen des Undercover Boss wurden diesmal nicht belohnt. © RTL
    Seit 2011 verkleiden sich Führungskräfte bei RTL, um sich in ihrem Betrieb unerkannt umzuschauen. Als Praktikanten oder Berufseinsteiger stellen sie sich oft ungeschickter an, als gedacht und der Zuschauer hat einen Heidenspaß dabei, den Bossen beim Scheitern zuzuschauen. So jedenfalls lautet das Erfolgsrezept von Undercover Boss, einer britische Doku-Soap, die mittlerweile bei RTL ihre deutsche Heimat gefunden hat.
    Gute bis solide Quoten konnten bislang in der Regel erzielt werden, 2016 waren gar im Schnitt fünf Millionen Zuschauer dabei, wenn eine neue Folge Undercover Boss ausgestrahlt wurde. Der Knick kam dann mit dem Prominentenspecial, das im März 2018 nur noch die Hälfte an Zuschauern erreichen konnte. Jetzt hat es zwei reguläre Folgen erwischt, die am Montag, dem 18. Juni 2018 zur besten Sendezeit untergingen.
    Keine Chance gegen die WM: Undercover Boss geht unter Nur 1,57 und 1,51 Millionen Menschen interessierten sich am Montagabend für eine Doppelfolge von Undercover Boss, wie die Kollegen von Quotenmeter ermittelt haben. Das ergibt einen beschiedenen Marktanteil von 8,6 und 6,8 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen.


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    „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“: 10 kuriose Fakten zur RTL-Soap Die Fußballweltmeisterschaft hält Fernseh-Deutschland derweil weiter im Bann. Den mühevollen 2:1-Erfolg der Engländer gegen Tunesien sahen über 10 Millionen Zuschauer. An diesen starken Werten wird sich auch in den kommenden Tagen und Wochen kaum etwas ändern, sodass die Entscheidung von RTL, auf Wiederholungen zu setzen, nachvollziehbar ist. Auch frische Folgen vom Undercover Boss hätten wohl kaum bessere Zahlen eingefangen.
  • Nach 11 Jahren: „Der Wixxer“ könnte doch noch fortgesetzt werden
    Dienstag, 19.06.2018, 13:02:16 Uhr
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    Nach 11 Jahren: „Der Wixxer“ könnte doch noch fortgesetzt werden Mit den beiden Wixxer-Filmen landete der streitbare TV-Kritiker Oliver Kalkofe zu Beginn des Jahrtausends zwei Kinohits, die sich immer noch großer Beliebtheit erfreuen. Lange wurde über einen möglichen dritten Teil spekuliert, doch erst jetzt kommt Bewegung in die Angelegenheit. Retter in der Not scheint der Streamingdienst-Anbieter Netflix zu sein. Eine Enttäuschung müssen Fans wohl dennoch hinnehmen.
    Die deutsche Kinogeschichte ist nicht gerade arm an skurrilen Phänomenen, sei es der Pennäler-Film der späten 1960er Jahre oder die erfolgreiche Winnetou-Reihe. In diese Kategorie fallen auch die zahlreichen Edgar-Wallace-Adaptionen, die ebenfalls in den 1960er Jahren die Kinos überfluteten. Deutsche Top-Stars, die sich durch grotesken Grusel ermittelten, trafen beim Zuschauer einen Nerv und Filme wie Der Hexer laufen bis heute als Wiederholungen bei Kabel 1 und Konsorten. Einen neuen Popularitäts-Schub erfuhr das Genre mit Oliver Kalkofes Parodie Der Wixxer aus dem Jahr 2003.
    Mit einer Starbesetzung (unter anderem Anke Engelke, Olli Dittrich und Oliver Welke) wurden die Wallace-Adaptionen zwar mächtig durch den Kakao gezogen, auf Respektlosigkeiten wurde aber gänzlich verzichtet, sodass es sogar gelang, Original-Star Joachim Fuchsberger für die Fortsetzung zu gewinnen. Die ist mittlerweile auch schon 11 Jahre alt und eigentlich hieß es 2015, es werde keinen weiteren Film mehr geben. In einem Interview mit dem Tagesspiegel spricht Oliver Welke nun überraschend über eine Fortsetzung.
    Ohne Bastian Pastewka und als Serie: Oliver Kalkofe arbeitet an Die Wixx-Akten Ab dem 20. Juni 2018 stehen Der Wixxer und Neues vom Wixxer erstmals auf Netflix zum Stream bereit. Wenn die Filme dort genauso gut abschneiden wie früher im Kino und auf DVD, dann könnte eine Serie mit dem Arbeitstitel Die Wixx-Akten tatsächlich Realität werden. Oliver Kalkofe hat nach eigenen Angaben bereits ein zeitgemäßes Konzept in der Tasche. Damit ist die Idee eines dritten Spielfilms zwar vom Tisch, eine Serie im Wixxer-Universum klingt aber auch nicht schlecht, oder? Die Verantwortlichen von Netflix sollen nicht abgeneigt sein, vorausgesetzt, die ersten beiden Filme kommen gut an. Der Ball liegt nun also auf unserer Hälfte des Spielfeldes.

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    Das sind die besten Serien auf Netflix: Unsere Favoriten (mit Trailer) Eine Enttäuschung hat Oliver Kalkofe aber dennoch zu verkündent. Er bestätigte, dass Bastian Pastewka dem Projekt weiter fern bleiben wird. Der Darsteller von Ermittler Very Long stieg bereits während der Pläne zum dritten Teil aus und wird auch für die mögliche Serien-Adaption nicht zur Verfügung stehen. Dafür sollen Oliver Welke, Christoph Maria Herbst und Christian Tramitz wieder am Start sein.
  • „Die Unglaublichen 2“: Disney warnt vor Gefahr für die Gesundheit der Zuschauer
    Dienstag, 19.06.2018, 13:38:44 Uhr
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    „Die Unglaublichen 2“: Disney warnt vor Gefahr für die Gesundheit der Zuschauer 14 Jahre nach dem Animationshit kehrt die unglaubliche Familie um Mr. Incredible und Elastigirl zurück. In Deutschland müssen wir uns zwar noch gedulden, in den USA hingegen brach Die Unglaublichen 2 zum Kinostart aber schon Rekorde. Allerdings sorgt der Disney-Film auch für negative Schlagzeilen, da er für einige Zuschauer ein Gesundheitsrisiko darstellt.
    Disney hat alle Kinos dazu aufgefordert, Eltern vor dem Besuch von Die Unglaublichen 2 zu warnen. Dies berichtet Variety. Grund dafür ist ein mögliches Gesundheitsrisiko, gerade für Kinder. In einigen Szenen des Pixar-Films sind über mehrere Sekunden Lichtblitze zu sehen, die bei Menschen, die unter Photosensibilität leiden, Anfälle auslösen kann.
    Vor allem während der Pubertät tritt solch eine Lichtempfindlichkeit auf, zwischen 7,5 und 10 Prozent aller Kinder sollen davon betroffen sein, insgesamt leiden gut 3 Prozent der Bevölkerung darunter. Zu Anfällen führt dies zum Glück nur in Ausnahmefällen. Fünf bis sechs von 100.000 Personen sollen davon betroffen sein. Dennoch ist es natürlich richtig und notwendig, die Eltern vor den Gefahren zu warnen.
    Jetzt starten Das große Pixar-Quiz: Wie gut kennst du die Animationshits?


    In Deutschland müssen wir bis September auf Die Unglaublichen 2 warten Seinen Anfang nahm alles wohl mit einer Reihe von Tweets von Veronica Lewis, die viral gingen. Sie warnt darin vor den Lichtblitzen in Die Unglaublichen 2. Diese können Probleme verursachen für alle, die unter Epilepsie, Migräne oder anderen chronischen Krankheiten leiden. Einen Boykott des Disney-Films lehnt Lewis deswegen ab. Sie forderte lediglich, dass eine entsprechende Warnung ausgegeben wird, damit alle Betroffenen über die Risiken informiert sind.
    HEALTH ALERT I haven’t seen this mentioned in a lot of places, but the new Incredibles 2 movie (#incredibles2) is filled with tons of strobe/flashing lights that can cause issues for people with epilepsy, migraines, and chronic illness. This thread is spoiler free
    Veronica Lewis (@veron4ica) June 15, 2018
    Inzwischen haben auch andere Personen bei Twitter Warnungen ausgesprochen. Angeblich soll es dabei sogar zu einem Anfall gekommen sein.
    Update: I was just watching Incredibles 2 in theatres tonight when a fellow patron collapsed in a seizure. PLEASE HEED THIS WARNING — THIS ACTUALLY OCCURRED. Stay safe! https://t.co/OhYj5HRDxi
    Emma 🌻 (@emma_ml_lohman) June 16, 2018
    I 'm a big fan of Pixar and Brad Bird, but the insensitive use of strobing lights in Incredibles 2 was unacceptable. My wife spent most of the movie with her head buried in her jacket scared that she was going to have a seizure. This was NOT a fun time at the movies. @DisneyPixar pic.twitter.com/66nxq321oe
    ERod 🔨 (@bbusterbuster) June 16, 2018
    In Deutschland müssen wir uns noch bis zum 27. September 2018 gedulden, erst dann startet Die Unglaublichen 2 in den hiesigen Kinos (was euch dort erwartet, erfahrt ihr in unserer Kino.de-Kritik). Schuld daran hat vor allem die aktuell stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Das Gute an der Verzögerung: Mehr Zuschauer haben dadurch die Chance, über die gesundheitlichen Risiken aufgeklärt zu werden und dafür warten wir wohl alle gerne ein paar Wochen länger.
  • Wegen Hawkeye: „Avengers 3“-Macher erhielten Morddrohungen
    Freitag, 15.06.2018, 14:28:46 Uhr
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    Wegen Hawkeye: „Avengers 3“-Macher erhielten Morddrohungen Wegen Hawkeye: „Avengers 3“-Macher erhielten Morddrohungen Wegen Hawkeye: „Avengers 3“-Macher erhielten Morddrohungen Avengers 3: Infinity War war wohl vor allem wegen des Endes ein aufwühlendes Erlebnis für viele Zuschauer. Einige Reaktionen im Anschluss fallen allerdings definitiv in die Kategorie deutlich übertrieben, denn die Regisseure des Marvel-Blockbusters sollen Morddrohungen erhalten haben.
    Eigentlich könnte es in der Marvel-Welt aktuell kaum bessere Stimmung sein. Avengers 3: Infinity War hat weltweit über zwei Milliarden US-Dollar eingespielt, Avengers 4 dürfte ein ähnlich großer Hit werden und Ant-Man and the Wasp lässt bald erneut die Kassen klingeln.
    Jeremy Renner enthüllte jetzt allerdings in einem Interview mit USA Today, dass Avengers 3: Infinity War auch ein negatives Nachspiel hatte: Die beiden Regisseure Joe und Anthony Russo sollen Morddrohungen erhalten haben. Schuld daran hatte Renners Charakter Hawkeye oder vielmehr sein Fehlen im jüngsten Marvel-Blockbuster.


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    „Avengers: Infinity War“: So sehen die Stars des Marvel-Films privat aus Hawkeye kehrt erst in Avengers 4 im kommenden Jahr zurück Im Vorfeld des Kinostarts von Avengers 3: Infinity War spekulierten viele Fans zunehmend nervöser, warum Bogenschütze Hawkeye nirgends auf Postern oder in Trailern zu sehen war. Die einfache Antwort: Der Charakter tauchte im Film selbst überhaupt nicht auf. Einige Fans reagierten entsprechend enttäuscht, was Jeremy Renner selbst als nettes Gefühl beschreibt. Immerhin scheint seine Figur für viele wichtig zu sein.
    So mancher Zuschauer schlug aber mit seiner Reaktion wohl völlig über die Strenge und sendete Morddrohungen an die Regisseure Joe und Anthony Russo. Renner wiederum machte deutlich, dass er mit diesem Verhalten absolut nicht einverstanden ist und bezeichnete die Drohungen als heftig.
    Jetzt starten Avengers-Quiz: Welcher Marvel-Held bist du?


    Die Russo-Brüder selbst haben bislang nicht über Morddrohungen gesprochen, die sie erhalten haben. Entsprechend können wir noch hoffen, dass Jeremy Renner lediglich übertreibt. Allerdings wäre dies wohl eine zu drastische Zuspitzung.
    Fans von Hawkeye brauchen sich ohnehin keine Sorgen zu machen. In Avengers 4 wird Jeremy Renner in seiner Rolle als Marvel-Held zurückkehren. Also müssen wir uns lediglich bis zum 25. April 2019 gedulden, wenn die Fortsetzung zu Avengers 3: Infinity War in den deutschen Kinos startet.
  • Polizeieinsatz bei Aufzeichnung von „Inas Nacht“
    Freitag, 15.06.2018, 13:18:07 Uhr
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    Polizeieinsatz bei Aufzeichnung von „Inas Nacht“ Polizeieinsatz bei Aufzeichnung von „Inas Nacht“ Polizeieinsatz bei Aufzeichnung von „Inas Nacht“ Seit 2007 plaudert Sängerin Ina Müller im muckeligen Schellfischposten am Hamburger Hafen mit ihren Gästen, zischt dabei diverse Bierchen und entlockt so manchem Gast ein pikantes Geheimnis. Apropos Bierchen: Eine Dame in Shanty-Nähe hatte davon wohl zu viel gekostet.  Ina Müller in ihrem zweiten Wohnzimmer. © ARD
    Es ist eine der unterhaltsamsten Sendungen im deutschen Fernsehen. Nicht selten führt der Genuss des einen oder anderen von Frau Müller (der Wirtin, nicht der Moderatorin) Bierchens dazu, dass Inas Nacht mehr wie ein wirklicher Kneipenabend wirkt als eine Fernseh-Aufzeichnung. Man schaue sich an dieser Stelle nur einmal die Ausgabe mit Gast Heinz Strunk an. Der bierselige Schnack ist genauso Konzept wie die Hausmusik, dass Bierdeckelraten und der Shanty-Chor, der vor dem Schellfischposten Stellung beziehen muss.
    Drinnen ist es so eng, dass nur wenige Gäste an den beiden Tischen Platz finden können. Entsprechend stehen auch immer wieder Fans vor der Tür und verfolgen das muntere Geschehen. So auch am vergangenen Mittwoch, wo eine weitere Ausgabe der beliebten Sendung aufgezeichnet wurde. Eine Dame vor der Kneipe hatte ihren Alkoholkonsum wohl nicht im Griff und begann, die Sendung immer wieder mit Pöbeleien zu stören. Schließlich musste die Polizei eingreifen, wie die Hamburger Morgenpost berichtet.
    Polizei nimmt Randaliererin fest Nachdem die alkoholisierte Dame die Aufzeichnung durch lautes Gebrüll wiederholt störte, griff die Polizei ein. Dies führte allerdings zu heftigem Widerstand des Zaungastes. Die Dame war nicht zu beruhigen, warf mit Bierdosen und griff die Beamten an, die sie schließlich vom Ort des Geschehens wegtragen mussten. Ein Bild von der Aktion findet ihr ebenfalls bei den Kollegen der Morgenpost. Nach der Verhaftung ging der Spuk dann auf der Wache weiter, wo die Angreiferin einen Polizeibeamten verletzt haben soll.


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    Kein Scherz: Diese Stars haben sich beim Dreh geprügelt! Die Aufzeichnung von Inas Nacht konnte nach dem Zwischenfall fortgesetzt werden. Zu Gast waren Smudo und Michi Beck von den Fantastischen Vier und Schauspielerin Janine Kunze. In der ARD wird die Folge am Samstag, den  21. Juli, um 23.50 Uhr ausgestrahlt.
  • „Unknown User 2“: Erster Trailer zur heimlich gedrehten Fortsetzung
    Freitag, 15.06.2018, 15:38:57 Uhr
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    „Unknown User 2“: Erster Trailer zur heimlich gedrehten Fortsetzung „Unknown User 2“: Erster Trailer zur heimlich gedrehten Fortsetzung Mit einem Einspielergebnis von rund 65 Millionen Dollar ließ der Horror-Hit Unknown User im Jahr 2015 die Kinokassen klingeln. Von einer Fortsetzung war bereits kurz nach dem Kinostart die Rede, dass diese allerdings still und heimlich abgedreht wurde, sorgte bei den ersten Testscreenings für überraschte Gesichter. Jetzt wurde der erste Trailer zur Horror-Fortsetzung veröffentlicht.
    Wie BlairWitch Anfang dieses Jahres berichtete, wurde für das diesjährige South by Southwest Film Festival (SXSW) die Premiere eines unbetitelten Horrorfilms angemeldet, dessen Handlung sich mit der bislang bekannten Inhaltsangabe zur Unkown User-Fortsetzung deckte. Auch der Regisseur Stephen Susco, welcher für den zweiten Teil des Internet-Horrors engagiert wurde, stand auf dem Anmeldeformular für die besagte Film-Premiere. Ein erstes Bild zum angemeldeten Film verdichtete die Vermutungen: Es handelte sich um die Fortsetzung des Horror-Hits Unknown User, die in den USA den Titel Unfriended 2: Dark Web trägt.
    Der Vorgänger von Regisseur Levan Gabriadze konnte bereits im Jahr 2014 beim Fantasia International Film Festival genug Lorbeeren ernten, so dass sich das Studio Universal schnell für einen breitflächigeren Kinostart entschied. Das beachtliche Einspielergebnis konnte sich im Vergleich zum schmalen Budget von nur einer Millionen Dollar durchaus sehen lassen. Im letzten Jahr fanden überraschend die ersten Testscreenings zum Sequel des Horror-Streifens statt.
    Erinnert entfernt an die Mitternachtswerbung im deutschen Fernsehen: Kreative Killer warten auf dich. Gib ihnen dein Like. © Bazelevs Production / Blumhouse Productions / Universal Pictures
    Hier könnt ihr euch den Trailer zum ersten Teil des Gänsehaut-Horrors angucken:

    Regisseur Stephen Susco veröffentlichte Trailer zu Unknown User 2 im Darknet Der Trailer zur vor zwei Jahren in Auftrag gegebene Fortsetzung wurde von Regisseur Stephen Susco höchst persönlich veröffentlicht und zwar im Darknet, dem dunklen, zwielichtigen Teil des Internets. Den entsprechenden Link teilte er anschließend auf Reddit. Auch der zweite Teil wird wieder ausschließlich auf Computerbildschirmen spielen. In Unknown User 2 geht es um einen Teenager, der in Besitz eines neuen Laptops gelangt, der allerdings gestohlen zu sein scheint: Der vorherige Besitzer beobachtet dadurch jede Bewegung des neuen Inhabers. Um seinen Laptop zurück zu bekommen, schreckt der Stalker vor nichts zurück.

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    Die besten Horrorfilme 2018 - Auf diese Neustarts freuen wir uns am meisten Laut Horrorfreak News fielen die ersten Reaktionen des Testpublikums übrigens ziemlich positiv aus. Nach dem erfolgreichen ersten Teil sind wir natürlich umso gespannter, wie sich das vielversprechend klingende Sequel an den Kinokassen schlagen wird.
  • „Jurassic World 2“: Das bedeuten Ende & Post-Credit-Szene in „Das gefallene Königreich“ wirklich
    Donnerstag, 14.06.2018, 17:06:03 Uhr
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    „Jurassic World 2“: Das bedeuten Ende & Post-Credit-Szene in „Das gefallene Königreich“ wirklich „Jurassic World 2“: Das bedeuten Ende & Post-Credit-Szene in „Das gefallene Königreich“ wirklich „Jurassic World 2“: Das bedeuten Ende & Post-Credit-Szene in „Das gefallene Königreich“ wirklich „Jurassic World 2“: Das bedeuten Ende & Post-Credit-Szene in „Das gefallene Königreich“ wirklich „Jurassic World 2“: Das bedeuten Ende & Post-Credit-Szene in „Das gefallene Königreich“ wirklich Drei Jahre nach dem Kino-Hit Jurassic World erobert Jurassic World 2: Das gefallene Königreich die Kinos. Wie schon sein Vorgänger nimmt auch dieser Dino-Blockbuster seinen Titel wörtlich, allerdings auf eine viel gravierendere Art, wie das Ende drastisch zeigt. Achtung: Es folgen Spoiler für Jurassic World 2: Das gefallene Königreich!

    In Jurassic World 2: Das gefallene Königreich müssen Owen (Chris Pratt), Claire (Bryce Dallas Howard) und Blue erneut zusammenarbeiten, um einen fiesen Hybrid-Dino zu bezwingen. Nachdem einige Dinosaurier von der Isla Nublar gerettet wurden, bevor diese einem Vulkanausbruch zum Opfer fiel, sollten die prähistorischen Tiere auf dem Schwarzmarkt versteigert werden.
    Owen und Co. konnten die Auktion allerdings sprengen und nach einem Horror-Trip auch den gefährlichen Indoraptor besiegen. Doch wirkliche Happy-End-Stimmung mag zum Abschluss von Jurassic World 2: Das gefallene Königreich nicht aufkommen.
    Jetzt starten „Jurassic World“-Quiz: Wie gut kennst du die Dinos in der Filmreihe?


    Willkommen in Jurassic World Die von der Isla Nublar geretteten Dinosaurier können aus dem Anwesen der Lockwoods fliehen, nachdem Maisie (Isabella Sermon) sie befreit hat. Owen versucht noch, Blue zu überzeugen, sich ihm anzuschließen. Doch die Raptoren-Dame befürchtet, erneut in einen Käfig gesperrt zu werden und entscheidet sich deswegen für ein Leben in Freiheit.
    Die restlichen Dinosaurier ziehen ihres Weges, so sehen wir Pteranodons in den Sonnenuntergang fliegen (ähnlich wie beim Ende von Jurassic Park III) und der zu Beginn des Films geflohene Mosasaurus bedroht einige Surfer. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) heißt uns entsprechend in Jurassic World willkommen, wo der Mensch sich endgültig die Erde mit den Dinos teilen muss. Doch was bedeutet all das für Jurassic World 3?


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    „Jurassic World 2“: Diese 12 Anspielungen verstecken sich in „Das gefallene Königreich“ Das verrät uns das Ende von Jurassic World 2 über Jurassic World 3 Der Abschluss der Trilogie erwartet uns voraussichtlich im Sommer 2021 in den Kinos. Auf einen dritten Hybrid-Dino nach dem Indominus Rex und dem Indoraptor werden Zuschauer dabei verzichten müssen. Regisseur Colin Trevorrow kündigte bereits an, sich wieder auf die klassischen, natürlichen Dinosaurier konzentrieren zu wollen. Entsprechend soll Jurassic World 3 auch mehr einem Science-Thriller wie Jurassic Park gleichen als den letzten beiden Jurassic World-Filmen.
    Wir sehen zum Ende von Jurassic Park 2: Das gefallene Königreich, dass Genmaterialien von den Dinosauriern gesichert wurden. Vermutlich wird daraus also kein neuer Hybrid zusammengemischt, sondern lediglich bereits bestehende Arten geklont. Denn die am Ende des Films ausgebrochenen Dinos reichen wohl kaum aus, um eine Jurassic World zu etablieren.

    Insgesamt sind wohl lediglich 20 bis 30 Exemplare aus dem Anwesen der Lockwoods entkommen, viele davon sind die einzigen befreiten Vertreter ihrer Art. Diese Dinosaurier könnten sich also kaum derart vermehren, dass sie die Menschheit gefährden. Sicher: Sie würden einigen Schaden anrichten (gerade der T-Rex und der Mosasaurus) und so manches Menschenleben kosten. Einige Militäroperationen reichen aber wohl aus, um dieser Bedrohung ein schnelles Ende zu setzen.
    Die wirkliche Gefahr einer Jurassic World liegt wohl vielmehr in dem Genmaterial, das gesichert wurde. Unbeaufsichtigt von Regierungen und Gesetzen könnte dies im stillen Kämmerlein dazu genutzt werden, um zig weitere Dinos zu produzieren und zu verbreiten. Der Dinosaurier wäre damit bereit für die Massenproduktion.
    Zusätzlich hat Jurassic World 2: Das gefallene Königreich die Tür für menschliche Klone aufgestoßen. Eventuell geht Jurassic World 3 hier sogar einen Schritt weiter und etabliert tatsächlich Mensch-Dino-Hybride in der Reihe. Diese Idee kursierte immerhin für Jurassic Park 4, wurde letztlich aber verworfen.


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    „Jurassic World“: Diese Filmfehler verstecken sich im Dino-Blockbuster Das passiert in der Post-Credit-Szene in Jurassic World 2 Die Szene im Abspann stimmt uns nicht wirklich mit einem neuen Eindruck auf Jurassic World 3 ein. Wir sehen darin einige Pteranodon, die sich auf einem Eiffelturm niederlassen. Wobei es sich nicht um DEN Eiffelturm in Paris handelt, sondern um die Kopie in Las Vegas. Wer nicht auf die Umgebung mit den blinkenden Reklamen und den Casinos geachtet hat, hätte durchaus auf den Gedanken kommen können, die Flugsaurier seien schon bis nach Europa gelangt.
  • Video: Weltmeistertor von Mario Götze in Berlin gelandet
    Donnerstag, 14.06.2018, 14:48:26 Uhr
    Mach ihn! Mach ihn! Er macht ihn!  Mit diesen Worten feierte ARD-Reporter Tom Bartels den 1:0-Siegtreffer von Mario Götze im Finale der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Am Ende reichte der wunderschöne Treffer in der Nachspielzeit aus, um Dauer-Rivalen Argentinien zu besiegen und zum vierten Mal Weltmeister zu werden. Pünktlich vor der Mission Titelverteidigung ist das Tor nun in Berlin angekommen. Das Weltmeistertor kommt nach Berlin (Anzeige)

    Das Weltmeistertor von Mario Götze wurde nach Hause geholt. Jetzt steht es auf der Fan-Meile am Brandenburger Tor in Berlin. Fans können nun selbst in die Rolle von Mario Götze schlüpfen und während der Feierlichkeiten zur Mission Titelverteidigung ihren eigenen Schuss abgeben. Götze selbst ist in Russland übrigens nicht mehr dabei, er wurde von Bundestrainer Joachim Löw nicht in den Kader der Deutschen Nationalmannschaft berufen.
  • Neuer Film: „Crocodile Dundee“ kehrt zurück
    Donnerstag, 14.06.2018, 14:21:39 Uhr
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    Neuer Film: „Crocodile Dundee“ kehrt zurück Neuer Film: „Crocodile Dundee“ kehrt zurück 1987 entwickelte sich die australische Komödie Crocodile Dundee Ein Krokodil zum Küssen völlig überraschend zu einem internationalen Hit und machte ihren Hauptdarsteller Paul Hogan auch jenseits seiner Heimat zum Star. Jetzt wurde ein neuer Film mit dem mittlerweile 78 Jahre alten Star angekündigt.
    Bereits in den 1970er Jahren feierte Paul Hogan in seiner australischen Heimat große Erfolge als Komiker. Dann kam das Jahr 1987 und die Komödie Crocodile Dundee Ein Krokodil zum Küssen. Der Welthit spielte über 300 Millionen US-Dollar ein,  es folgten die Heirat mit Filmpartnerin Linda Kozlowski sowie zwei Fortsetzungen. Dann wurde es ruhiger um den Schauspieler, der mittlerweile wieder in Australien lebt und Hollywood den Rücken gekehrt hat. Ein neues Projekt sorgt dennoch für Aufsehen.
    Wie Variety berichtet, arbeitet der mittlerweile 78 Jahre alte Paul Hogan an einem neuen Film, der nicht nur in Australien, sondern auch in Los Angeles gedreht wird. In The Very Excellent Mr Dundee wird sich der Schauspieler selbst spielen, was viele Berichterstatter dazu verleitet, den Film als Mockumentary zu klassifizieren.
    The Very Excellent Mr Dundee: Paul Hogan feiert Comeback The Very Excellent Mr Dundee erzählt eine (fiktive) Geschichte aus dem Leben von Paul Hogan. So soll der Schauspieler wegen seiner Darstellung des Crocodile Dundee zum Ritter geschlagen werden. Kurz bevor es soweit ist, ruiniert eine Kette unerwarteter Ereignisse den Ruf des Superstars und es sieht fast so aus, dass aus seinem neuen Adelstitel nichts wird.


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    Jean-Claude Van Damme: Das passierte nach seiner Karriere als Action-Star Nach einer fast zehn Jahre andauernden Pause kommen wir also wieder in den Genuss eines Films mit Paul Hogan, der zumindest auf seine berühmteste Rolle anspielt. Auch wenn sich mancher Fan ein echtes Sequel gewünscht hätte, so ist The Very Excellent Mr Dundee für einen 78-Jährigen vielleicht die bessere Wahl, um Crocodile Dundee noch einmal aufleben zu lassen. Ein Kinostart für den Film steht im Moment noch nicht fest.
  • „Hereditary“-Kritik: Ihr werdet euch im Kinosessel winden!
    Donnerstag, 14.06.2018, 11:13:24 Uhr
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    „Hereditary“-Kritik: Ihr werdet euch im Kinosessel winden! „Hereditary“-Kritik: Ihr werdet euch im Kinosessel winden! „Hereditary“-Kritik: Ihr werdet euch im Kinosessel winden! „Hereditary“-Kritik: Ihr werdet euch im Kinosessel winden! „Hereditary“-Kritik: Ihr werdet euch im Kinosessel winden! Bereits im Januar schwappten erste Meldungen zum neuen Horrorfilm Hereditary Das Vermächtnis nach Deutschland hinüber. Lobeshymnen, Geschrei im Kinosessel und ein schneller Hype umwarben die Festival-Vorstellungen. Doch hält der Film auch unseren kritischen Augen stand?Kurzum: Ja, das tut er. Und wie. Wenn sich zwei geneigte Horror-Filmfans in den Kinosesseln winden müssen, schauen sie höchstwahrscheinlich aktuell Hereditary Das Vermächtnis. Ihr wollt eine Kostprobe? Die könnt ihr haben!
    Stellt euch vor, ihr schaut den Film im vollbesetzten Kino. Plötzlich ertönt hinter euch ein Kratzen. Ihr denkt zunächst es gäbe störende Kinobesucher, die zu laut mit Popcorn rascheln und möchtet diese mit einem bösen Blick ermahnen, ruhig zu sein. Dreht ihr euch jedoch erst einmal um, merkt ihr, dass alle Beteiligten gebannt auf die Leinwand starren. Kein raschelndes Popcorn, keine gezückten Handys. Niemand wagt es, nur einen Laut von sich zu geben. Man hört höchstens das Knarren des Ledersessels unter euch.
    Ihr realisiert: Das Kratzen ist Soundkulisse und Teil des Films. Ein Schauer durchfährt eure Glieder.
    Believe the Hype: Der Schauer wartet schon auf dich! © Splendid
    Wieder wendet ihr euch der Leinwand zu und starrt gebannt weiter, wie Annie (Toni Collette) dem gleichen Horror beiwohnt und ihre Kinnlade in Zeitlupe gen Fußboden klappt. Horror und Psychospielchen vor euch, hinter euch, um euch. Mucksmäuschenstill teilt ihr die Geste von Annie, wissend, dass ihr euch ohnehin nicht mehr entziehen könnt. Gespannt und gefasst auf das neue Grauen, das der Film für euch bereithalten wird.


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    Alle Bilder und Videos zu Hereditary - Das Vermächtnis Willkommen bei den Grahams. Das Trauma wartet schon. Selbst hartgesottene Horrorfans ertappen sich dabei, in Hereditary mindestens einen WTF-Moment zu erleben, nicht hinschauen zu wollen, oder an den entsprechenden Stellen zusammen zu zucken, obwohl sie wissen, dass das Grauen auf unsere Protagonisten buchstäblich in der Ecke auf sie wartet. Das Szenario könnte dabei simpler nicht sein: Die vierköpfige Familie Graham trauert nach dem Tod der Großmutter Ellen. Jeder einzelne geht damit verschieden um.
    Mutter Annie (Toni Collette) versucht sich in ihrer Arbeit als Designerin von Puppenhäusern zu vergraben, weiß jedoch, dass ihre Trauer ein Ventil braucht. Vater Steve (Gabriel Byrne) versucht die bröckelnde Familie zusammen zu halten. Sohn Peter (Alex Wolff) schert sich vermeintlich wenig um das Ableben seiner Großmutter, während Töchterchen Charlie (Milly Shapiro) mit niemanden etwas zu tun haben möchte. Sie trifft der Tod besonders, hatte sie stets ein gutes Verhältnis zur Großmutter, weniger jedoch zum Rest der Familie.
    Heiter Sonnenschein? Fehlanzeige bei Familie Graham © Splendid
    Regisseur, Drehbuchautor und Filmdebütant Ari Aster schafft es allen Familienmitgliedern den gleichen Raum zu geben, ihre persönlichen Traumata zu entfalten. Fällt dies bei einer Figur schwerer ins Gewicht, dann wohl bei Mutter Annie. Toni Collette nimmt den Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt des Wahnsinns. Sei es Albtraum, Schauder, Klarheit, Zwiespalt oder die pure Angst in ihren Augen sie spielt jede Facette des Schreckens mit Brillanz.
    Ihre Kollegen stehen ihr jedoch in nichts nach. Gabriel Byrne zeigt ein Spiel, wie lange nicht mehr. Alex Wolff schafft es mühlelos zwischen Tragik und Langeweile seiner Figur zu wechseln, und Milly Shapiro zeigt in ihrer ersten Filmrolle überhaupt, dass mit ihr zukünftig zu rechnen ist. Allein ihr Schnalzen wird euch noch lang begleiten.
    Jumpscares? Fehlanzeige! Dieser Film macht euch trotzdem fertig. Bereits in den ersten Minuten zeichnet sich eine Tragödie ab, die nach 2 Stunden Laufzeit nachhallen wird. Das Schlimme (und zugleich Gute!): Aster schafft es mit seinem Filmdebüt euch konstant bei Laune zu halten. Der Psychoterror nimmt kein Ende. Egal ob ein Kratzen auf allen Lautsprechern, die unheimlichen Puppenhäuser von Annie, die als Fenster in ihre Seele zu interpretieren sind, unheimliche Symbole an jeder Ecke, ein Haus mit mehr Geheimnissen als Bewohnern oder einem Familiendrama, das seinesgleichen sucht.
    Puppenhäuser überall! © Splendid
    Man merkt, mit dem aktuellen Mainstream-Horror voller Jumpscares steht Aster auf Kriegsfuß. Stattdessen verwebt er das Familientrauma in ein Netz aus übernatürlichen und mystischen Ereignissen, die sowohl an Horrorklassiker wie Der Exorzist und Rosemarys Baby erinnern, sich gleichfalls auf jüngere Genrebeiträge wie We Need to Talk about Kevin oder The Witch beruft.
    Hier sitzt jeder Schnitt, jedes Puppenhaus gruselt, jedes Knarren lässt euch im Sessel winden und jedes Crescendo des Basses mündet in einer punktgenauen Entladung. Das Ganze steuert auf eine Tragödie zu, die ihr weder kommen seht, noch euch entziehen könnt. Die eingefangenen Bilder von Kameramann Pawel Pogorzelski tun da ihr Übriges und drehen zum Finale nochmal richtig auf.
    Albtraum, Erbe oder Realität? Ari Aster schafft es in seinem Debüt den psychischen Horror, den seine Charaktere erleben, auch für den Zuschauer greifbar zu machen. Ist es ein Traum, ein Albtraum, ein böses Erbe oder die Realität, der wir beiwohnen? (Nicht umsonst bedeutet Hereditary übersetzt „erblich“.) Schnitte sind bewusst so gesetzt, dass die Verzerrung zwischen der Wahrnehmung das schaurige Gefühl hoch schieben. Erinnerungen an Der Babadook werden hier wach, wissend das der Horror tief in der Psyche seine Figuren verankert ist. Wenn sich die Hölle auf Erden im Anwesen der Grahams ausbreitet, könnt ihr euch nicht entziehen.
    Wirkliche Kritik mag sich bei Hereditary nicht einstellen, einzig der Umstand, dass das klassische Familiengefüge über den Verlauf des Filmes nicht auseinander bricht, mag verwundern. Läuft erst einmal der Abspann, schnappt ihr nach Luft. Das konstante Gefühl des zweistündigen Schauers lässt euch endlich frei. Und je nach allgemeiner Befindlichkeit zu Horrorfilmen, wollt ihr diesen Film sofort nochmal oder nie mehr schauen. Vorfreude auf weitere Horrorfilme von Ari Aster sind hier inbegriffen.

    Fazit Wenn ihr euch im Jahr 2018 nur einen Horrorfilm anseht, dann diesen! Der Film fordert euch heraus und macht euch zugleich fertig. Regiedebütant Aster vereinigt ein kluges Skript, perfekten Schnitt, eine famose Darstellerriege allen voran Toni Collette und schaurigen Bass, der sich nie zu sehr aufdrängt. Kurz und knapp: Euch erwartet Psychoterror der Extraklasse. Horrorfans kommen im Kinojahr 2018 an Hereditary Das Vermächtnis nicht vorbei.
  • Deal zwischen Disney & Fox in Gefahr: Werden die X-Men doch nicht Teil des MCU?
    Donnerstag, 14.06.2018, 13:07:13 Uhr
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    Deal zwischen Disney & Fox in Gefahr: Werden die X-Men doch nicht Teil des MCU? Deal zwischen Disney & Fox in Gefahr: Werden die X-Men doch nicht Teil des MCU? Deal zwischen Disney & Fox in Gefahr: Werden die X-Men doch nicht Teil des MCU? Nach Avengers 3: Infinity War ließ auch Deadpool 2 die Kinokassen klingeln. Beide Filme drehen sich um Marvel-Helden, stammen aber von unterschiedlichen Filmstudios. Das könnte sich aber schon bald ändern und die X-Men um Wolverine und Co. ein Teil der Avengers werden. Doch der Deal zwischen Disney und Fox droht jetzt doch noch platzen, denn ein Konkurrent will mit einer höheren Summe das Duell der Giganten für sich entscheiden.
    Das Rennen um die X-Men geht in die heiße Phase! Eigentlich hatte sich Disney bereits mit dem 21th Century Fox auf einen Mega-Deal geeinigt. Zu dieser Firma gehört auch 20th Century Fox, die unter anderem die Rechte an den X-Men und Fantastic Four halten. Zusätzlich würde Disney mit diesem Kauf die Avatar-Reihe, Die Simpsons, das Alien-Franchise und vieles mehr gewinnen. 52,4 Milliarden US-Dollar bietet Disney für all das.
    Comcast, der größte Kabelnetzbetreiber der USA, will Disney allerdings überbieten. Schon im Dezember, bevor Disney und Fox sich einigten, hatte Comcast ein Gebot abgegeben. Jetzt macht der Konzern, zu dem auch das Filmstudio Universal gehört, aber Ernst: Satte 65 Millionen US-Dollar bietet Comcast für 21th Century Fox, wie unter anderem Variety berichtet. Damit könnte ein Wettbieten der Superlative zwischen Disney und Comcast beginnen.
    Jetzt starten Das große Marvel-Quiz: Nur ein Experte schafft 8/10 Punkten!


    Kommen die X-Men schon in Phase 4 ins MCU oder gar nicht? Am 10. Juli sollten eigentlich die Fox-Aktionäre zusammenkommen, um über den Verkauf an Disney zu entscheiden. Dieses Treffen könnte aufgrund der jüngsten Entwicklungen verschoben werden. Fox kann theoretisch aus der Vereinbarung mit Disney austreten, wobei dann eine Strafzahlung von 1,52 Millionen US-Dollar fällig wird. Comcast will diese Summe ebenfalls übernehmen und bietet zusätzlich 2,5 Millionen US-Dollar Entschädigung für Fox, sollte die US-Kartellbehörde dem Deal nicht zustimmen. Eine solche Kompensationszahlung hatte Fox zuvor ebenfalls mit Disney vereinbart.


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    Marvel Cinematic Universe: Die besten Easter Eggs aus den Superhelden-Filmen Wie Disney auf die Konkurrenz reagiert, ist derzeit unklar. Das Haus mit der Maus könnte schlicht darauf hoffen, dass die Fox-Aktionäre der getroffenen Vereinbarung weiterhin zustimmen. Ansonsten müsste der Medien-Gigant wohl noch tiefer in die Tasche greifen, was angesichts der Größe und der jüngsten Erfolge von Disney möglich sein sollte. Das könnte aber ein ständiges Hin und Her lostreten, wodurch sich der Verkauf von 21th Century Fox noch um Jahre verzögern könnte. Schließlich muss am Ende immer noch die Kartellbehörde in den USA zustimmen.
    Entsprechend müssen Marvel-Fans darum bangen, ob die X-Men Teil des MCU werden. Die leise Hoffnung war, dass Wolverine und die restlichen Mutanten sowie die Fantastic Four schon in Phase 4 des MCU auftreten. Diese beginnt im Sommer 2019 mit der Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming. Jetzt ist aber der wohl größte Traum der Marvel-Fans an sich in Gefahr.
     
     
     
  • „Avatar 2“: James Cameron äußert sich zu den Dreharbeiten
    Mittwoch, 13.06.2018, 16:07:23 Uhr
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    „Avatar 2“: James Cameron äußert sich zu den Dreharbeiten „Avatar 2“: James Cameron äußert sich zu den Dreharbeiten James Cameron arbeitet aktuell an den Fortsetzungen seines größten Hits Avatar Aufbruch nach Pandora, mit denen er einmal mehr mit gängigen Sehgewohnheiten brechen will. Der Großmeister hat zwar noch eine Menge Arbeit vor sich, für einen Star ist der Dreh aber bereits vorbei. 
    2,8 Milliarden Dollar spielte Avatar 2009 an den Kinokassen ein und machte James Camerons Epos damit zum erfolgreichsten Film aller Zeiten. Entsprechend groß ist der Druck auf den Regisseur, der mittlerweile fleißig an den Fortsetzungen arbeitet. Auch wenn Avatar 2 erst am 17. Dezember 2020 in den Kinos erwartet wird, sind schon einige Szenen im Kasten, die freilich im Anschluss noch eine aufwendige Überarbeitung erfahren werden. Dafür werden die Dienste von Hauptdarstellerin Zoe Saldana nicht mehr benötigt, sie durfte das Set mittlerweile verlassen. Das teilte James Cameron im Rahmen einer Präsentation seines Studios 20th Century Fox auf der CineEurope mit.
    Der Regisseur wurde unmittelbar vom Filmset zugeschaltet und verriet, dass sein Team momentan an Tag 130 der Performance-Capture-Aufnahmen stünde, aus denen die ersten beiden Fortsetzungen entstehen sollen. Dabei habe man sich revolutionärer Techniken bedient, deren Ergebnisse sogar seine hohen Erwartungen übertreffen würden. Aus dem Mund eines solchen Perfektionisten wie James Cameron klingt das natürlich äußerst vielversprechend. Alle weiteren bekannten Infos zu Avatar 2 findet ihr in der folgenden Bilderstrecke:


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    Avatar 2: Alles, was ihr zur Blockbuster-Fortsetzung wissen müsst! Während seiner Ansprache stand James Cameron vor einem großen Wassertank und bekräftigte, dass die Unterwasseraufnahmen eine große Bedeutung für die Fortsetzungen haben werden. Außerdem lobte er mit einem Augenzwinkern die körperliche Verfassung von Kate Winslet, die angeblich sieben Minuten unter Wasser aushalten könne ohne nach Luft zu schnappen. Das ist natürlich ein wenig übertrieben, zeigt aber, dass der gute Mann vor lauter Arbeit nicht seinen Humor verloren hat.
  • „Dumbo“: Erster Trailer zur Realverfilmung des Disney-Klassikers ist da
    Freitag, 15.06.2018, 17:42:17 Uhr
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    „Dumbo“: Erster Trailer zur Realverfilmung des Disney-Klassikers ist da „Dumbo“: Erster Trailer zur Realverfilmung des Disney-Klassikers ist da Was Disney anfasst, wird zu Gold. Scheinbar alles gelingt dem Unterhaltungsgiganten derzeit, die Superhelden-Filme von Marvel, die neuen Star Wars-Werke und aktuelle Animationsfilme: All diese Projekte werden zu erfolgreichen Blockbustern. Als wäre dieses imposante Portfolio nicht schon genug, treibt man auch die Realverfilmungen von Zeichentrick-Klassikern voran (die bislang übrigens ebenfalls gut laufen) und die neuesten Nachrichten dazu erreichen uns diesmal zu Dumbo. Hier ist der erste Trailer! 

    Cinderella, Maleficent Die dunkle Fee und zuletzt The Jungle Book. Mit seinen Neuauflagen bekannter Klassiker hat Disney bis jetzt ein goldenes Näschen bewiesen, von Die Schöne und das Biest ganz zu schweigen. Mit unter anderem Der König der Löwen, Mulan und Dumbo befinden sich weitere Projekte in der Pipeline, von deren letzteres nun einen Trailer erhalten hat.
    Wie Deadline vor einem Jahr berichtete, sollte ursprünglich Will Smith eine Rolle in Dumbo übernehmen. Dazu ist es zwar nicht gekommen, dafür standen aber so illustre Stars wie Colin Farrell, Eva Green, Michael Keaton oder Alan Arkin vor der Kamera. Auch der Regisseur ist kein Unbekannter, er hört auf den Namen Tim Burton.
    Deutscher Kinostart zu Dumbo-Neuverfilmung steht Einen Kinostart hat die moderne Fassung von Dumbo auch schon. Am 4. April 2019 erreicht die Neuverfilmung unsere Kinos. Dann werden wir mit eigenen Augen erleben, ob auch diese Realverfilmung dem geliebten Original das Wasser reichen kann.


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    15 Gründe, warum du während eines Disney-Films nicht auf Pause drücken solltest Dumbo erzählt die Geschichte von Zirkusbesitzer Max Medici (Danny DeVito), der kurz vor der Pleite steht. Zum Glück erkennt der Artist Holt Farrier (Colin Farrell), dass der Elefant mit den großen Ohren über eine magische Gabe verfügt, er kann fliegen! Doch der neue Ruhm hat auch Schattenseiten, denn der herbeieilende Geschäftsmann V.A. Vandevere (Michael Keaton) führt nichts Gutes im Schilde…
  • „Arachnophobia“: Spinnen-Horror bekommt Neuauflage
    Freitag, 15.06.2018, 16:46:28 Uhr
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    „Arachnophobia“: Spinnen-Horror bekommt Neuauflage „Arachnophobia“: Spinnen-Horror bekommt Neuauflage Im Zuge des Erfolgs von Filmen wie Gremlins entstanden in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren Horrorfilme mit komödiantischem Einschlag, die aber nicht etwa kindgerechten Grusel zu bieten hatten, sondern handfesten Schrecken mit schwarzem Humor garnierten. Ein erfolgreiches Beispiel für diesen Trend ist der Spinnen-Horror Arachnophobia, der nun eine Neuauflage erhalten soll.
    1990 verbuchte Produzent Frank Marshall einen Publikumserfolg als Regisseur. Sein Spinnen-Horror Arachnophobia mit Jeff Daniels und John Goodman spielte allein in den USA ein Mehrfaches seiner Kosten ein und verhalf der Produktionsfirma Amblin Entertainment zu einem ihrer zahlreichen Hits. Hinter dem Unternehmen stehen neben Frank Marshall auch dessen Ehefrau Kathleen Kennedy sowie Steven Spielberg. 28 Jahre später wollen die Verantwortlichen von Amblin Entertainment ihren Erfolg wiederholen und dem Film einen frischen Anstrich spendieren.
    Wie die Kollegen der Variety berichten, ist ein Remake bereits beschlossene Sache und mit James Wan konnte bereits ein Hochkaräter verpflichtet werden, der die giftigen Tierchen bald aus der Mottenkiste befreien soll. Wan arbeitete bereits erfolgreich als Regisseur (Saw, The Conjuring) und konnte auch als Produzent im Horror-Genre überzeugen (The Nun). In letzterer Eigenschaft wird er die Neuauflage von Arachnophobia betreuen. In diesem frühen Stadium ist noch nicht bekannt, wer auf dem Regie-Stuhl Platz nehmen wird und welche Stars die Hauptrollen übernehmen.
    Nichts für Zuschauer mit Spinnen-Phobie  Trotz der humorvollen Einlagen sollten sich Menschen mit Spinnen-Angst vor dem Remake in Acht nehmen. Erzählt wird die Geschichte einer venezolanischen Todesspinne, die unbemerkt in die USA gelangt und sich dort mit heimischen Tieren zu paaren beginnt. Heraus kommt eine besonders aggressive Rasse, die es auf die Bewohner einer Kleinstadt abgesehen haben.


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    Schocktherapie: Die 8 schlimmsten Horrorfilme für Menschen mit Spinnenangst Mittendrin im giftigen Getümmel findet sich der frisch zugezogene Arzt  Dr. Ross Jennings (Jeff Daniels) wieder, in dessen Haus die Brut ihr Nest aufgeschlagen hat. Blöd ist nur, dass der Mediziner selbst an einer ausgewiesenen Spinnen-Angst leidet und es daher doppelt schwer hat, der Bedrohung Herr zu werden. Unterstützt wird er zum Glück vom furchtlosen Kammerjäger Delbert McClintock (John Goodman)… Ob einer der Altstars zumindest einen Gastauftritt im Remake erhält, ist noch unklar, ganz auszuschließen ist ein Comeback aber nicht.
  • „Avengers 3“-Macher verunsichern Fans: Tote Marvel-Helden müssen in „Avengers 4“ gar nicht zurückkehren
    Dienstag, 12.06.2018, 17:34:46 Uhr
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    „Avengers 3“-Macher verunsichern Fans: Tote Marvel-Helden müssen in „Avengers 4“ gar nicht zurückkehren „Avengers 3“-Macher verunsichern Fans: Tote Marvel-Helden müssen in „Avengers 4“ gar nicht zurückkehren „Avengers 3“-Macher verunsichern Fans: Tote Marvel-Helden müssen in „Avengers 4“ gar nicht zurückkehren „Avengers 3“-Macher verunsichern Fans: Tote Marvel-Helden müssen in „Avengers 4“ gar nicht zurückkehren „Avengers 3“-Macher verunsichern Fans: Tote Marvel-Helden müssen in „Avengers 4“ gar nicht zurückkehren Avengers 3: Infinity War betrat vor allem mit seinem Ende wahrlich Neuland im Marvel Cinematic Universe (MCU). Entsprechend unsicher ist, wie die Zukunft der Marvel-Filme aussieht. Vor allem, da jetzt die beiden Regisseure des jüngsten Blockbusters mit neuen Aussagen die Fans weiter verunsichern. Achtung: Es folgen Spoiler für Avengers 3: Infinity War!

    Einer der am häufigsten geäußerten Kritikpunkte an Avengers 3: Infinity War betraf nicht einmal den Film selbst. Als sich einige der Avengers durch Thanos‘ (Josh Brolin) Fingerschnippen auflösten, wussten die informierten Zuschauer, dass wir viele von ihnen wenn nicht gar alle bald wiedersehen werden. Immerhin sind Guardians of the Galaxy 3 und eine Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming bereits angekündigt worden, entsprechend müssten ihre Hauptfiguren wiedererweckt werden.
    Dieser naheliegenden Annahme versuchen jetzt die Avengers 3: Infinity War-Regisseure einen Riegel vorzuschieben. Im Interview mit der Huffington Post meinten Joe und Anthony Russo, dass eine kommende Fortsetzung nicht automatisch bedeuten muss, dass die darin mitspielenden Charaktere in Avengers 4 wiederbelebt werden.
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    Erweckt Avengers 4 die toten Marvel-Helden nicht wieder zum Leben? Wie das gehen soll? Womöglich ganz einfach: Guardians of the Galaxy 3 und Co. könnten zeitlich einfach vor den Ereignissen aus Avengers 3: Infinity War spielen. So deuten es zumindest die beiden Regisseure an. Bei Ant-Man and the Wasp und Captain Marvel ist dies bereits der Fall.
    Entsprechend würde es auch nichts für Avengers 4 bedeuten, dass Tom Holland für einen zweiten Spider-Man-Film zurückkehrt und Dave Bautista bestätigt hat, dass er in Guardians of the Galaxy 3 dabei ist. Es gibt da nur ein Problem: Wir wissen bereits, dass die Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming direkt nach Avengers 4 spielt.


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    „Avengers 4“: Alles, was wir bislang über den Marvel-Blockbuster wissen Eröffnet Avengers 4 ein Marvel-Multiversum? Das muss aber dennoch nicht bedeuten, dass der Spider-Man (Tom Holland), den wir kennen, tatsächlich wiederbelebt wird. In den Comics hat Marvel beispielsweise etabliert, dass es mehrere verschiedene Universen gibt. Vielleicht erwartet uns das in Avengers 4. Viele Fans gehen aktuell eher davon aus, dass die Avengers durch die Zeit reisen. Womöglich reisen sie stattdessen in ein Paralleluniversum.
    Entsprechend könnte der Spider-Man, den wir kennen, tot bleiben und wir folgen künftig einem anderen Spider-Man aus einem anderen Universum. Anthony Russo meinte im jüngsten Interview schließlich: Es gibt viele einfallsreiche Wege, wie die Geschichte von hier aus weitergehen kann. Ein Multiversum würde sicherlich dazuzählen.


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    „Avengers: Infinity War“: Wer stirbt? Wer überlebt? (Spoiler!) Es gibt aber natürlich noch eine andere Erklärung für die neuen Aussagen der Russo-Brüder: Sie wollen schlicht die Spannung hochhalten. Aktuell gehen alle davon aus, dass Avengers 4 die Ereignisse von Avengers 3: Infinity War ungeschehen macht und alle toten Marvel-Helden zurückholt.
    Die Regisseure können dies in einem Interview kaum bestätigen, sondern sind quasi gezwungen, zumindest einen Hauch Skepsis zu sähen. Vielleicht kommt es also doch so, wie alle denken. Immerhin dementieren die Russo-Brüder diese weitverbreitete Theorie nicht. Sie sagen lediglich, dass andere Lösungen möglich wären.
    Wir müssen also wohl oder übel vermutlich bis zum ersten Trailer für Avengers 4 warten, um Antworten zu erhalten. Der Kinostart selbst fällt in Deutschland auf den 25. April 2019. Spätestens dann wissen wir endgültig, ob Spider-Man und Co. zurückkommen, in welcher Form auch immer.
  • „Wer wird Millionär“: Telefonjoker Waldemar Hartmann blamiert sich erneut
    Dienstag, 12.06.2018, 13:25:21 Uhr
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    „Wer wird Millionär“: Telefonjoker Waldemar Hartmann blamiert sich erneut „Wer wird Millionär“: Telefonjoker Waldemar Hartmann blamiert sich erneut „Wer wird Millionär“: Telefonjoker Waldemar Hartmann blamiert sich erneut Lange Jahre war Italien ein Angstgegner der deutschen Fußballnationalmannschaft. Während das Trauma bei der Europameisterschaft vor zwei Jahren überwunden werden konnte, strickt Waldemar Hartmann munter an seinem eigenen Schreckgespenst und das hört auf den Namen Günther Jauch. Chris Tall (zweiter Herr links im Bild) hat sich zum Glück nicht von Waldi beeindrucken lassen. © RTL
    Mit einem großen Prominenten-Special kurz vor der Fußballweltmeisterschaft verabschiedete sich Wer wird Millionär am Montagabend in die Sommerpause. Mittendrin im Geschehen war auch Komiker Chris Tall, der in Sachen Telefonjoker volles Risiko ging. Er entschied sich für den Moderator und Sportreporter Waldemar Hartmann, der 2013 für einen der kuriosesten Momente der Wer wird Millionär-Geschichte sorgte. Damals erwischte der ausgewiesene Fußball-Experte einen rabenschwarzen Tag und patzte bei einer vermeintlich einfachen Fußball-Frage als Telefonjoker.
    Seinerzeit vergaß er, dass Deutschland 1974 im eigenen Land Fußballweltmeister wurde und verwies in seiner falschen Antwort auf sein Experten-Buch Dritte Halbzeit, in dem man sie nachlesen könne. Günther Jauch raufte sich entsetzt die Haare, doch der arme Waldi knallte den Elfer sehenden Auges neben das Tor. Chris Tall setzte dennoch auf den beliebten Moderator und der schaffte es tatsächlich, nochmals bei einer Fußball-Frage zu versagen, wie RTL selbst berichtet.


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    Das wurde aus den Millionen-Gewinnern von „Wer wird Millionär?“ Unfassbar: Waldemar Hartmann scheitert erneut an Fußball-Frage Diesmal sollte Waldi Chris Tall verraten, welche der folgenden Städte noch nie mit einer Mannschaft in der ersten Fußball-Liga in Deutschland vertreten war: Bonn, Dresden, Saarbrücken oder Fürth. Der Franke Hartmann entschied sich für Fürth, obwohl die SpVgg Greuther Fürth in der Saison 2012/2013 in der ersten Bundesliga vertreten war. Richtig wäre Bonn gewesen. Glücklicher Weise bemühte Chris Tall noch den 50/50-Joker und entschied sich am Ende für die richtige Antwort. Er gewann schließlich 125.000 Euro für einen guten Zweck.
    Mit seinem erneuten Aussetzer erweiterte Waldemar Hartmann seine ganz persönliche Sammlung kurioser TV-Momente um einen weiteren Tiefpunkt, um sprachlich an ein ganz besonderes Ereignis aus dem Jahr 2003 zu erinnern. Damals interviewte er den Teamchef Rudi Völler nach mäßiger Leistung der Nationalmannschaft gegen Island, was schließlich zu dessen legendärem Wutausbruch führte. Unvergessen bleibt sein Vorwurf an Waldemar Hartmann, er habe während des Spiels schon zwei bis drei Weizenbier getrunken.
  • „Jurassic Park“: Jeff Goldblum enthüllt Geheimnis nach 25 Jahren
    Freitag, 15.06.2018, 16:53:01 Uhr
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    „Jurassic Park“: Jeff Goldblum enthüllt Geheimnis nach 25 Jahren „Jurassic Park“: Jeff Goldblum enthüllt Geheimnis nach 25 Jahren „Jurassic Park“: Jeff Goldblum enthüllt Geheimnis nach 25 Jahren 21 Jahre nach seinem letzten Auftritt in der Jurassic Park-Reihe kehrt Jeff Goldblum in diesem Jahr in Jurassic World 2: Das gefallene Königreich zurück. Als Dr. Ian Malcolm reicht es diesmal zwar nur zu einem kurzen Auftritt, dafür enthüllte der Darsteller jetzt im Zuge seiner Rückkehr ein Geheimnis über Jurassic Park, das seine Rolle darin in ein neues Licht rückt.
    Sein Part in Jurassic Park dürfte zu den bekanntesten in der Filmographie von Jeff Goldblum zählen. Vor 25 Jahren spielte er in dem Blockbuster den Chaoswissenschaftler Dr. Ian Malcolm und übernahm vier Jahre später sogar die Hauptrolle in Vergessene Welt: Jurassic Park.
    Wenn alles nach Plan gelaufen wäre, hätten wir Malcolm aber wohl deutlich anders in Erinnerung behalten und die Fans würden den Charakter vermutlich nicht derart mögen, wie sie es aktuell tun. Jeff Goldblum verriet im Reelblend Podcast (via Cinemablend), dass er nämlich eine entscheidende Änderung vorschlug, die die wohl beste Szene aus Jurassic Park betrifft.


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    „Jurassic World 2“: Diese 12 Anspielungen verstecken sich in „Das gefallene Königreich“ Jurassic Park: Ian Malcolm sollte eigentlich vor dem T-Rex fliehen Der Ausbruch des T-Rex ist einer der bekanntesten Momente der Filmgeschichte und Jeff Goldblum formte diesen mit seinem Vorschlag entscheidend. Eigentlich sollte sein Charakter ebenfalls in Panik vor dem gefräßigen Dino fliehen. Doch Goldblum schlug Regisseur Steven Spielberg vor, dass Malcolm stattdessen etwas Mutiges und Heroisches tun sollte. Seine Idee war, dass der Wissenschaftler den T-Rex ablenkt, damit Dr. Alan Grant (Sam Neill) die Kinder aus dem anderen Auto retten kann.
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    Obwohl Goldblum enthüllte, dass er Malcolms selbstlosen Akt erfand, gab er die Lorbeeren dafür direkt an Spielberg weiter. Dieser habe seine dumme Idee schließlich im Film eingebaut und weiterentwickelt. Anscheinend war es durchaus im Drehbuch vorgesehen gewesen, dass sich Malcolm verletzt. Die genaue Art wurde aber offensichtlich erst kurzfristig geändert.
    Ohne diesen Moment hätte Dr. Ian Malcolm und damit vermutlich auch Jeff Goldblum unter Jurassic Park-Fans wohl kaum den Kultstatus inne, den er aktuell genießt. Schließlich hat er sich im Angesicht einer riesigen Killerbestie als mutig und selbstlos bewiesen. Entsprechend wäre auch Vergessene Welt: Jurassic Park mit ihm als Hauptdarsteller in dieser Form schwer vorstellbar gewesen und seinen neuesten Auftritt in Jurassic World 2: Das gefallene Königreich hätte es ohne seine Reputation als Favorit vieler Fans womöglich nicht gegeben. Von daher können wir Jeff Goldblum und Steven Spielberg für diese Änderung nur dankbar sein.
  • „Die Unglaublichen 2“-Kritik: Witzig statt originell
    Mittwoch, 13.06.2018, 12:41:17 Uhr
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    „Die Unglaublichen 2“-Kritik: Witzig statt originell „Die Unglaublichen 2“-Kritik: Witzig statt originell „Die Unglaublichen 2“-Kritik: Witzig statt originell „Die Unglaublichen 2“-Kritik: Witzig statt originell „Die Unglaublichen 2“-Kritik: Witzig statt originell „Die Unglaublichen 2“-Kritik: Witzig statt originell Der 2004 erschienene Pixar-Film Die Unglaublichen erhielt einen Oscar als Bester Animationsfilm und eine Oscar-Nominierung für das beste Drehbuch. Nun hat Regisseur und Autor Brad Bird eine späte Fortsetzung inszeniert, die witziger ist als das Original. Aber ist Die Unglaublichen 2 deshalb automatisch besser?„Die Unglaublichen 2“ Teaser-Trailer
    Make Superheroes great again Wir erinnern uns: Nachdem Familie Parr/Die Unglaublichen die Stadt Municiberg am Ende des ersten Teils vor dem Omnidroid gerettet hatte, dachte die Regierung darüber nach, die Superhelden wieder zu legalisieren. In der letzten Szene des Films krachte dann der Tunnelgräber durch das Erdreich und die Parrs stürzten sich mit siegessicherer Miene in den Kampf. Die Handlung von Die Unglaublichen 2 setzt genau an dieser Stelle wieder ein. In einer wilden Verfolgungsjagd versuchen die vier Superhelden mit der Hilfe von Frozone, das gigantische Gefährt des Schurken zu stoppen, bevor es das Ratsgebäude zerstört.
    Am Ende gelingt ihnen das zwar, doch der Schaden an der Stadt ist unübersehbar. Außerdem konnte der Tunnelgräber in dem Tumult mitsamt der Beute eines Bankraubs entkommen. Die Regierung reagiert entsprechend unwirsch und besteht deshalb weiterhin auf das Superheldenverbot. Dass die Parrs nach ihren Heldentaten wieder in ihr trostloses Undercover-Dasein zurückkehren müssen, sorgt schnell für familiäre Streitigkeiten. Wie gut, dass der Boss des Telekommunikations-Unternehmens DEVTECH ein riesiger Superheldenfan ist und schon einen Plan für deren Rehabilitation hat.
    DEVTECH-Boss Winston hat eine Idee © Disney•Pixar
    Der reiche Industrielle möchte Mutter Helen aka Elastigirl in die Stadt New Urbrem schicken und dort ihre Heldentaten durchgehend filmen. So erfährt die Bevölkerung aus erster Hand, was ihre Beschützer tagtäglich leisten könnten, wenn man sie nur ließe. Vater Bob muss derweil in der DEVTECH-Villa bleiben und die Kinder hüten. Lange kann das nicht gut gehen. Als besonders schwierig erweisen sich die Superkräfte von Baby Jack-Jack, die sich zunehmend Bahn brechen und für Chaos sorgen. Währenddessen bekommt es Elastigirl mit dem Schurken Screenslaver (ein Wortspiel mit Screensaver) zu tun. Der hypnotisiert via Bildschirm die Menschen und wird bald eine Bedrohung für die gesamte Familie.
    Jack-Jack: Die Show In puncto Humor kann Die Unglaublichen 2 seinen Vorgänger locker toppen. Das liegt vor allem an Jack-Jack, dessen abgefahrenen Fähigkeiten schon im ersten Teil und im Kurzfilm Jack-Jack Attack zu sehen waren: Der Kleine geht in Flammen auf, wird zum beißwütigen Monster, schießt Laserstrahlen aus den Augen, kann durch die Dimensionen reisen und noch einiges mehr. Im Film kommen diese Fähigkeiten noch einmal neu zum Vorschein und sorgen für zahlreiche irrwitzige Situationen, zum Beispiel, wenn sich das Superbaby mit einem Waschbären prügelt oder später auf urkomische Weise unter echten Gegnern aufräumt. Ein großer Spaß, der für viele Lachsalven im Kino sorgt.
    Jack-Jack hält alle auf Trab © Disney•Pixar
    Doch für den Film erweist sich das witzige Baby als Segen und Fluch zugleich. Da der Kleine bis zum Showdown die komplette Aufmerksamkeit auf sich zieht, sind die anderen Familienmitglieder fast durchgehend dazu verdammt, zu reagieren, statt selbständig zu agieren. Deren Rollen beschränken sich darauf, den Kleinen aufzufangen, zu verfolgen oder irgendwo in dem neuen Zuhause der Parrs aufzuspüren. Dadurch bleiben die großartigen Figuren diesmal deutlich blasser und haben kaum Platz, ihr volles Potenzial auszuschöpfen, geschweige denn, sich irgendwie weiterzuentwickeln.
    Dashs Renn-Fähigkeit kommt zum Beispiel kaum zum Tragen und dem scheinbar unendlich dehnbaren Elastigirl wurde nicht eine einzige skurrile Situation spendiert. Durch den neuen Fokus auf Slapstick legt sich Die Unglaublichen 2 erzählerisch selbst die Zügel an und schafft es nicht, die Stärken auszuspielen, die den Vorgänger so einzigartig gemacht haben.


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    Animationsfilme 2018: Kinostarts & Infos zu den Kino-Highlights Kein Kinderkram Wie Der Gigant aus dem All und dem oscarprämierten Ratatouille war auch Brad Birds Animationsfilm Die Unglaublichen aufregend anders. Das ausgefallene 60er-Jahre-Setting, der swingende Soundtrack von Michael Giacchino und das fantastische James Bond-Flair bewegten sich so weitab der üblichen Kinder-Zielgruppe, dass der ein oder andere Studio-Boss im Vorfeld zweifellos ins Schwitzen geraten ist. Doch mehr noch: Bird baute im Laufe seines Films ein Drohszenario auf, dass in Filmen unter dem Disney-Label nicht selbstverständlich ist.
    Im ersten Teil findet Mr. Incredible nämlich heraus, dass Bösewicht Syndrome für seine Forschung zahlreiche Superhelden getötet hat. Nicht gefangen genommen oder in ein Teeservice verwandelt — sondern tatsächlich getötet hat. Als Elastigirl später mit Dash und Violetta auf Nomanisan strandet, warnt Mutter Parr ihre Kinder davor, dass dies hier nicht wie in einem ihrer Samstagvormittags-Trickfilme sei. Syndromes Handlanger werden keinerlei Rücksicht auf Kinder nehmen und sie töten, sobald sie die Chance dazu haben. So eine Aussage fällt in einem Animationsfilm wirklich nicht alle Tage.
    Im Vorgänger wurde es gefährlich für Dash und Violetta © Disney•Pixar
    Doch aus eben dieser realen Gefahr zog Die Unglaublichen einen ganz besonderen Effekt. Wenn Dash dann in einer wahnwitzigen Szene durch den Dschungel prescht und dabei seine Verfolger ausschaltet, wenn es Violetta im letzten Moment gelingt, mit ihrem Schutzschirm das Gewehrfeuer abzuwehren, dann erzeugte das im Zuschauer ein einzigartiges Triumph-Gefühl, von dem andere Blockbuster oft meilenweit entfernt sind. Kein Wunder also, dass das Drehbuch von Brad Bird als Oscar-Favorit galt.
    Helden im Weichspüler In Die Unglaublichen 2 kehren der swingende Soundtrack und das Sixties-Flair zwar zurück, doch diesmal setzt das Ganze keine neuen Akzente, sondern gehört einfach zur Ausstattung. Da keiner der Helden in der Basis eines Bösewichts unterwegs ist, fehlt außerdem das spezielle Bond-Feeling im Film. Das wäre prinzipiell kein Problem, hätte Bird es nicht verpasst, einen anderen Stil an dessen Stelle treten zu lassen. Als Elastigirl in der Mitte des Films durch zahlreiche dunkle Gassen hetzt, keimt kurz die Hoffnung auf, der Regisseur würde den düsteren Film Noir aufgreifen. Doch die stilvolle Dunkelheit verschwindet bald wieder sang- und klanglos aufgrund einer von Jack-Jacks (zweifellos witzigen) Eskapaden.
    Mit einer echten Bedrohung kann der Film ebenfalls nicht dienen. Obwohl es bald einen (recht vorhersehbaren) Twist gibt und einige Superhelden böse werden, haben diese in keiner Sekunde den Bedrohungsgrad von Syndromes Schergen. Auch der Screenslaver selbst ist nicht gefährlich genug, um den Film über das Level eines witzigen Animationsabenteuers à la Ich – Einfach unverbesserlich 3 zu heben. Da die Handlung des Films nun in beschaulichen Bahnen verläuft, kann das Geschehen nicht mehr in einer entfesselten zweiten Filmhälfte gipfeln und bleibt insgesamt recht unspektakulär.
    Familie Parr setzt leider keine neuen Akzente © Disney•Pixar
    So fehlt es der Fortsetzung an Energie, Inspiration, Originalität und Grimmigkeit, um letztlich aus dem großen Angebot an Animationsfilmen hervorzustechen. Für einen so großen Geschichtenerzähler wie Brad Bird ist das leider enttäuschend. Da es der Filmemacher zudem verpasst, dem allgegenwärtigen Superheldengenre ein paar gezielte Seitenhiebe zu verpassen, wird der Eindruck zusätzlich verstärkt, dass der Meister hier zu viel Potential liegen gelassen hat.
    Fazit: Die Unglaublichen 2 ist ein äußerst witziges und gut gelauntes Animationsabenteuer, das deutlich familienfreundlicher daherkommt als sein Vorgänger. Für den erhöhten Spaßfaktor opfert Filmemacher Brad Bird allerdings die erzählerische und stilistische Einzigartigkeit seines oscarprämierten Vorgängers. Erwachsene Filmfans dürfte das enttäuschen.
    Die Unglaublichen 2 startet am 15. Juni 2018 in den USA und am 27. September in Deutschland.
    Das große Pixar-Quiz: Wie gut kennst du die Animationshits?

  • Sat.1 kann mit Top-Film zur Prime Time nicht überzeugen
    Donnerstag, 14.06.2018, 16:21:25 Uhr
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    Sat.1 kann mit Top-Film zur Prime Time nicht überzeugen Sat.1 kann mit Top-Film zur Prime Time nicht überzeugen Der Sonntagabend ist im deutschen Fernsehen kein leichtes Pflaster, besonders, wenn sich der Polizeiruf 110 mit einer neuen Folge in die Sommerpause verabschiedet. Das bekamen nun die Verantwortlichen von Sat.1 zu spüren, die auf einen Action-Blockbuster aus Hollywood setzten.
    Zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr zeigte Sat.1 am Sonntagabend den bislang letzten Teil der beliebten Stirb langsam-Reihe mit Bruce Willis aka John McClane. Das Publikum blieb dem Ereignis allerdings größtenteils fern und so mussten sich die Programmplaner mit schwachen Zahlen zufrieden geben. Wie die Kollegen von Quotenmeter berichten, schalteten zwar insgesamt 1,58 Millionen Action-Fans ein, in der werberelevanten Zielgruppe im Alter von 14- bis 49 Jahren sprang allerdings nur ein enttäuschender Marktanteil von lediglich 6,2 Prozent heraus.
    Am Samstagabend lief es noch deutlich besser. Den Vorgänger Stirb langsam 4.0 wollten knapp zwei Millionen Menschen sehen, in der werberelevanten Zielgruppe wurde ein zweistelliger Marktanteil von 10,1 Prozent erreicht. Die Konkurrenz war allerdings auch nicht so stark wie am Sonntag.


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    Diese Sendungen sind durchgefallen: 10 Flops im deutschen Fernsehen 2017 Polizeiruf 110 lässt Detective John McClane keine Chance Mit Beginn der Fußballweltmeisterschaft verabschieden sich Tatort und Polizeiruf 110 in die Sommerpause. Die Rostocker Ermittler Buckow und König setzten am Sonntagabend den Schlusspunkt einer gelungenen Saison und lockten 6,31 Millionen Zuschauer vor die Fernseher, was einen Marktanteil von starken 20,2 Prozent ergibt. Einmal mehr können sich die Verantwortlichen der ARD über den Tagessieg am Sonntag freuen.
    Auch beachtlich lief auf ProSieben die Free-TV-Premiere der nicht unumstrittenen Satire Er ist wieder da. 2,42 Millionen Menschen schalteten insgesamt ein, in der werberelevanten Zielgruppe standen immerhin 16,2 Prozent auf der Habenseite. Dagegen hatte Bruce Willis trotz vollem Körpereinsatz keine Chance.
  • Neuer Trailer zu „Predator – Upgrade“ enthüllt riesigen Predator
    Montag, 11.06.2018, 13:18:52 Uhr
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    Neuer Trailer zu „Predator – Upgrade“ enthüllt riesigen Predator Neuer Trailer zu „Predator – Upgrade“ enthüllt riesigen Predator Acht Jahre sind seit dem letzten Versuch vergangen, die Predator-Reihe wieder zu dem Glanz des ersten Teils zurückzuführen. Predator Upgrade lautet der gewöhnungsbedürftige Titel für den neuesten Anlauf, der gleich aus mehreren Gründen ungewohnt daherkommt. Da wäre zum einen die Umgebung, der Regisseur und natürlich der riesige Predator, den uns der neueste Trailer enthüllt. 

    Predator Upgrade dürfte einer der interessantesten Filme sein, die dieses Jahr in die Kinos kommen. Die Action-Horror-Reihe wartet eigentlich seit ihrem Debüt mit Arnold Schwarzenegger auf einen zweiten Hit und dafür scheut sie mit dem neuesten Versuch kein Risiko.
    Als Regisseur und Drehbuchautor war Shane Black für Predator Upgrade verantwortlich, der für harte Komödien wie Kiss Kiss Bang Bang bekannt ist, aber auch die Lethal Weapon-Reihe als Autor entscheidend prägte. Black hat sogar eine Vergangenheit mit dem Predator, denn er spielte im Original eine kleine Nebenrolle an der Seite von Schwarzenegger.
    Hier zum Vergleich der erste Trailer: 

     
    Starbesetzt und reichlich skurril: Predator Upgrade wagt einen neuen Anlauf Shane Black hat durchaus einen Hang für kuriose Handlungen, der Anfang von Predator Upgrade ist dafür ein perfektes Beispiel. Wie wir in den Trailern sehen, wird die titelgebende Killerbestie diesmal aus Versehen durch einen kleinen Jungen (Jacob Tremblay) auf die Erde gerufen, weil dieser mit einem Gerät des Predators spielte. Eine Gruppe von ehemaligen Söldnern und ein Wissenschaftler müssen sich in der Folge verbünden, um das Ende der Menschheit zu verhindern. Denn der Predator hat sich mit fremder Alien-DNS noch tödlicher und gefährlicher gemacht. So entstand anscheinend auch eine riesige Predator-Version, die seinem kleineren Artgenossen aber wohl ebenfalls nicht freundlich gesinnt ist.


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    Blockbuster 2018: Die Trailer zu den besten Kinostarts Der Predator darf sich diesmal also nicht im Dschungel austoben, sondern eine ruhige Vorstadt ins Chaos stürzen. Shane Black wird sich bewusst für diesen Ansatz entschieden haben. Schon bei Kiss Kiss Bang Bang, The Nice Guys und auch Iron Man 3 spielte er gezielt mit den Erwartungen der Zuschauer, brach diese und fügte seinen Film so eine völlig neue Ebene hinzu. Vielleicht ist das genau der frische Anstrich, den die Predator-Reihe nötig hat.
    Zusätzlich locken einige Stars das Publikum, Predator Upgrade ab dem 13. September 2018 in deutschen Kinos zu sehen. Neben Kinderstar Jacob Tremblay (Raum), spielen Sterling K. Brown (Das ist Leben, Black Panther), Olivia Munn (X-Men: Apocalypse) sowie Boyd Holbrook (Narcos, Logan) und Trevante Rhodes (Moonlight) in dem Action-Horror-Film mit.
  • Exklusiver Filmclip aus „Nicht ohne Eltern“: Hat er oder hat er nicht?
    Montag, 11.06.2018, 10:49:16 Uhr
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    Exklusiver Filmclip aus „Nicht ohne Eltern“: Hat er oder hat er nicht? Exklusiver Filmclip aus „Nicht ohne Eltern“: Hat er oder hat er nicht? Kaum ein Kinojahr vergeht, ohne dass uns Christian Clavier nicht zum Lachen bringt. Nun startet Nicht ohne Eltern mit dem Comedian aus Frankreich in den deutschen Kinos. Heute könnt ihr bereits einen ersten Blick auf den Film werfen.Das Leben von Andre Prioux (Christian Clavier) ist geordnet und erholsam. Seine Frau Laurence (Catherine Frot) und er genießen gutes Essen, Kultur und die kleinen Freuden des Lebens. Kurzum: Einen perfekten gemeinsamen Lebensabend. Doch Kinder konnte das Paar nie ihr Eigen nennen.
    Als sie eines Tages im Supermarkt auf den seltsamen Patrick (Sebastian Thiery) treffen, behauptet dieser, ihr Sohn zu sein. Mehrere unangebrachte Intimitäten später, versucht Laurence ihren Ehemann aus der Reserve zu locken.
    Steckt hinter den Behauptungen des Fremdlings etwa mehr, als sich ihr Mann ansehen lässt? Und wie reagiert der treue Gefährte auf den prekären Vorwurf der Untreue? Im exklusiven Filmclip könnt ihr die Reaktionen zu Tisch ansehen.


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    Alle Bilder und Videos zu Nicht ohne Eltern Hat er oder hat er nicht?
    Die neueste französische Komödie basiert auf dem gleichnamigen gefeierten Bühnenstück, in der der skurrile Patrick sich in das Leben des gesitteten Ehepaars einmischt und behauptet, ihr Sohn zu sein.
    Das Findelkind Patrick wird dabei von Regisseur und Autor des Stücks Sebastien Thiery verkörpert. Als Unterstützung konnte er sich niemand geringeren als die französischen Superstars Christian Claiver (Monsieur Claude und seine Töchter) und Catherine Frot (Ein Kuss von Beatrice) an Bord holen, die ihre Rollen mit gewohnten Charme und Komik verkörpern.
    Kann die neue Familienkonstellation tatsächlich funktionieren? Ist Patrick doch nur ein Hochstapler? Und wie viele Lachpausen lässt uns Christian Clavier zum Verschnaufen? All diese Fragen und noch mehr werden ab Donnerstag, dem 21.06.2018, im Kino beantwortet, wenn Nicht ohne Eltern in Deutschland startet.
  • Exklusiver Ausschnitt zu „The Strangers 2“: Da hilft auch keine Polizei
    Freitag, 08.06.2018, 16:25:38 Uhr
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    Home-Invasion-Filme feierten in den letzten 10 Jahren eine kleine Renaissance. Besonders positiv blieb dabei The Strangers in Erinnerung, in der die mörderische Gang um Dollface, Man in the Mask und Pin-Up Girl sich durch ein simples Klopfen Zutritt verschafft, um ihr blutiges Spiel durchzuführen.Nun sind die drei zurück und wir präsentieren euch heute einen exklusiven Ausschnitt aus dem Sequel The Strangers: Opfernacht. Die neue Opfergabe wird hier von der Familie um Christina Hendricks und Bailee Madison verkörpert, die eigentlich nur einen Boxenstopp in einem Trailerpark machen.
    Kaum angekommen müssen sie jedoch einen grausigen Fund machen: Die dort lebende Verwandtschaft wurde ermordet und ihre Mörder sind nicht weit. Der Clip zeigt den anbahnenden Schrecken als selbst die Polizei nicht zu erreichen ist.
    Exklusiver Clip: Hier hilft keine Polizei
    Während die meisten Home-Invasion-Thriller in einem großen Anwesen ihren Schrecken verbreiten, wird die durchreisende Familie nun im entlegenen Trailerpark terrorisiert.
    Der Überfall auf der Landstraße ist jedoch ein gern gesehenes Mittel, Unschuldige in die Gewalt von Peinigern zu kriegen. Filme im Outback wie Texas Chainsaw Massacre haben auch die jüngste Produktion sichtlich beeinflusst.
    Im Kampf gegen die Eindringlinge stellt sich die Familie rund die Darstellerriege von Christina Hendricks (Mad Men), Bailee Madison (Good Witch), Martin Henderson (Everest) und Lewis Pullman (Battle of the Sexes) mutig entgegen.
    Wie der Schrecken im Trailerpark für Opfer und Eindringlinge ausgeht, können hartgesottene Zuschauer ab dem 21.06.2018 im Kino bestaunen.
  • „Vom Ende einer Geschichte“: Im exklusiven Clip kämpft Jim Broadbent für sein Recht
    Freitag, 08.06.2018, 17:22:43 Uhr
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    „Vom Ende einer Geschichte“: Im exklusiven Clip kämpft Jim Broadbent für sein Recht Liebe, Verrat, Familie, Reue und Freundschaft. Welche Fehler begeht der Mensch im Leben? Welche will er lieber gleich wieder vergessen? Vom Ende einer Geschichte schlüsselt das Leben von Tony Webster auf.Im gestandenen Alter braucht Tony Webster (Jim Broadbent) nicht viel. Sein Reparatur-Geschäft für antike Kameras bessert seine Rente auf. Die Tochter beschert ihm bald sein erstes Enkelkind und zur Ex-Frau Margaret pflegt er ein freundschaftliches Verhältnis.
    Mit einem Brief ändert sich jedoch sein routinierter Alltag. Von der Mutter seiner Jugendliebe erhält er nicht nur 500 Pfund, sondern auch ein Tagebuch aus jenen Zeiten. Oder zumindest theoretisch, wie unser exklusiver Clip beweist. Das Tagebuch ist nach dem Tod der Mutter in die Hände der Tochter (Charlotte Rampling) übergangen und hat den Weg zu Tony noch nicht gefunden.
    Tony kämpft für sein Recht
    Welche Geheimnisse mag das Tagebuch von vor über 40 Jahren wohl aufdecken? Welche Rolle spielte Tony im weiteren Verlauf im Leben der Fords? Das kühle Verhältnis, das Tony und die Familie aktuell verbindet spürt man in jeder Silbe. Welche Schlüsselfigur spielt der Jugendfreund Adrian Finn im Wirrwarr des Erbstreits?
    In der Hauptrolle sieht man Jim Broadbent (Harry Potter und der Halbblutprinz), der in der starbesetzten Romanverfilmung einen seiner emotionalsten Auftritte der letzten Jahre abliefert. Erinnerungen, Liebe, Freundschaft und Familie sind zentrale Themen, die ihn im jungen wie im hohen Alter beschäftigen. Zugleich ist er verbittert, zynisch, mürrisch und fühlt sich vom Schicksal betrogen.
    © Wild Bunch Germany
    In weiteren Rollen vereint Regisseur Ritesh Batra die Creme de la Creme des britischen Kinos vor der Kamera. Charlotte Rampling, Harriet Walter, Emily Mortimer, Matthew Goode und Michelle Dockery sind allein in Nebenrollen zu sehen.
    Das ganze Ausmaß Vom Ende einer Geschichte wird in Retroperspektiven aufgeschlüsselt und startet am Donnerstag, den 14.06.2018 in den deutschen Kinos.
  • „Hereditary” ist der beste Horrorfilm des Jahres? Die Kritiker sind sich einig!
    Freitag, 08.06.2018, 18:02:02 Uhr
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    „Hereditary” ist der beste Horrorfilm des Jahres? Die Kritiker sind sich einig! „Hereditary” ist der beste Horrorfilm des Jahres? Die Kritiker sind sich einig! „Hereditary” ist der beste Horrorfilm des Jahres? Die Kritiker sind sich einig! In genau einer Woche ist es soweit und ein verstörendes Vermächtnis wird die deutschen Kinozuschauer heimsuchen. Das klingt erst mal nach einem schlechten Werbeversprechen, wird dem, was uns am 14. Juni erwartet, aber mehr als gerecht. Hereditary Das Vermächtnis war auf den diesjährigen Festivals bereits der absolute Renner, aber auch die Kritiken überschlagen sich mit Lobeshymnen. Wird der Horrorfilm der beste der letzten Jahre?
    Es war wohl eine der größten Überraschungen des diesjährigen Sundance Film Festivals: Als Hereditary erstmals auf das Publikum losgelassen wurde, waren die Reaktionen überragend: Während einige Kinozuschauer den Saal vollkommen verstört und verängstigt verließen, sprachen andere hingegen vom besten Horrorfilm der letzten Jahre. Es hätte nicht besser laufen können für einen Film, der als Achterbahnfahrt des Wahnsinns (hier geht es zur Kino.de-Kritik) beschrieben wird.
    Für Horrorfans dürfte der Streifen längst ein Begriff sein, die überwältigende Kritik hat sich mittlerweile rumgesprochen und auch der Trailer gibt einen Vorgeschmack, was uns in wenigen Tagen erwartet. In der vergangenen Woche gelang dem Horrorfilm ein weiterer Meilenstein.


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    Diese 7 Horrorfilme schafften es bis auf den Index 100 % positive Kritiken auf Rotten Tomatoes Auf der bekannten und größten Kritikerseite Rotten Tomatoes hatte Hereditary bis zum vergangenen Wochenende ausschließlich, also zu 100 Prozent, positive Kritiken erhalten. Mittlerweile liegt der Wert zwar nur noch bei 94 Prozent, aber auch das ist insbesondere für einen Horrorfilm äußerst selten.
    © Screenshot via Horrorfreaknews (http://horrorfreaknews.com/with-over-30-review-hereditary-is-100-fresh-on-rotten-tomatoes/27032)
    Es haben sich außerdem bereits zahlreiche angesehene Kritiker zum Film geäußert und ausschließlich Lobeshymnen walten lassen. A.A. Dowd vom AV Club beschreibt den Film als reinen emotionalen Terror und bezeichnet ihn als den traumatischsten und schockierendsten Horrorfilm seit Jahren, Owen Gleiberman von Variety lobt Toni Collettes atemberaubende Performance in höchsten Tönen und auch Sara Stewart von der New York Post zeigt sich begeistert von Ari Asters Spielfilmdebüt, das es schaffte, ihren Glauben an das Horror-Genre zurückzubringen. Unsere Kollegen von The Hollywood Reporter schreiben, dass sie während der Vorstellung auf dem Sundance Film Festival zwei atemlosen Stunden eskalierenden Schreckens beigewohnt haben und der Film einen Meilenstein für das Genre bedeutet.
    Es bleibt abzuwarten, ob nach dem Kinostart in einer Woche doch noch die ein oder andere negative Kritik in die Zeitungen oder das Netz schaffen wird. Bisher lassen die Sträuße an Lorbeeren aber hoffen und wir freuen uns, am 14. Juni endgültig das verstörende Vermächtnis antreten zu dürfen.
  • Millionengrab: „Solo“ wird der erste „Star Wars“-Flop der Geschichte
    Donnerstag, 07.06.2018, 09:29:32 Uhr
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    Millionengrab: „Solo“ wird der erste „Star Wars“-Flop der Geschichte Millionengrab: „Solo“ wird der erste „Star Wars“-Flop der Geschichte Millionengrab: „Solo“ wird der erste „Star Wars“-Flop der Geschichte Gut sechs Monate nach Star Wars 8: Die letzten Jedi erwartete uns mit Solo: A Star Wars Story schon das nächste Abenteuer aus der weit, weit entfernten Galaxis. Doch diesmal ging die Rechnung nicht auf, denn Solo schreibt eher in negativem Sinne Geschichte: Es wird der erste finanzielle Flop in der extrem erfolgreichen Star Wars-Reihe.
    Solo: A Star Wars Story erzählt uns die Geschichte des jungen Han Solo (Alden Ehrenreich), einer der beliebtesten Figuren des Star Wars-Universums. Diese Popularität zahlte sich an den Kinokassen allerdings nicht aus. Nach über zwei Wochen hat Solo weltweit nicht viel mehr eingespielt, als Star Wars 7: Das Erwachen der Macht alleine an seinem ersten Wochenende in den USA. Solo kommt aktuell global auf 271 Millionen US-Dollar, während Das Erwachen der Macht in den USA mit 248 Millionen US-Dollar startete.
    Für das neueste Star Wars-Spin-Off soll es sogar noch schlimmer kommen, wie The Hollywood Reporter berichtet. Laut Wall-Street-Analyst Barton Crocket wird Disney mit Solo: A Star Wars Story 50 Millionen US-Dollar verlieren. Andere Finanz-Experten rechnen sogar mit 80 Millionen US-Dollar oder mehr. Die genauen Verträge für Merchandise und Lizenzen für den Home-Entertainment-Bereich sowie andere Verwertungsmöglichkeiten wie Flugzeuge und dergleichen sind unbekannt. Fest steht aber, dass Solo sollte nicht noch ein Wunder geschehen das erste Minus-Geschäft in der Geschichte von Star Wars wird.


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    „Solo: A Star Wars Story“: Diese 13 Anspielungen habt ihr sicher verpasst Der bislang teuerste Star Wars-Film wird zum ersten Flop der Reihe Der Film startete allerdings auch mit einem ziemlichen Handicap ins Rennen. Mit Produktionskosten von 250 Millionen US-Dollar ist Solo: A Star Wars Story der teuerste Film der Science-Fantasy-Reihe. Die enorme Summe entstand vor allem dadurch, dass Regisseur Ron Howard wohl gut 70 Prozent des Films neu gedreht hat. Zuvor übernahm er die Regie von den The Lego Movie-Machern Phil Lord und Chris Miller, die aufgrund kreativer Differenz kurz vor Ende der Dreharbeiten entlassen wurden.
    Zusätzlich zu den enormen Produktionskosten kommen Ausgaben in Millionenhöhe für Werbung, die sich allerdings nicht richtig auszahlte. Da Solo so kurz nach Star Wars 8: Die letzten Jedi anlief, konnte der Film nicht adäquat beworben werden. Bei vielen potentiellen Zuschauern stellte sich wohl keine richtige Vorfreude ein, zumal so mancher womöglich nicht einmal gewusst hat, dass ein neuer Star Wars schon so kurz nach dem letzten in den Kinos startet.
    Jetzt starten Wie gut kennst du „Star Wars“? Teste dein Wissen im großen Quiz!


    Disney wird den Verlust, so schmerzlich er auch sein mag, problemlos verkraften können. Die Marvel-Schmiede läuft weiterhin heiß, erst dieses Jahr knackten Black Panther und Avengers 3: Infinity War die magische Grenze von einer Milliarde US-Dollar an weltweiten Einnahmen. Der letzte Avengers-Film steht sogar kurz davor, über zwei Milliarden US-Dollar Umsatz einzuspielen. Zudem dürfte Die Unglaublichen 2 einer der erfolgreichsten Filme des Sommers werden.
    Wenn das Haus mit der Maus eines aus dem Solo-Misserfolg lernen kann, dann sicherlich, dass sie ihre wertvollen Star Wars-Filme nicht in so kurzer Zeit hintereinander im Kino starten lassen. Bis Star Wars: Episode 9 müssen die Zuschauer ab jetzt anderthalb Jahre warten und die Pause wird den Einnahmen sicherlich guttun.
  • Wegen anhaltender Hass-Kommentare: „Star Wars“-Star zieht Konsequenzen
    Mittwoch, 06.06.2018, 14:35:04 Uhr
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    Wegen anhaltender Hass-Kommentare: „Star Wars“-Star zieht Konsequenzen Wegen anhaltender Hass-Kommentare: „Star Wars“-Star zieht Konsequenzen Wegen anhaltender Hass-Kommentare: „Star Wars“-Star zieht Konsequenzen Star Wars 8: Die letzten Jedi dürfte als der bislang kontroverseste Film der beliebten Reihe in die Geschichte eingegangen sein was angesichts der Prequel-Filme schon eine Leistung ist. Selbst einige Monate und einen neuen Star Wars-Film später haben sich so manche Gemüter offensichtlich nicht beruhigt, weswegen eine der Darstellerinnen jetzt die Konsequenzen zog.
    In Star Wars 8: Die letzten Jedi lernten wir einige neue Charaktere kennen, zu den wichtigeren gehörte dabei Rose, gespielt von Kelly Marie Tran. Obwohl viele Zuschauer die Mechanikerin mochten, gab es einige, die sie regelrecht hassten. Seit dem Kinostart beleidigten sie Tran mit rassistischen und sexistischen Kommentaren, weswegen der Star Wars-Star jetzt die Konsequenzen zog.
    Die Schauspielerin löschte ihren Account bei Instagram und zog sich damit aus den sozialen Medien und von dem unverhältnismäßigen Hass gegen sie zurück. Auf ihrer Seite steht jetzt lediglich noch der Satz Verängstigt, aber ich tue es trotzdem. Die letzten Jedi-Regisseur Rian Johnson reagierte bereits auf Trans Rückzug aufgrund der Belästigungen.
    On social media a few unhealthy people can cast a big shadow on the wall, but over the past 4 years I’ve met lots of real fellow SW fans. We like dislike stuff but we do it with humor, love respect. We’re the VAST majority, we’re having fun doing just fine. https://t.co/yhcShg5vdJ
    Rian Johnson (@rianjohnson) 5. Juni 2018


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    Darum hören wir nichts mehr von „Star Wars“-Star Hayden Christensen Auch Daisy Ridley stieg wegen Belästigungen aus den sozialen Medien aus In den sozialen Medien können einige Leute einen scheinbar großen Aufschrei erzeugen. Doch Johnson habe in den vergangen vier Jahren zahlreiche echte Star Wars-Fans getroffen, die mit Humor, Liebe und Respekt diskutieren. Bei ihnen handle es sich um die überwältigende Mehrheit.
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    Kelly Marie Tran ist nicht die erste Star Wars-Darstellerin, die sich wegen anhaltender Belästigungen von vermeintlichen Fans von sozialen Medien abmeldete. Daisy Ridley, die Rey in der neuen Trilogie spielt, löschte ebenfalls ihre Accounts im Jahr 2016. Zuvor hatte sie einen Beitrag zur Waffenregulierung in den USA veröffentlicht, nachdem sie bei einer Veranstaltung zu Gedenken der Opfer des Attentats im Pulse-Nachtclub in Orlando war.
    Am 19. Dezember startet Star Wars: Episode 9 in den deutschen Kinos, diesmal unter der Regie von J.J. Abrams. Daisy Ridley wird dann definitiv auf der Leinwand zu sehen sein, Kelly Marie Tran vermutlich auch. Ob die Hater es wollen oder nicht.
  • „Jurassic World 2“-Kritik: Kann auch Jeff Goldblum nicht retten
    Donnerstag, 07.06.2018, 10:16:50 Uhr
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    „Jurassic World 2“-Kritik: Kann auch Jeff Goldblum nicht retten „Jurassic World 2“-Kritik: Kann auch Jeff Goldblum nicht retten „Jurassic World 2“-Kritik: Kann auch Jeff Goldblum nicht retten „Jurassic World 2“-Kritik: Kann auch Jeff Goldblum nicht retten „Jurassic World 2“-Kritik: Kann auch Jeff Goldblum nicht retten Mit seinem düsteren Setting toppt Jurassic World 2 den Vorgänger. Doch die wackelige Handlung über Gen-Experimente, Raubtierkapitalismus und Artenschutz wird auch durch den Auftritt von Jeff Goldblum nicht zusammengehalten. Jurassic World 2 in der Filmkritik.Die sonnigen Tage sind vorbei. Nach dem erfolgreichen, aber charakterlosen Reboot Jurassic World will der zweite Teil von Anfang an einen düsteren Ton setzen. Es beginnt mit einem Sturm. Es wird während eines Gewitters enden. Der Dauerregen hilft aber auch Jurassic World 2: Das gefallene Königreich nicht, den Tierhorror konsequent zu transportieren. Dafür hätte es mehr gebraucht, als die aufgesetzte Handlung und die schwachen Charaktere bieten.

    Raubtierkapitalismus mal wörtlich verstanden Einige Jahre nach der Zerstörung des neugebauten Dinosaurier-Parks steht die Isla Nublar vor einer weiteren Katastrophe. Ein Vulkan droht auszubrechen und die letzten lebenden Dinosaurier auszulöschen. Ein neues großes Artensterben wäre die Folge. Claire Dearing (Bryce Dallas Howard), die High Heels tragende Parkmanagerin aus dem ersten Teil, setzt sich für den Tierschutz ein. Von Benjamin Lookwood (James Cromwell), Partner des verstorbenen Jurassic-Park Gründers John Hammond, erhält sie den Auftrag, die bedrohten Tiere zu retten. Mit derart kostspieligem Altruismus kann Lookwoods rechte Hand, Rafe Spall als cartoonhafter Schmierlappen Eli Mills, jedoch nichts anfangen. Natürlich will Mills die Dinos bloß retten, um sie als lebende Waffen an den Höchstbietenden zu verkaufen, natürlich.
    Moment. Natürlich? Die Lebende-Waffen-Storyline hat schon in Jurassic World am wenigsten Sinn ergeben. Im zweiten Teil wird die ohnehin wackelige Metapher ausgebaut und zum Ausgangspunkt der Handlung. Der Velociraptor Blue ist das fehlende Stück, um den Indoraptor zu erschaffen. Ein neuer Supersaurier, der nicht nur ein Biest, sondern auch kontrollierbar wie Blue ist — der Arbeit von Tiertrainer Owen Grady (Chris Pratt) sei Dank. Schon im ersten Teil hatte Claire Dearing die Dinos vor allem als Produkt bezeichnet. Im zweiten werden sie designt, verpackt und verschifft als wären sie Turnschuhe. Als Mills seine Züchtung bei einer Auktion an Waffenhändler und Pharmakonzerne verkauft, kulminiert die Metapher in einem plumpen Höhepunkt: Aha, das bedeutet also Raubtierkapitalismus.
    Die DNS des zahmen Velociraptors Blue ist das fehlende Puzzlestück für die perfekte Waffe © Universal
    Wenn ein Raptor schnurrt wie eine Katze Man darf Jurassic World 2: Das gefallene Königreich nicht falsch verstehen: Themen wie Artenschutz, die Gefahren der Gentechnologie und eines unethischen Kapitalismus, der fühlende Wesen mit einem Preisschild versieht, sind für den Film nicht mehr als ein Feigenblatt. Regisseur J.A. Bayona (Sieben Minuten nach Mitternacht) inszeniert eine Atemlos-Action, die von einem Setpiece zum nächsten hetzt. Owen Grady und Claire Dearing überleben einen wuchtigen Vulkanausbruch, ertrinken fast, führen eine haarsträubende Bluttransfusion an einem T-Rex durch, legen das Anwesen von Benjamin Lookwood in Schutt und Asche und besiegen am Ende selbst den Indoraptor. Zeit zum Durchatmen ist da nicht.
    Am schlimmsten ist daran, dass sich der Film eigentlich überhaupt nicht für die Tiere interessiert. Das Franchise hausiert mit der kindlichen Faszination, die wir alle vielleicht einmal für Dinosaurier hatten. Doch der Blick ist grotesk anthropologisiert. Wenn Blue als Raptoren-Baby dann schnurrt wie eine Katze, um später zu hecheln wie ein lieber Hund, wenn wie im ersten Teil ein Pflanzenfresser für den emotionalen Effekt geopfert wird, offenbart das Script seine Kalkulation. Es stimmt: Geld kann man mit Dinosauriern machen. Dafür muss man sie aber nicht züchten. Dafür reicht CGI.
    Die Faszination beginnt im Museum © Universal
    Schon im Vorgänger von Colin Trevorrow gab es eine Szene, die man als Meta-Kommentar zum Stand des Blockbusters verstehen konnte. Als der gewaltige Mosasaurus mit einem Weißen Hai gefüttert wird, war damit die Filmindustrie seit Spielberg gemeint. Größer, besser, Hollywood. Die Szene findet ihre Entsprechung im zweiten Teil, als der Indoraptor im hauseigenen Museum des Lookwood-Anwesens auf den Schädel eines Triceratops springt. Dieser Schädel war vielleicht einmal der Ausgangspunkt für die kindliche Faszination. Auf ihm steht nun der zähnefletschende Klon, zusammengebraut aus der DNS seiner Vorgänger(-Filme), ein echtes Monster. Doch Jurassic World 2 geht nicht weit genug, um dieses Monster zu umarmen.


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    Sharknado, Zombiber, Killertomaten: 29 trashige Filmmonster Warum ist Jurassic World 2 kein Genrefilm? Ein Fortschritt ist auch in Hinblick auf die Charaktere nicht zu erwarten. Wie im ersten Teil hat Bryce Dallas Howard nicht mehr zu tun, als erstaunt zu glotzen (ja, sie hat ihre Schuhe gewechselt) und zu telefonieren. Chris Pratt ist inzwischen ohnehin auf den Star-Lord gebucht. Und auch Veterinärin Zia Rodriguez (Daniella Pineda) und der Systemanalytiker Franklin (Justice Smith) entpuppen sich bloß als Millennial-Klischees. Sie sind Computerfreaks und ethisch korrekt. Wie die Jugend heute angeblich so ist. Cash-in bei der Zielgruppe. Gemeinsam mit Claire Dearing leiten sie eine Tierschutzorganisation, die so hip daherkommt wie das Wahlkampfbüro von Obama.
    Die größte Überraschung im Film ist Newcomerin Isabella Sermon als Lookwoods Nichte Maisie. Der Twist, dass Gentechnologie nicht nur Dinosaurier, sondern auch den Menschen betrifft, ist der einzige Punkt, an dem das Thema seine fiesen Reißzähne fletscht. Leider wird der Twist sofort wieder fallengelassen. Jurassic World 2 steuert stattdessen auf ein Ende zu, in dem Chris Pratt und Bryce Dallas Howard durch Schaubilder von ausgelöschten Arten hetzen, um ja klar zu machen, dass bald auch der Mensch dran sein könnte. Und spätestens am Ende fragt man sich: Warum zielt der Film auf ein Blockbuster-Publikum? Wie würde der Tierhorror stattdessen als Genrefilm funktionieren?
    Mehr Horror hätte Jurassic World 2 gut getan © Universal
    Jurassic World 2 ist zu groß, zu aufgeblasen, zu atemlos, zu laut. In seinen wirklich spannenden Szenen arbeitet das Szenario mit dem ihm innewohnenden Horror. Mit reduzierten Szenen, Andeutungen und düsteren Bildern, die für einen Moment die Haare zu Berge stehen lassen. Ein Lichtblitz offenbart eine Silhouette. Beim nächsten Flackern ist sie schon näher. Colin Trevorrow, der Regisseur des ersten Teils, und Derek Connolly (Kong: Skull Island) haben das Script geschrieben. Hätten sie ihrer Geschichte vertraut, hätten sie die überladene Handlung auf den Tierhorror reduziert. So bleibt Jurassic World 2 ein Schritt in die richtige Richtung, aber leider ein zu kleiner. Das können dann auch zehn Minuten Jeff Goldblum am Anfang und am Ende nicht mehr abrunden.
    Fazit: Jurassic World 2 ist düsterer und besser als sein Vorgänger. Doch die konstruierte Handlung über Gentechnik und Kapitalismus dient nur als scheinheilige Motivation, um Setpieces aneinanderzureihen. Die haarsträubende Action brüllt sich zu Tode. Vielleicht bringt der nächste Teil mehr Horror, weniger Getöse. Dem Franchise würde es guttun.
  • „Mortal Engines“: Erster langer Trailer zum Epos des „Der Herr der Ringe“-Machers
    Mittwoch, 06.06.2018, 11:00:49 Uhr
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    „Mortal Engines“: Erster langer Trailer zum Epos des „Der Herr der Ringe“-Machers „Mortal Engines“: Erster langer Trailer zum Epos des „Der Herr der Ringe“-Machers „Mortal Engines“: Erster langer Trailer zum Epos des „Der Herr der Ringe“-Machers Peter Jackson ist definitiv kein Liebhaber des kleinen und dezenten Filmprojekts. Bombastisch trifft es wohl eher, wenn von Mammut-Werken wie der Herr der Ringe-Reihe die Rede ist, mit denen sich der Filmemacher für immer in die Annalen der Filmgeschichte eingeschrieben hat. Auch sein neuestes Projekt Mortal Engines entpuppte sich nicht gerade als bescheidene Indie-Produktion, sondern ist vielmehr eine aufwendige Romanverfilmung. Alle Fans von Der Herr der Ringe dürfen sich jetzt über den ersten langen Trailer des neuen Epos von Peter Jackson freuen.
    Mit Christian Rivers hat zwar ein anderer Filmemacher auf dem Regiestuhl Platz genommen, dennoch hat Hobbit-Schöpfer Peter Jackson als Produzent und Co-Autor einen Großteil des Geschehens maßgeblich mitgestaltet. Erzählt wird in Mortal Engines die Geschichte einer Zukunft, in der es auf unserem Planeten kaum noch Rohstoffe gibt und in der um die letzten Reste der noch vorhandenen Reserven unerbittlich gekämpft wird. Wie das Ganze auf der Leinwand aussehen wird, lässt jetzt der erste richtige Trailer erahnen.
    Basierend auf dem Jugendbuch Mortal Engines Krieg der Städte von Philip Reeve bekommen wir einen Einblick in dieses Schreckens-Szenario durch die Augen eines jungen Mannes namens Tom Natsworthy, der vom irischen Schauspieler Robert Sheehan (Misfits) verkörpert wird. In Deutschland nimmt Mortal Engines am 13. Dezember 2018 Kurs auf das lukrative Weihnachtsgeschäft.
    Hera Hilmar und Hugo Weaving übernehmen zentrale Rollen in Mortal Engines Hera Hilmer spielt die Hauptrolle in Mortal Engines. © Universal Pictures
    Die Isländerin Hera Hilmar stand für das ambitionierte Projekt als Hauptdarstellerin vor der Kamera. Die 1988 als Hera Hilmarsdóttir geborene Schauspielerin dürfte vor allem Serien-Fans ein Begriff sein, schließlich verkörpert sie in drei Staffeln der Serie Da Vinci’s Demons die Rolle der Vanessa Moschella. Nun geht es als einen Schritt nach vorn und die große Leinwand wartet. Wir sind gespannt, ob Mortal Engines für die junge Dame ebenso ein Karrieresprung werden kann wie es für viele Teile des Herr der Ringe-Casts der Fall war.


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    „Der Herr der Ringe”: So sehen die Darsteller heute aus Außerdem freuen wir uns über einen prominenten Rückkehrer. Mit Hugo Weaving übernimmt der Elrond-Darsteller als Gelehrter ebenfalls eine zentrale Rolle im neuen Projekt von Peter Jackson und feiert so ein Wiedersehen mit seinem alten Regisseur.
  • Erstes Bild zu „Avengers 4“? Das sollen die neuen Avengers sein
    Dienstag, 05.06.2018, 17:12:37 Uhr
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    Erstes Bild zu „Avengers 4“? Das sollen die neuen Avengers sein Erstes Bild zu „Avengers 4“? Das sollen die neuen Avengers sein Erstes Bild zu „Avengers 4“? Das sollen die neuen Avengers sein Erstes Bild zu „Avengers 4“? Das sollen die neuen Avengers sein Erstes Bild zu „Avengers 4“? Das sollen die neuen Avengers sein Für Marvel-Fans gilt bis April 2019: Irgendwie die Wartezeit bis zu Avengers 4 totschlagen. Ein verlockendes Mittel ist dabei, sich in zahlreiche Theorien zu stürzen und alle Infos aufzusaugen, die uns schon jetzt zum höchstwahrscheinlich größten Blockbuster des kommenden Jahres erreichen. Dazu könnte auch ein erstes Bild zu Avengers 4 zählen, in der die Superhelden-Truppe deutlich verändert auftritt. Achtung: Es folgen Spoiler zu Avengers 3: Infinity War!

    Es dürfte wohl keinen Marvel-Fan verwundern, dass wir es in Avengers 4 mit einer neuen Zusammensetzung der titelgebenden Gruppe zu tun bekommen. Schließlich erreichte Thanos (Josh Brolin) am Ende von Avengers 3: Infinity War sein Ziel und löschte die Hälfte der Lebewesen im Universum aus, darunter viele der bekannten Marvel-Helden.
    Wie die Avengers in ihrem vierten Abenteuer aussehen, könnte ein erstes Bild verraten, das uns bei heroisx.com (via comicbook.com) präsentiert wurde. Allerdings ist aktuell unklar, ob es sich dabei um eine echte Zeichnung handelt oder diese doch der fähigen Hand eines Fans entsprang. Der Stil deckt sich jedoch mit bisherigen Promo-Zeichnungen der Marvel-Filme, beispielsweise sahen wir mehrere solcher Bilder bei The First Avenger: Civil War.
    © Disney / Quelle: https://heroisx.com/2018/06/04/vingadores-4-artes-conceituais-vazadas/


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    „Avengers 4“: Alles, was wir bislang über den Marvel-Blockbuster wissen Hulk in Avengers 4 erstmals mit Anzug und Thanos mit Schwert? Wirklich viel über die Handlung von Avengers 4 verrät uns das neue Bild leider nicht. Captain Marvel (Brie Larson) schließt sich den Avengers an, zusätzlich haben viele der vertrauten Avengers neue Kostüme. Hawkeyes (Jeremy Renner) Ronin-Outfit war bereits bekannt. Neu ist hingegen der aufpolierte Anzug von War Machine (Don Cheadle) und das Hulk einen Ganzkörperanzug trägt und nicht nur seine zerrissene lila Hose.
    Jetzt starten Avengers-Quiz: Welcher Marvel-Held bist du?


    Zudem erschien ein neues Bild zum Bösewicht Thanos. Darauf sehen wir ihn mit einem reparierten Infinity Gauntlet, neuer Rüstung und erstmals mit Schwert. In der Vergangenheit tauchten bereits Bilder von Merchandise auf, die Thanos mit einem Schwert zeigten. Ob diese neue Zeichnung sich daran orientierte oder Thanos tatsächlich eine zusätzliche Waffe in Avengers 4 schwingt, bleibt hingegen abzuwarten.
    © Disney / Quelle: https://heroisx.com/2018/06/04/vingadores-4-artes-conceituais-vazadas/
    Avengers 4 startet in deutschen Kinos am 25. April 2019. Nach den Ereignissen in Avengers 3: Infinity War reisen die verbliebenen Avengers diesmal offensichtlich durch die Zeit. Eine angeblich enthüllte erste Handlungsangabe weist zudem darauf hin, dass ihre Realität als Ganzes in Gefahr schwebt. Die Fortsetzung verspricht also noch größer zu werden, als es der bislang letzte Marvel-Blockbuster ohnehin schon war.
  • „One Piece“: Größtes Geheimnis um den legendären Schatz soll endlich gelöst worden sein
    Freitag, 08.06.2018, 16:18:24 Uhr
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    „One Piece“: Größtes Geheimnis um den legendären Schatz soll endlich gelöst worden sein „One Piece“: Größtes Geheimnis um den legendären Schatz soll endlich gelöst worden sein „One Piece“: Größtes Geheimnis um den legendären Schatz soll endlich gelöst worden sein „One Piece“: Größtes Geheimnis um den legendären Schatz soll endlich gelöst worden sein 1997 erschien der erste One Piece-Manga und in den vergangenen 21 Jahren sollten gut 90 weitere folgen. One Piece ist der erfolgreichste Manga aller Zeiten und seit Beginn fragen sich die zahlreichen Fans auf der ganzen Welt, was der legendäre Schatz, das One Piece, eigentlich ist. Die Antwort könnte jetzt das neueste Kapitel liefern, das Fans dazu animierte, eine durchaus stimmige Theorie aufzubauen. Das Gesicht der Fans, wenn sie nach 21 Jahren erfahren, was das One Piece sein soll. © Kaze
    In One Piece folgen wir dem Piraten Monkey D. Ruffy und seiner Crew, die den legendären Schatz des verstorbenen Piratenkönigs Gol D. Roger suchen. Dieser Schatz befindet sich irgendwo auf der Grandline, wie uns das Intro des gleichnamigen Anime seit 1999 einhämmerte. Doch was genau das One Piece ist, war stets unklar. Womöglich hat sich das jetzt geändert.
    Im neuesten Kapitel, Nummer 906, sehen wir einen mysteriösen Mann mit einem Steckbrief von Monkey D. Ruffy. Dieser Mann geht zu einer Art gewaltigen Safe, der mitten auf der Insel Mary Geois steht und in dieser riesigen Festung befindet sich ein Podest mit einem Strohhut darauf. Was die ganze Szenerie aber noch interessanter macht: Die Safe-Festung-Mischung hört auf den Namen Pangea.
    Pangea oder auch Pangäa heißt der Superkontinent, der vor Jahrmillionen alle heutigen Kontinente auf der Erde umfasste. Diese drifteten durch Plattentektonik in die verteilten Kontinente, die wir kennen, auseinander. Der Name ist vermutlich kein Zufall, sondern bewusst gewählt.
    Jetzt starten Nostalgie-Quiz: Kennt ihr noch diese Anime von RTL 2?


    Muss Ruffy alle Länder der Grandline vereinen? Auf Reddit entwickelten Fans deswegen die Theorie, dass die verschiedenen Inseln der Grandline vor Jahrhunderten alle ein gewaltiger Superkontinent waren. Dabei soll es sich um das Vergessene Königreich handeln, das in One Piece bereits mehrmals erwähnt wurde. Dieses antike Königreich wurde im verlorenen Jahrhundert von der heutigen Weltregierung ausgelöscht. Fast alles Wissen um diesen Vorgang und das Königreich selbst ist dabei vernichtet worden. Lediglich die Porneglyphen, die Nico Robin lesen kann, zeugen noch von der Existenz des Vergessenen Königreiches und ihrem Wissen.


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    Death Note, Attack on Titan: Realverfilmungen von Anime-Hits Gol D. Roger gelang es höchstwahrscheinlich, alle Porneglyphen der Welt zu entschlüsseln, wodurch er die wahre Geschichte um das Vergessene Königreich und die Weltregierung kannte. Ist das also das One Piece? Ist es Ruffys Aufgabe, alle Länder der Grandline wieder zu vereinen, wie es vor einigen Jahrhunderten der Fall war?
    Darauf deutet nicht nur der Name der Geschichte selbst hin. One Piece lässt sich durchaus als in einem Stück übersetzen, sprich etwas muss vereint werden. Wenn die Länder zusammengefasst werden, gibt es zudem nicht mehr die getrennten Ozeane aus East Blue, West Blue und dergleichen, sondern nur noch den All Blue. Sanjis Traum ist es, genau diesen Ozean zu finden, womit hier die Puzzelstücke der Handlung zusammenkommen würden.
    Ob das One Piece aber tatsächlich die Vereinigung aller Länder der Grandline meint, bleibt abzuwarten. One Piece-Schöpfer Eiichiro Oda meinte immerhin 2017 bei über 850 Kapiteln, dass sein Manga erst zu gut 65 Prozent fertig sei. Wir dürfen also noch einige Kapitel lesen, bevor die Geschichte ihr Ende findet.
  • „Wer wird Millionär“: HSV-Fan geht mit 0 Euro nach Hause
    Donnerstag, 07.06.2018, 18:53:08 Uhr
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    „Wer wird Millionär“: HSV-Fan geht mit 0 Euro nach Hause Kaum ist Deutschland Weltmeister geworden, schon sind vier Jahre rum und der gemeine Fußball-Fan fordert die Titelverteidigung. Bevor die Mission beginnt, gilt es, das Großereignis im Fernsehen gebührend einzuläuten. RTL-König Günther Jauch lud am vergangenen Montagabend zum WM-Special von Wer wird Millionär und bekam es mit einem HSV-Fan zu tun, der nach einem Blackout frühzeitig aus der Quiz-Arena aussteigen musste. Manchmal kommt der Abpfiff schneller, als gedacht… © RTL
    Beim WM-Special dürfen die Fußball-affinen Kandidaten selbst entscheiden, bei welcher Hürde sie eine Fußball-Frage beantworten wollen. Blöd nur, wenn der selbst gewählte Meilenstein gar nicht erreicht wird. Noch tragischer ist es, wenn noch nicht mal der Weg zur 500-Euro-Frage von Erfolg gekrönt ist. Das Schicksal, mit noch nicht einmal der Mindestgewinnsumme den Platz verlassen zu müssen, ereilte nun den HSV-Fan Sina Gerisch, der die letzte Saison des HSV bei Wer wird Millionär im Fernsehen noch einmal nachzuspielen schien.
    Was war geschehen? Für 500 Euro wollten die Wer wird Millionär -Redakteure eine Antwort auf folgende (Scherz-)Frage wissen: Was mussten Ende April nicht nur die Physiker zur Kenntnis nehmen? Hier sind die vier Antwortmöglichkeiten, von denen natürlich nur eine korrekt ist:
    A: Gravitation gilt nicht mehr
    B: Magnetismus außer Kraft
    C: Echo wird abgeschafft
    D: Lichtjahr ist vorüber
    Sina Gerisch bemühte keinen ihrer Joker und entscheidet sich leider für Antwort D. Vielleicht hat sie Lichtjahr mit einem Schaltjahr verwechselt oder aber sie hatte einfach nur einen Blackout. Das kann natürlich immer passieren, ist in diesem Fall aber besonders tragisch, da die Sendung für die junge Frau somit zu Ende war. Bevor wir euch die richtige Lösung verraten, könnt ihr in unserem Quiz einige schwierige Filmfragen beantworten:
    Die Echoverleihung wurde in Deutschland abgeschafft Die richtige Antwort wäre C gewesen, denn nach dem Skandal um die Rapper Kollegah und Farid Bang hat der Bundesverband Musikindustrie im April 2018 entschieden, künftig auf den Musikpreis zu verzichten. Die anderen möglichen Antworten waren also nur scherzhaft gemeint, was Sina Gerisch leider nicht aufgefallen ist. Doch vielleicht steigt ihr Lieblingsverein bald wieder in die erste Liga auf und die junge Frau bekommt bei der Quiz-Show irgendwann noch eine zweite Chance.
  • Erster Trailer: „Suspiria” brachte Hauptdarstellerin Dakota Johnson in Therapie
    Dienstag, 05.06.2018, 12:50:30 Uhr
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    Erster Trailer: „Suspiria” brachte Hauptdarstellerin Dakota Johnson in Therapie Erster Trailer: „Suspiria” brachte Hauptdarstellerin Dakota Johnson in Therapie Erster Trailer: „Suspiria” brachte Hauptdarstellerin Dakota Johnson in Therapie Wir berichteten bereits, dass die Dreharbeiten zur Erotik-Reihe Fifty Shades of Grey den Hollywood-Star Dakota Johnson bis an seine Grenzen brachten. Doch es geht noch viel schlimmer: Wegen ihres neuesten Projektes musste sich die Schauspielerin sogar in Therapie begeben. Der erste Trailer gibt euch einen Eindruck der Horror-Neuverfilmung.
    Dass der Beruf des Schauspielers beiweiten kein Zuckerschlecken ist, machte Fifty Shades of Grey-Star Dakota Johnson in einem Inteview mit der Elle noch mal mehr als deutlich. Dort erzählte die 28-Jährige von den Dreharbeiten zur Neuauflage des Horror-Klassikers Suspiria, der ihre Psyche ganz schön in Mitleidenschaft gezogen hatte. Auch wenn sich der Trailer mit expliziten Szenen zurückhält, überzeugt Luca Guadagninos (Call Me By Your Name) neuestes Werk mit einer beklemmenden Atmosphäre und düsteren Bildern.
    Nicht nur die Wochen am Set sollen für die junge US-Amerikanerin mehr als nervenaufreibend gewesen sein, vor allem die Zeit danach entpuppte sich regelrecht als Alptraum für den schönen Hollywood-Star.


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    Welcher Horrorfilm ist dein nächster? Dein Sternzeichen verrät es! Der Film hat mich komplett zerstört Es muss eine schwierige Zeit für Dakota Johnson gewesen sein: Als Hauptdarstellerin bekleidet sie im Remake von Suspiria die Rolle der Ballerina Suzy Banyon und schlüpft damit in Jessica Harpers Fußstapfen. Dass sich der Dreh des italienischen Grusel-Klassikers allerdings selbst als Horror entpuppte, dürfte Johnson nicht unbedingt erwartet haben. Im Interview erzählt sie, dass sie sich nach der Drehphase sogar in Therapie begeben musste, weil der Film sie komplett zerstört habe. Die Schauspielerin macht dafür vor allem die Extrembedingung am Set verantwortlich: Dieses soll sich in einem verlassenen Hotel befunden haben, auf dessen Dach 30 Telefonmasten angebracht waren. Dadurch sollen sich die Schauspieler bei jeder Berührung gegenseitig Stromstöße versetzt haben. Zudem soll es in der Location unfassbar kalt und unangenehm trocken gewesen sein.
    Dakota Johnson in Luca Guadagninos Suspiria © Amazon
    Johnson hatte bereits beim Dreh zur erfolgreichen Fifty Shades-Reihe einiges über sich ergehen lassen. Als zimperlich kann man die Schauspielerin wahrlich nicht bezeichnen. Umso erschreckender, dass Suspiria diese Erfahrungen sogar noch überbot und sich Johnson nach dem Dreh professionelle Hilfe suchen musste.
    Ob sich dieses erschreckende Bekenntnis auch im Horrorstreifen von Luca Guadagnino widerspiegeln wird, bleibt abzuwarten. In den USA wird Suspiria am 2. November 2018 in die Kinos kommen. Einen Kinostarttermin für deutsche Horrorfans gibt es bislang noch nicht.
  • Erster Trailer: „Ralph reichts 2“ vereint alle Disney-Prinzessinnen in einem Film
    Freitag, 08.06.2018, 17:21:29 Uhr
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    Erster Trailer: „Ralph reichts 2“ vereint alle Disney-Prinzessinnen in einem Film Erster Trailer: „Ralph reichts 2“ vereint alle Disney-Prinzessinnen in einem Film Erster Trailer: „Ralph reichts 2“ vereint alle Disney-Prinzessinnen in einem Film Erster Trailer: „Ralph reichts 2“ vereint alle Disney-Prinzessinnen in einem Film Seit 81 Jahren bezaubern die Disney-Filme ein Millionenpublikum und Schneewitchen und die sieben Zwerge begründete damals gleich eine Tradition, die sich bis heute ungebrochener Beliebtheit erfreut: Die Disney-Prinzessinnen. Die haben in den letzten Jahren reichlich Zulauf erhalten und der neueste Film aus dem Haus mit der Maus wird den Fans der Monarchinnen einen besonderen Traum erfüllen.
     
    Ob Elsa aus Die Eiskönigin Völlig unverfroren, Vaiana aus ihrem gleichnamigen Film oder Jasmin aus Aladdin: Wer es mit den Disney-Prinzessinnen hält, darf Ralph reichts 2: Webcrasher Chaos im Internet nicht verpassen. Der neueste Film aus dem Hause Disney ist nicht nur die Fortsetzung zum Animationshit Ralph reichts aus dem Jahr 2012. Fans der Disney-Filme dürfen sich vor allem auf eine Szene freuen, die im ersten Trailer schon zu sehen ist.
    Darin sehen wir Vanellope, bekannt aus dem ersten Teil, die in ihrem Videospiel Sugar Rush eine Prinzessin ist. Entsprechend trifft sie in einer Szene in Ralph reichts 2 auf ihre Genossinnen, die anderen Disney-Prinzessinnen. Ein erstes Bild dieses Moments, das zuerst bei USA Today erschien, weckte schon zuvor entsprechende Vorfreude.
    Alle Disney-Prinzessinnen endlich auf Leinwand vereint. © Disney


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    10 Disney-Figuren und wie sie im realen Leben aussehen würden Ralph reichts 2 startet Anfang 2019 in deutschen Kinos Neben Schneewittchen, Dornrösschen und Cinderella, begegnen Vanellope dort auch modernere Disney-Prinzessinnen. Pocahontas, Jasmin und Belle dürfen genauso wenig fehlen wir ihre jüngsten Monarchie-Kolleginnen Vaiana, Elsa und Anna sowie Rapunzel und Tiana. Die Filmmacher konnten dafür sogar alle lebenden Original-Sprecherinnen gewinnen. Wer Ralph reichts 2 also in der englischsprachigen Fassung sieht, darf sich auf ein Wiederhören mit vielen bekannten Stimmen freuen.
    Jetzt starten Welche Disney-Prinzessin bist du?


    Die Szene selbst entsprang der Idee, was passiert, wenn Ralph ein Online-Personality-Quiz mit der Frage Bist du Elsa oder Anna? findet. Im fertigen Film erwarten uns sogar einige Disney-Prinzessinnen mehr. Wobei anfangs nicht alle über den Auftritt von Vanellope begeistert sind: Cinderella zerbricht vor Schreck ihren Glasschuh und schwingt das spitze Bruchstück anschließend zur Selbstverteidigung.
    Wie die Szene zwischen Vanellope und den Disney-Prinzessinnen ausgeht und was Ralph und seine Freundin sonst noch im Internet erwartet, erfahren wir ab dem 24. Januar 2019. Dann startet Ralph reichts 2: Webcrasher Chaos im Netz in den deutschen Kinos.
  • „Let's Dance“: Manipulations-Vorwürfe sorgen für Ärger
    Mittwoch, 06.06.2018, 18:13:02 Uhr
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    „Let's Dance“: Manipulations-Vorwürfe sorgen für Ärger „Let's Dance“: Manipulations-Vorwürfe sorgen für Ärger „Let's Dance“: Manipulations-Vorwürfe sorgen für Ärger „Let's Dance“: Manipulations-Vorwürfe sorgen für Ärger Neben Günther Jauchs diversen Quizrunden und dem Dschungelcamp ist der Tanzwettbewerb Let’s Dance die wohl beliebteste Show aus dem Hause RTL. Ausgerechnet vor dem Finale der diesjährigen Ausgabe werden schwere Vorwürfe laut. Wurde Barbara Meier mit unlauteren Mitteln ins Finale katapultiert?
    Am Freitag, den 08. Juni 2018, zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr strahlt RTL das große Finale von Let’s Dance aus. Mittendrin statt nur dabei sind Judith Williams, Ingolf Lück und Barbara Meier mit ihren jeweiligen Tanzpartnern. Doch ob die Siegerin der zweiten Staffel von Germany’s Next Topmodel ihr Tanzbein berechtigterweise im Finale schwingen wird, darüber wird gestritten. Die Bildzeitung berichtete über eine mögliche Manipulation bei der Zuschauerabstimmung im Halbfinale.
    So soll der Finanzdienstleister JDC Group die Abstimmung des Halbfinales mit einem Gewinnspiel massiv beeinflusst haben. Per Mail wurden Kollegen und Geschäftspartner angeblich aufgefordert, für Barbara Meier als Finalistin zu stimmen. Besonders pikant: Die fünf Anrufer, die am öftesten für das Model anriefen, sollen mit je 1000 Euro belohnt worden sein. Stimmt das, so handelt es sich tatsächlich um erkaufte Stimmen. Ebenfalls nicht uninteressant ist die Tatsache, dass der Lebenspartner von Barbara Meier, Klemens Hallmann, im Aufsichtsrat der entsprechenden Firma sitzt.
    Barbara Meier spielt Vorwürfe herunter, RTL hält sich (noch) bedeckt Auf Instragram hat Barbara Meier auf die Manipulationsvorwürfe reagiert und den Vorwurf der Manipulation zurückgewiesen. Richtig böse scheint sie aber nicht zu sein:
    © Screenshot vom Instagram-Post von Barbara Meier vom 04.06.2018 (https://www.instagram.com/p/BjmFt1Ll0gR/?hl=detaken-by=barbarameier)
    Zwar heißt es in dem Statement weiter: „Natürlich geht so ein Gewinnspiel aber viel zu weit! Denn ich möchte, dass die Zuschauer für uns anrufen, weil sie unsere Tänze toll fanden und nicht, weil es irgendwo eine Prämie zu gewinnen gab. Danke an Euch alle, dass Ihr mich auch in solchen Momenten unterstützt!„, dennoch mutet der Vergleich zwischen einer Tüte Gummibärchen und 1000 Euro alles andere als nett an.


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    Skandale & Verbrechen: Diese 10 Hollywood-Stars haben Gesetze gebrochen Wie der Focus berichtet, haben die Verantwortlichen von RTL angekündigt, die Vorwürfe der Manipulation zu prüfen. Bislang gäbe es aber keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten während des Telefon-Votings. Das letzte Wort in dieser Angelegenheit scheint aber noch nicht gesprochen zu sein.
  • In neuem Film: Gegenspieler von Batman soll feststehen
    Freitag, 08.06.2018, 16:44:22 Uhr
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    In neuem Film: Gegenspieler von Batman soll feststehen In neuem Film: Gegenspieler von Batman soll feststehen Während die Zukunft von Ben Affleck als Batman weiterhin völlig unklar ist, erreichen uns neue Spekulationen bezüglich des nächsten Solo-Films des Superhelden aus dem Hause DC. Es ist zwar noch nichts sicher, sollten die Gerüchte aber stimmen, dürfen wir uns auf ein ganz besonderes Schmankerl freuen. 
    Matt Reeves tüftelt immer noch an The Batman, während Fans und Sympathisanten des Kuttenträgers darüber spekulieren, ob Ben Affleck seine Rolle nun niederlegt oder nicht. Es gibt derzeit nur wenige Filme, über die immer wieder neue mehr oder minder spekulative Nachrichten veröffentlicht werden als über den Stand jetzt immer noch geplanten Solo-Film von DC. Das neuste Gerücht bezieht sich ausnahmsweise nicht auf die Besetzung der Hauptfigur, sondern auf dessen Gegenspieler.
    So will Variety-Filmreporter Justin Kroll erfahren haben, dass der Pinguin vor seiner Rückkehr auf die Leinwand stehen soll. Bislang kamen wir in den aktuellen Filmen noch nicht in den Genuss des watschelnden Fieslings, sodass diese Nachricht sicher für viele erfreute Gesichter sorgen dürfte. Bevor jetzt aber alle ausrasten sei nochmal erwähnt, dass es sich nur um ein Gerücht handelt:
    Take this with a grain of salt as things are constantly changing in the DCEU but I'm hearing the Penguin is possibly the choice to play the main villain in THE BATMAN. Sources add even if Reeves decide to go another route the studio could then make him the main villain in BOP
    Justin Kroll (@krolljvar) 30. Mai 2018
    Nick Frost steht als Pinguin bereit Ob aus diesen Spekulationen tatsächlich einmal etwas Ernsthaftes entstehen kann ist augenblicklich natürlich noch alles andere als spruchreif. Dennoch haben sich Fans bereits für den britischen Schauspieler Nick Frost als neuen Pinguin ausgesprochen. Der reagierte auf den Vorschlag prompt auf Twitter und zeigte sich nicht abgeneigt:
    Cool! I’m in! Thanks everyone. https://t.co/05gB1pC00e
    Nick Frost (@nickjfrost) 31. Mai 2018
    Vielleicht sollte aber erst einmal geklärt werden, wer denn wirklich in die Titelrolle schlüpfen könnte. Hier sind unsere Vorschläge:


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    Jake Gyllenhaal wird nicht der neue Batman – Wir haben fünf andere Vorschläge 1992 überzeugte Danny DeVito in der Rolle des Pinguins und legte in Batmans Rückkehr einen denkwürdigen Auftritt hin, der nachhaltig in Erinnerung geblieben ist. Wer auch immer ihm nachfolgen sollte, die Messlatte ist in jedem Falle höher als die Größe des Schurken.
  • „Slender Man“: Kinostart steht auf der Kippe
    Dienstag, 05.06.2018, 16:39:24 Uhr
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    „Slender Man“: Kinostart steht auf der Kippe „Slender Man“: Kinostart steht auf der Kippe Der erste Trailer zur Verfilmung des Slenderman-Mythos Slender Man führte zu positiven Reaktionen bei Horrorfans. Allerdings sorgte das Projekt bereits jetzt bei einigen für Unmut, da es tragische Ereignisse im Zusammenhang mit dem Mythos verharmlosen soll. Jetzt tauchen weitere Probleme auf, die eventuell vom Streamingdienstanbieter Netflix gelöst werden könnten. Doch passiert das auf Kosten eines Kinostarts?
    Nachdem Sony den eigentlichen Kinostarttermin von Slender Man in den USA vom 18. Mai 2018 auf den 24. August 2018 verlegt hat, könnte der lang erwartete Horrorfilm nun gar nicht mehr in die Kinos kommen, wie Screenrant berichtet. Grund dafür ist anscheinend ein Disput zwischen den Produzenten und den Verantwortlichen des Studios Sony über die Vermarktung des Films. Während die Filmemacher ihr Werk für einen Kinostart im großen Stil bewerben wollen und es als Blockbuster-tauglich empfinden, schwebt den Strategen von Sony etwas anderes vor. Sie wollen deutlich weniger Geld in die Hand nehmen und den Film relativ geräuschlos einem kleineren Publikum präsentieren.
    Sollte es zu keiner Einigung kommen, dürfen die Filmproduzenten nach einem anderen Verleiher Ausschau halten, was sie laut Variety auch wirklich tun. Im Topf ist unter anderem auch der Streamingdienstanbieter Netflix, der den Vertrieb des Films übernehmen könnte. Sollte dieser Deal stattfinden, könnte Slender Man zwar beim Streaming-Giganten seine Premiere feiern, ob er dann aber auch ein Kino von innen sieht, darf bezweifelt werden. Der geplante deutsche Kinostart am 6. September 2018 ist also noch lange keine sichere Sache.


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    6 echte Fälle des Geisterjäger-Paares aus „Conjuring“ Slender Man soll ein wahres Phänomen sein: Alle Infos zum Film 2009 fing alles an. Ein Herr namens Erik Knudsen nahm an einem Foto-Wettbewerb teil und reichte ein Bild ein, das mittlerweile ein verblüffendes Eigenleben entwickelt hat. Der darauf zu sehende hagere Herr mit undefiniertem Gesicht stand schnell Pate für allerhand Gruselgeschichten, die sich seither um ihn ranken. So soll der Anzugträger unter anderem für Kindesentführungen verantwortlich sein und seine Opfer daraufhin zu grausamen Taten anstiften.
    Im echten Leben hat das Horror-Wesen bereits für einige Schreckenstaten gesorgt, die in der sehenswerten Dokumentation Beware the Slenderman aufgearbeitet werden. Es geht unter anderem um die Geschichte von Jugendlichen, die sich angestiftet sahen, ein junges Mädchen zu misshandeln. Ob dieses Verbrechen auch im Spielfilm von Regisseur Sylvain White (Ich werde immer wissen, was du letzten Sommer getan hast) eine Rolle spielt, wissen wir zwar nicht, hoffen aber immer noch auf einen Kinostart.
  • „Avatar 2“: James Cameron will die 3D-Erfahrung revolutionieren
    Dienstag, 05.06.2018, 16:39:29 Uhr
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    „Avatar 2“: James Cameron will die 3D-Erfahrung revolutionieren „Avatar 2“: James Cameron will die 3D-Erfahrung revolutionieren „Avatar 2“: James Cameron will die 3D-Erfahrung revolutionieren Elf Jahre nach dem sensationellen Erfolg von Avatar Aufbruch nach Pandora will Regisseur James Cameron die Fortsetzung ins Kino bringen. Mit dem Kinostart soll gleichzeitig eine Verbesserung der 3D-Technik einhergehen, wie er nun in einer Frage-Antwort-Runde zu Protokoll gab.Die Überschrift hätte gut und gerne schon 2009 mit Anpassung des Filmtitels in diversen Medien erscheinen können. Immerhin machte James Cameron schon damals dank Avatar die 3D-Technik auch außerhalb von Weltraum- und Ozean-Dokumentationen populär. Das wiederum spielte dem Boxoffice-Ergebnis des Films in die Hände: rund 2,8 Milliarden Dollar hat der Film in seiner Kino-Auswertung eingenommen Platz 1 der weltweiten Kinocharts aller Zeiten.
    Auf dem Vivid light festival in Sidney (via vfxblog) sprach Cameron jetzt auch über die zahlreichen Avatar-Fortsetzungen, besonders über die erneute Nutzung der 3D-Technik, die er nun wieder ein Stück revolutionieren will.
    Alle bisher bekannten Infos zu Avatar 2 findest du in unserer Bilderstrecke:

    Bilderstrecke starten (12 Bilder)
    Avatar 2: Alles, was ihr zur Blockbuster-Fortsetzung wissen müsst! So gab er an, dass die Avatar-Filme mit der bestmöglichen 3D-Technik ausgestattet werden sollen. Dazu wird er mit der Firma Dolby Cinema zusammenarbeiten, die die Projektion der 3D-Filme neuerdings mit einer höheren Lichtdichte (Maßeinheit: Footlambert wie viel Licht kann von der Leinwand reflektiert werden) ausstatten können. Bisherige 3D-Projektionen wiesen dabei drei Footlamberts auf, bei Avatar 2 und den Fortsetzungen sollen 16 Footlamberts möglich sein. Das ist revolutionär, meint Cameron dazu.
    Jetzt starten SciFi-Quiz: Erkennt ihr diese 30 Filme anhand eines Bildes?


    Diese Projektoren müssen aber erst noch in Kinos installiert werden, was den Betreibern wiederum einiges kosten wird. Daher steht die berechtigte Frage im Raum, wie viele Kinos zum Start von Avatar 2 in zwei Jahren für die neue 3D-Technik überhaupt bereit sein werden. Cameron selbst geht derweil noch einen Schritt weiter und will an seinem Vorhaben, 3D-Filme ohne 3D-Brille zu zeigen, festhalten: Es ist alles möglich. Es ist nur die Frage, ob es passieren wird oder nicht.
  • „Das Böse“: Einst beschlagnahmter Horrorfilm wieder im Kino
    Freitag, 01.06.2018, 14:51:03 Uhr
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    „Das Böse“: Einst beschlagnahmter Horrorfilm wieder im Kino „Das Böse“: Einst beschlagnahmter Horrorfilm wieder im Kino 1979 erblickte der Tall Man (Angus Scrimm) das Licht der Welt und das Horror-Genre war um einen Kultfilm reicher. Jetzt kommt der Klassiker erneut in unsere Kinos, nachdem er zuvor nicht nur auf dem Index sein Dasein fristen musste, sondern zeitweise auch beschlagnahmt war.
    Mit den Das Böse-Filmen (eng. Phantasm) schuf Regisseur Don Coscarelli eine Horror-Reihe, die gekonnt Elemente aus dem Science-Fiction-Genre aufgriff und zumindest anfangs stilistisch neue Wege bestritt. Auch wenn die Effekte von vielen Kritikern gelobt wurden, so sahen die Sittenwächter in Deutschland die Angelegenheit grundlegend anders. 1983 landete der Film hierzulande auf dem Index, 1993 wurde der erste Teil gar beschlagnahmt.
    Im Juni 2017 wurde die Beschlagnahmung schließlich wieder aufgehoben und so kam es zu einer Neuprüfung des ungeschnittenen Originals durch die FSK. Die entschied gar, auf eine Altersfreigabe ab 18 Jahren zu verzichten und gab den Film schließlich ab 16 Jahren frei. Entsprechend kann nun eine Wiederveröffentlichung durch Black Hill Pictures stattfinden, begleitet von einer Rückkehr in die Kinos. Ab Donnerstag, dem 31. Mai 2018, können Horrorfans Phantasm Das Böse in ausgewählten Kinos in Deutschland noch einmal in voller Pracht genießen.
    Auch Das Böse 2 ist nicht mehr auf dem Index Auch die Fortsetzung wurde erneut zur Prüfung bei der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien (BPjM) eingereicht und vom Index gestrichen. Die FSK stufte den zweiten Teil der Geschichte um den Tall Man härter als das Original ein und gab ihn ab 18 Jahren frei. Dennoch kann auch dieser Film durch die Streichung vom Index wieder neu veröffentlicht und in die Kinos geschickt werden. Ab dem 28. Juni 2018 wird es so weit sein.


    Bilderstrecke starten (8 Bilder)
    Diese 7 Horrorfilme schafften es bis auf den Index Zu guter Letzt dürfen sich Fans der Reihe auch auf eine Wiederaufführung des dritten Films der Reihe freuen. Die wird am 27. September 2018 erfolgen. Ob auch der vierte Film in den Genuss eines Revivals kommt, steht augenblicklich leider noch nicht fest.
  • „Avengers 3“: Toter Marvel-Held verspricht Fans, dass er zurückkehrt
    Mittwoch, 30.05.2018, 15:44:22 Uhr
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    „Avengers 3“: Toter Marvel-Held verspricht Fans, dass er zurückkehrt „Avengers 3“: Toter Marvel-Held verspricht Fans, dass er zurückkehrt „Avengers 3“: Toter Marvel-Held verspricht Fans, dass er zurückkehrt „Avengers 3“: Toter Marvel-Held verspricht Fans, dass er zurückkehrt Avengers 3: Infinity War entließ die Zuschauer mit einem ziemlichen Dämpfer aus dem Kinosaal. Entsprechend ruht die Hoffnung jetzt natürlich auf Avengers 4, um das Ruder zugunsten der Marvel-Helden herumzureißen. Um einen brauchen wir uns dabei allerdings keine Sorgen machen, denn ein Darsteller eines verstorbenen Charakters versprach seinen Fans bereits, dass er zurückkommt. Achtung: Es folgen Spoiler für Avengers 3: Infinity War!

    Die Marvel-Helden mussten in Avengers 3: Infinity War ordentlichen Federn lassen. Am Ende starben durch Thanos‘ (Josh Brolin) Schnippen so viele der beliebten Charaktere, dass man schon einmal die Übersicht verlieren kann. (Falls es euch auch so erging: In der folgenden Bilderstrecke findet ihr eine entsprechende Liste.)
    Unter den Opfern war auch Drax (Dave Bautista), der stolze Krieger der Guardians of the Galaxy, der mit seinen Sprüchen einmal mehr für einige der gelungensten Witze in Avengers 3: Infinity War sorgte. Wer den Tod von Drax betrauert hat, erhält jetzt gute Nachricht von dessen Darsteller Dave Bautista persönlich: Ich muss zurückkehren.


    Bilderstrecke starten (36 Bilder)
    „Avengers: Infinity War“: Wer stirbt? Wer überlebt? (Spoiler!) Dave Bautista weiß nicht wie, aber Drax kehrt zurück Im Gespräch mit Collider verriet Bautista, dass er zahlreiche Nachrichten und Anrufe erhalten habe, weil alle dachten, er sei tot. Er versicherte jetzt allerdings, dass er sowohl in Avengers 4 als auch Guardians of the Galaxy 3 mitspielt. Bautista selbst wisse allerdings laut eigener Aussage nicht, wie er und all die anderen Marvel-Helden zurückkehren.
    Dass er jetzt Konsequenzen von Disney befürchten muss, weil er die Rückkehr von Drax verraten hat, glaubt Bautista nicht. Schließlich werde diesen Sommer die Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming mit einer vermeintlichen toten Hauptfigur gedreht.


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    „Avengers Infinity War“: 15 Easter Eggs, die nur wahre Fans gefunden haben Ein wirklicher Spoiler war das Versprechen vom Drax-Darsteller wohl ohnehin nicht. Die meisten gehen aktuell davon aus, dass viele, wenn nicht gar alle der toten Marvel-Helden zurückkehren. Das muss allerdings nicht bedeuten, dass wir keine ernsten Konsequenzen in Avengers 4 zu erwarten haben. Die verbliebenen Superhelden müssen sich allem Anschein nach auf eine Zeitreise begeben, was in sich seine Tücken birgt.
    Zusätzlich laufen die Verträge von Robert Downey Jr., Chris Evans und Chris Hemsworth mit dem nächsten Avengers-Film aus. Wenn wir Drax, Spider-Man (Tom Holland) und Co. zurückkriegen, müssen wir also vielleicht gleichzeitig von einigen Gründungsmitgliedern der Avengers Abschied nehmen.
  • „Solo“ erklärt endlich 41 Jahre alten „Star Wars“-Fehler
    Mittwoch, 30.05.2018, 13:56:25 Uhr
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    „Solo“ erklärt endlich 41 Jahre alten „Star Wars“-Fehler „Solo“ erklärt endlich 41 Jahre alten „Star Wars“-Fehler „Solo“ erklärt endlich 41 Jahre alten „Star Wars“-Fehler Der sympathischste Weltraumschmuggler der Kinogeschichte macht wieder die Leinwände dieser Welt unsicher. In Solo: A Star Wars Story schlüpft Alden Ehrenreich in die Fußstapfen von Harrison Ford und spielt den jungen Han Solo. Die Chance nahm der Star Wars-Film gleich wahr, um einen der ältesten vermeintlichen Fehler der Filmreihe zu erklären.
    Wenn wir Han Solo (Harrison Ford) in Star Wars: Episode 4 Eine neue Hoffnung erstmals in Mos Eisley kennenlernen, prahlt der Pilot mit seinem Schiff, dem Millennium Falcon. Dieses habe den Kessel-Flug in weniger als zwölf Parsec geschafft. Das Problem dabei: Ein Parsec ist eine Einheit zur Messung von Länge, nicht Zeit und entspricht ungefähr 3,26 Lichtjahre oder 30,9 Billionen Kilometer.
    Das wäre ungefähr so, als würde jemand damit prahlen, er sei ein guter Läufer, weil er die Strecke von sich zur Arbeit in unter einem Kilometer schafft. Auf den ersten Blick ergibt dies keinen Sinn. Solo: A Star Wars Story löste den vermeintlichen Fehler jetzt allerdings auf, indem uns der Film zeigte, was der Kessel-Flug eigentlich ist.


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    „Solo: A Star Wars Story“: Diese 13 Anspielungen habt ihr sicher verpasst Han Solo, der Millenium Falcon und der Kessel-Flug Beim Kessel-Flug handelt es sich um eine Schmugglerroute, die bei dem Planeten Kessel beginnt. Lando Calrissian (Donald Glover) sagt in Solo: A Star Wars Story, dass die Strecke nur in 20 Parsec zu bewältigen sei. Das liegt daran, dass auf der direkten Strecke zahlreiche schwarze Löcher und Schiffe des Imperiums lauern. Entsprechend muss ein Umweg eingebaut werden, wodurch sich die Strecke als solche verlängert.
    Jetzt starten Wie gut kennst du „Star Wars“? Teste dein Wissen im großen Quiz!


    Han Solo (Alden Ehrenreich) schafft es allerdings mit der Hilfe des Droiden L3-37 (Phoebe Waller-Bridge), gefährlich nahe an den schwarzen Löchern vorbeizufliegen. Entsprechend gelingt es ihm, den Kessel-Flug in zwölf Parsec zu meistern, was definitiv eine Leistung ist, mit der man prahlen kann. Immerhin zeigt es, dass der Millennium Falcon und Han Solo gleichermaßen kompetent sind, wenn es darum geht, gefährliche Routen erfolgreich zu fliegen.
    Bereits zuvor wurde diese Erklärung im Expanded Universe genutzt, um der Angeberei von Han Solo einen Sinn zu verleihen. Als Disney Lucasfilm kaufte, erklärten sie das gesamte Expanded Universe jedoch als hinfällig, wodurch der heute 41 Jahre alter Fehler wieder galt. Mit einiger Verzögerung hat Disney jetzt also die eigentlich schon gängig gewesene Auflösung wieder als offiziell erklärt und dies sogar auf der Leinwand dargestellt. Es geht doch.
  • „Jurassic World 2“: Neuer TV-Trailer enthüllt wichtiges Geheimnis über den Indoraptor
    Mittwoch, 06.06.2018, 09:34:43 Uhr
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    „Jurassic World 2“: Neuer TV-Trailer enthüllt wichtiges Geheimnis über den Indoraptor „Jurassic World 2“: Neuer TV-Trailer enthüllt wichtiges Geheimnis über den Indoraptor Nur noch wenige Tagen trennen uns von dem deutschen Kinostart von Jurassic World 2: Das gefallene Königreich. Die Marketingkampagne läuft auf Hochtouren und die zahlreichen TV-Trailer versorgen uns mit frischen Eindrücken. Der neueste TV-Spot verrät jetzt ein wichtiges Detail über die Killer-Bestie, die uns in dem Dino-Blockbuster erwartet.
    In dem Dino-Hit Jurassic World sorgte der Indominus Rex für Angst und Schrecken. Die Retortenmischung erhält in Jurassic World 2: Das gefallene Königreich einen legitimen Nachfolger: den Indoraptor.
    Wie gut ist die Blockbuster-Fortsetzung? Unsere Jurassic World 2-Filmkritik
    Die Trailer zeigten uns den Indoraptor bereits in all seiner Pracht, der neueste TV-Spot enthüllt jetzt aber ein wichtiges Detail, dass wir uns bereits zuvor denken konnten. Im finalen Trailer wurde verraten, dass die bösen Strippenzieher von Jurassic World 2: Das gefallene Königreich Owens (Chris Pratt) Velociraptor-Freundin Blue gefangen nehmen, weil sie mit ihr etwas Besonderes vorhaben. Jetzt ist auch klar, was: Blues DNS liefert die Grundlage für den Indoraptor.


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    Blockbuster 2018: Die Trailer zu den besten Kinostarts Ist Blue der letzte Velociraptor überhaupt? Blue wird zudem als die letzte ihrer Art bezeichnet. Es könnte also tatsächlich sein, dass alle anderen Velociraptoren gestorben sind. Dieser Umstand würde erklären, warum Blue derart besonders ist. Bereits in Jurassic World wurde der Gedanke aufgeworfen, Dinosaurier als Waffen zu verwenden. Jurassic World 2: Das gefallene Königreich geht mit dem Indoraptor einen Schritt weiter, denn diese Bestie wurde genetisch erschaffen, um zu töten.
    Der letzte Trailer zu Jurassic World 2 geizt nicht mit Dino-Action:

    Woraus genau der Indoraptor zusammengebraut wurde, ist aktuell unbekannt. Blues DNS ist definitiv ein Bestandteil, darüber hinaus gelten der T-Rex und der Indominus Rex als mögliche Bestandteile der neuesten Kreation. Ob es Auswirkungen hat, dass Blue und der Indoraptor genetisch zu großen Teilen übereinstimmen, bleibt abzuwarten. Bereits in Jurassic World konnte der Indominus Rex zumindest kurzzeitig die Raptoren auf seine Seite ziehen, weil er unter anderem aus ihrer DNS stammt. Eventuell erwartet uns hier noch eine Wendung.
  • „Avengers 3: Infinity War“: Geheimnis um den traurigsten Tod offiziell gelüftet
    Freitag, 01.06.2018, 17:28:45 Uhr
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    „Avengers 3: Infinity War“: Geheimnis um den traurigsten Tod offiziell gelüftet „Avengers 3: Infinity War“: Geheimnis um den traurigsten Tod offiziell gelüftet „Avengers 3: Infinity War“: Geheimnis um den traurigsten Tod offiziell gelüftet Avengers 3: Infinity War dürfte der größte Blockbuster dieses Jahres werden, nicht nur aufgrund der ganzen Rekorde, die das Marvel-Spektakel aktuell bricht. Der Film bringt eine noch nie dagewesene Fülle an Superhelden zusammen, die aber nicht alle heil aus dem Kampf gegen Thanos gehen. Ein Geheimnis um den vielleicht traurigsten Tod haben die Macher von Avengers 3: Infinity War jetzt offiziell gelüftet. Achtung: Es folgen Spoiler zum Ende von Avengers 3: Infinity War

    Thanos (Josh Brolin) erfüllte die große Hoffnung, die Fans vor Avengers 3: Infinity War in den Bösewicht gelegt haben. Der Titan war tatsächlich die versprochene Bedrohung, die sich am Ende als eine Nummer zu groß für die Marvel-Helden entpuppte: Nachdem er die Infinity-Steine in seinen Besitz brachte, konnte er mit einem Fingerschnippen die Hälfte aller Lebewesen im Universum auslöschen.
    Darunter befanden sich auch viele beliebte Superhelden, weswegen das Auflösen eines Charakters nach dem anderen wohl so manchen Fan emotional getroffen haben dürfte. Am traurigsten war aber für die meisten vermutlich der Tod von Spider-Man (Tom Holland). In einer niederschmetternden Szene sagt Peter Parker, dass er sich nicht gut fühle. Verzweifelt klammert er sich an Tony Stark (Robert Downey Jr.) und klagt herzzerreißend, dass er nicht gehen wolle, bevor er sich wie die anderen auflöst.
    Die große Frage, die sich einige bei dieser Szene gestellt haben dürften (nachdem sie ihre Tränen getrocknet hatten): Warum konnte Spider-Man im Gegensatz zu den anderen sein kommendes Ende spüren?


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    „Avengers: Infinity War“: Wer stirbt? Wer überlebt? (Spoiler!) Darum konnte Spider-Man im Gegensatz zu den anderen seinen Tod spüren Die Fans vermuteten, dass Spider-Man aufgrund seines sogenannten Spinnensinns (im Original: Spider-Sense oder Spidey-Sense genannt) aus der Reihe tanzt. Regisseur Joe Russo bestätigte diese Annahme in einem Interview mit der Huffington Post: Das stimmt. Er hat etwas gespürt, lieferte der Filmemacher die offizielle Erklärung.
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    Der Spider-Sense wurde zuvor in Avengers 3: Infinity War etabliert. Als das Schiff von Ebony Maw und Cull Obsidian über New York schwebt, stellen sich die Haare auf Peters Arm auf. In den Comics verfügt Spider-Man ebenfalls über dieses übermenschlich feine Gespür. Dieses warnt ihn aber nicht nur aufgrund des veränderten Luftdrucks vor nahenden Projektilen warnen. Vielmehr ahnte Spider-Man kurz vor seinem Tod, dass etwas mit ihm nicht stimmt.
    Seine übersteigerte Wahrnehmung wirkte also wie eine Warnung, bei der sich Peter aber zugleich klar sein musste, dass es keinen Weg gab, sein drohendes Schicksal abzuwenden. Obwohl sein Gefühl ihm sagte, dass etwas schief läuft, konnte er nichts dagegen tun. Genau das macht seinen Tod in dieser Darstellung tragischer als die der anderen Superhelden, deren Ableben ebenfalls schon traurig genug war.
    Zum Glück gibt es aber Hoffnung. Wir können uns mit der Aussicht trösten, dass Avengers 4 die (meisten) Tode in einem Jahr rückgängig machen wird. Spider-Man dürfte bei diesem universalen Lazarus-Projekt gute Chancen haben. Immerhin wurde eine Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming bereits angekündigt, die direkt nach dem nächsten Avengers-Film einsetzen soll.
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