Quelle: Dr. Freund's Multiversum, RSS-Feed-Reader (http://www.drfreund.net/rss_reader.htm?feedurl=http%3A%2F%2Fwww.kino.de%2Frss%2Fcharts&alias=Kinocharts+Deutschland) Samstag, 16.02.2019, 00:05:43 Uhr
 Ausdruck starten ...  Prüfungen:  HTML   CSS   Technische Infos 

RSS-Feed-Reader

Info zu Cookies
Feed-URL:
Titel (optional):
 Anzeige-Modus:      
Hilfe
Beschreibung:
Bisher angezeigte RSS-Feeds Zuletzt angezeigt Modus Jetzt anzeigen im Markieren
1. Kinocharts Deutschland  Sa, 16.02.2019 00:05:43  Alles  RSS-Reader Browser
Bitte Cookies aktivieren
Damit eine vollständige Liste der von Dir aufgerufenen RSS-Feeds angeboten werden kann, muss Dein Browser Cookies annehmen.
Der Inhalt dieser Cookies wird ausschliesslich auf Deinem lokalen Rechner gespeichert und ansonsten zu keinen Auswertungen herangezogen.
Siehe auch: Cookie-Policy
Inhalt von "Kinocharts Deutschland"
Anzeige-Modus: Alles (alle Einträge mit allen Links, Multimedia-Anhängen und Bildern in Originalgrösse, Text mit Zeilenumbrüchen)
Kinocharts Deutschland
Copyright:
Copyright 2019 Kino.de
Die top 10 Filme in den deutschen Kinos
  • Ralph reichts 2: Chaos im Netz
    Freitag, 01.07.2016, 12:00:00 Uhr
  • Der Junge muss an die frische Luft
    Dienstag, 22.09.2015, 12:00:00 Uhr
  • Creed II
    Freitag, 03.11.2017, 12:00:00 Uhr
  • Glass
    Dienstag, 02.08.2016, 12:00:00 Uhr
    Weitere Links:
    Glass ist herrlich, erfrischend und mutig nüchtern  kein überlagernder Bombast, kein den klassischen Genre-Konventionen folgendes Finale, eben kein Fingerschnipsen. – Zur vollständigen Kritik
  • Carmen - Bizet (live MET 2019)
    Dienstag, 09.10.2018, 12:00:00 Uhr
  • Green Book
    Freitag, 06.07.2018, 12:00:00 Uhr
    Weitere Links:
    Hinreißende Road-Comedy mit ernsten Untertönen über die Reise eines ungleichen Paars in den Süden der USA.
    So sehen Crowdpleaser aus (die offizielle Vorführung in Toronto, die ich besucht habe, endete mit tosendem Applaus). Es ist die erste alleinige Regiearbeit von Peter Farrelly, die er ohne seinen Bruder Bobby realisiert hat, mit dem zusammen er Bad-Taste-Filmgeschichte geschrieben hat mit Hits wie „Dumm und dümmer“ oder „Verrückt nach Mary„, auch wenn ihnen in den letzten Jahren der Erfolg versagt blieb mit Titeln wie „Die Stooges – Drei Vollpfosten räumen ab“ oder „Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln„. Die wahre Geschichte eines italienischen Türstehers aus der Bronx, der 1962 den Job erhält, einen schwarzen Musiker bei seiner achtwöchigen Tour durch den tiefen Süden der USA zu begleiten, ist sein erster ernster Film, wenngleich der begnadete Geschichtenerzähler Farrelly perfekt versteht, auch die heftigsten Momente mit teilweise auch bitterem Humor abzufedern. Vor allem aber schlägt sich seine Komödienerfahrung im perfekten Timing nieder, in der Ökonomie und Eleganz der Erzählung und in dem Wissen, dass man sein Publikum nur dann begeistern kann, wenn es die Hauptfiguren liebt. Die Prämisse mag sofort Assoziationen mit „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ wecken,aber mehr noch steht „Green Book“ in der Tradition der Tragikomödien von John Hughes, insbesondere sein Klassiker „Ein Ticket für Zwei„, der Steve Martin und John Candy als denkbar ungleiches Paar durch Amerika schickt, fällt einem ein. Tatsächlich kann man sich dieses Road Movie auch als Film aus den Achtzigern vorstellen. Damals hätte man ihn wohl mit Robert De Niro und Eddie Murphy perfekt besetzen können. Farrelly hingegen setzt auf Viggo Mortensen und Mahershala Ali und beschert den beiden Schauspielern ein Showcase, das sich durchaus in Oscar-Nominierungen niederschlagen könnte. Mortensen hat schwer zugelegt für die Rolle des auf den ersten Blick nicht besonders helle erscheinenden Tony „Lip“ Vallelonga und kanalisiert förmlich den legendären James Gandolfini als leidenschaftlichen Familienmann, ein liebenswerter Prolet, dessen Mundwerk ihm in fast allen Situationen zur Seite steht und der nur dann zu den Fäusten greift, wenn er erkennt, dass er mit seinem Verhandlungsgeschick auf Granit beißt. Ali wiederum ist hinreißend in der Rolle des bahnbrechenden Pianisten Doctor Don Shirley, der mit seinem Trio mit seiner eigenwilligen Mischung aus Jazz, Klassik und Populärmusik bereits den Präsidenten begeistert hat. Er ist ein gebildeter Kosmopolit, der sich gewählt ausdrückt und in seinen Maßanzügen immer pikobello aussieht. Zwei unterschiedlichere Typen könnte man sich also kaum vorstellen, und es ist eine große Freude, den beiden dabei zuzusehen, wie sie bei ihrem Trip durch ein bigottes Amerika der Rassentrennung und Xenophobie nach anfänglicher Abneigung gegenseitigen Respekt füreinander entwickeln. Dabei offenbaren sich Rassismus und Klassenunterschiede auf unterschiedlichste Weise, die Qualität von „Green Book“ besteht auch in seiner Differenziertheit: Die Dinge sind buchstäblich nicht einfach nur Schwarz und Weiß. Dass am Schluss klar ist, dass aller Unterschiede zum Trotz immer die Möglichkeit für Gemeinsamkeit besteht, macht Peter Farrellys Crowdpleaser auch zu einem Hoffnungsschimmer, der einen in Bestlaune aus dem Kino entlässt. ts.
  • Mia und der weiße Löwe
    Dienstag, 28.04.2015, 12:00:00 Uhr
  • Plötzlich Familie
    Montag, 18.12.2017, 12:00:00 Uhr
  • Bohemian Rhapsody
    Donnerstag, 27.04.2017, 12:00:00 Uhr
    Weitere Links:
    Mit Würde und Witz meistert Rami Malek das schwierige Unterfangen, die vielen Facetten von Freddie Mercury einzufangen. Zuschauer können sich auf zwei Stunden voller musikalischer Hits freuen, die euch Gänsehaut im Kinosessel bescheren. – Die vollständige Kino.de-Kritik findet ihr hier.
  • Immenhof - Das Abenteuer eines Sommers
    Freitag, 28.04.2017, 12:00:00 Uhr
http://www.kino.de/rss/charts
Disclaimer:
Der auf dieser Seite verfügbar gemachte RSS-Reader ist ein reines Anzeige-Werkzeug ohne eigene Inhalte. Der Betreiber der Domain www.drfreund.net distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten der angezeigten RSS-Feeds und macht sie sich nicht zu eigen. Die Rechte auf Texte, Bilder, Multimedia-Einbettungen und sonstige geschützte Bestandteile von angezeigten RSS-Feeds, sowie die alleinige Verantwortung für den gesamten Inhalt verbleiben beim jeweiligen Anbieter. Die Inhalte von RSS-Feeds werden in keinem Fall ohne vorherige explizite Eingabe bzw. Auswahl der entsprechenden URLs durch den jeweiligen Benutzer angezeigt. Der Betreiber der Domain www.drfreund.net übernimmt keine Verantwortung für einen versehentlichen oder absichtlichen Abruf von illegalen, jugendgefährdenden oder in sonst einer Weise rechtlich fragwürdigen Inhalten. Die Benutzung des RSS-Readers und das Vornehmen der empfohlenen Browser-Einstellungen geschieht auf eigene Gefahr.