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Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Forschung.
  • Extrasolare Planeten: Der Heliumschweif von WASP-69b Astronomen haben einen kometenähnlichen Heliumschweif entdeckt, der vom extrasolaren Gasplaneten WASP-69b ausgeht. Der Fund könnte helfen, mehr darüber zu erfahren, wie atmosphärische Verdampfungsprozesse von Planeten ablaufen. So wird etwa spekuliert, dass es sich bei massearmen Planeten in engem Umlauf um ihre Sonne um die Kerne früherer Gasriesen handelt. (7. Dezember 2018)
  • Relativitätstheorie: Neue Bestätigung dank Galileo-Panne Eigentlich war es ein Rückschlag: 2014 erreichten zwei Satelliten des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo wegen einer Fehlfunktion einer Sojus-Rakete nicht die vorgesehene Umlaufbahn. Nun haben Wissenschaftler Daten der Satelliten für den bislang präzisesten Test der von Einstein vorhergesagten gravitativen Rotverschiebung genutzt. (5. Dezember 2018)
  • Gravitationswellen: Vier weitere Kollisionen Schwarzer Löcher Die Zahl der bestätigten Gravitationswellenereignisse hat sich um vier weitere Kollisionen Schwarzer Löcher erhöht: Die Resultate des zweiten Beobachtungslaufs der Detektoren Ligo und Virgo wurden am Wochenende bei einem Workshop vorgestellt. Unter den Ereignissen ist auch die massereichste und am weitesten entfernteste bislang entdeckte Gravitationswellenquelle. (4. Dezember 2018)
  • Teilchenphysik: Suche nach einer Neuen Physik Im Jahr 2012 wurde mit dem Nachweis des Higgs-Bosons das Standardmodell der Teilchenphysik vervollständigt. Doch auf wenn sich damit sehr viele Phänomene erklären lassen, gibt es doch Beobachtungen, die nicht zum Standardmodell passen. In einem neuen überregionalen Sonderforschungsbereich soll nun nach einer Neuen Physik gesucht werden, auf die diese Abweichungen hindeuten könnten. (27. November 2018)
  • Planeten: Planetenentstehung im Fallturm Die Prozesse, die dazu führen, dass aus winzigen Staubteilchen große Planeten werden konnten, sind noch immer Gegenstand aktueller Forschung. Manche Aspekte lassen sich dabei nur schwer im Labor erforschen - es sei denn, man ist besonders erfinderisch: So entwickelte ein japanisch-deutsches Team nun extra einen Fallturm für entsprechende Experimente. (22. November 2018)
  • Orion: Helga und Zohar fliegen zum Mond Eine der größten Gefahren für die Gesundheit von Astronautinnen und Astronauten während eines Aufenthalts im All stellt die kosmische Strahlung dar. Während des ersten, noch unbemannten Testflugs des neuen NASA-Raumschiffs Orion werden daher zwei besondere Passagiere an Bord sein: weibliche Puppen mit denen die Strahlenbelastung während des Flugs gemessen werden soll. (20. November 2018)
  • Extrasolare Planeten: Kometen als Wasserlieferanten bei Proxima b? Der 2016 entdeckte Planet Proxima Centauri b ist der nächstgelegene Exoplanet. Doch könnte es auch ausreichend Wasser auf dessen Oberfläche geben? Wissenschaftler haben sich dieser Frage nun mithilfe von Computer-Simulationen angenommen und untersucht, ob beispielsweise Kometen für das lebensnotwendige Nass sorgen könnten. (16. November 2018)
  • Extrasolare Planeten: Eine Supererde um Barnards Pfeilstern Astronomen haben um Barnards Pfeilstern einen Planeten nachgewiesen, der mindestens die 3,2-fache Masse der Erde hat. Die vermutlich recht frostige Welt ist der zweitnächste bekannte extrasolare Planet und der nächstgelegene Planet, der um einen Einzelstern kreist. Der Fund gelang durch Auswertung von Daten zahlreicher Teleskope. (15. November 2018)
  • Verschlüsselung: Sichere Kommunikation durch Satelliten Immer leistungsfähiger werdende Computer erlauben es inzwischen, einst als sicher eingestufte Verschlüsselungen zu knacken. Für eine abhörsichere Kommunikation in sicherheitsrelevanten Bereichen bedarf es also praktikabler Alternativen. Diese könnten einen Quantensatelliten umfassen, der im niedrigen Erdorbit kreist und eine Verschlüsslung durch verschränkten Photonen ermöglicht. (8. November 2018)
  • Weiße Zwerge: Magnetfelder sorgen für heiße Umgebung Ein Astronomen-Team hat mithilfe des 3,5-Meter-Teleskops auf dem Calar Alto erstmals eine Magnetosphäre um einen Weißen Zwergstern entdeckt. Der Fund kann das Rätsel lösen, warum um diese Überreste sonnenähnlicher Sterne offenbar manchmal Temperaturen herrschen, die weit über der Temperatur der Objekte selbst liegen: Das Magnetfeld ist Schuld. (7. November 2018)
  • APPLAUSE: Archivschätze verwertbar gemacht Seit über 100 Jahren erfassen Astronomen den Himmel auch fotografisch - lange Zeit auf Fotoplatten. Die Nutzung solcher Beobachtungsdaten ist allerdings vergleichsweise schwierig, da sie nicht in digitaler Form vorliegen. Im Rahmen des Projekts APPLAUSE wurde nun mehr als 70.000 Fotoplatten aus dem Bestand von vier Observatorien gescannt und zugänglich gemacht. (5. November 2018)
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