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Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Forschung.
  • Quasare: Neuer Referenzrahmen für den Himmel Ende August hat die Internationale Astronomische Union auf ihrer Generalversammlung in Wien den International Celestial Reference Frame 3 beschlossen. Der Referenzrahmen wird ab dem 1. Januar 2019 weltweit gültig und ist dann Grundlage für die GPS-Systeme und die Navigation von Raumsonden. Er basiert auf weit entfernten Quasaren. (18. September 2018)
  • Pulsare: Hohe Auszeichnung für Jocelyn Bell Burnell Vor rund 50 Jahren stieß Jocelyn Bell Burnell, damals Doktorandin an der Universität Cambridge, auf ein eigentümliches Radiosignal, das sich später als Pulsar herausstellen sollte. Einen Nobelpreis bekam sie für die Entdeckung nicht, im November wird die Arbeit der Wissenschaftlerin aber noch einmal umfassend geehrt: Sie erhält den Special Breakthrough Prize in Fundamental Physics. (6. September 2018)
  • Teilchenphysik: Higgs-Teilchen zerfällt in Quarks Am Forschungszentrum CERN in Genf ist es nun gelungen, den Zerfall des Higgs-Teilchens in bottom-Quarks zweifelsfrei nachzuweisen. Für die Forscher ist dies ein wichtiger Schritt, gilt es damit doch als bewiesen, dass der Mechanismus der Massenerzeugung mithilfe des Higgs-Teilchens auch für die Massen von Quarks verantwortlich ist, also für die Materie, aus der unsere Umwelt besteht. (3. September 2018)
  • AWAKE: Elektronen auf der Plasmawelle Physikern könnte sich bald eine neue Tür zu den Geheimnissen des Universums öffnen: Einem Team ist - früher als erwartet - ein Durchbruch auf dem Weg zu einer neuen Art von Teilchenbeschleunigern gelungen. Das Experiment, bei dem Elektronen auf einer Plasmawelle surfen, beschleunigt Teilchen mit wesentlich geringerem Aufwand als etwa der Large Hadron Collider am Genfer CERN. (30. August 2018)
  • Quantenphysik: Ferne Quasare und die Quantenverschränkung Quantenphysikern ist es erstmals gelungen, mithilfe von bis zu zwölf Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernten Quasaren die sogenannte Quantenverschränkung nachzuweisen. Das weltweit erste Experiment dieser Art bestätigte mit dem Licht der entfernten Objekte die Gültigkeit der Quantenmechanik. Albert Einstein hatte daran immer Zweifel geäußert. (23. August 2018)
  • Kosmische Strahlung: Auf Empfang für Partikel aus dem All Kosmische Strahlung besteht auch hochenergetischen Partikeln, die bislang vor allem durch Teilchenschauer nachgewiesen werden, die diese Partikel beim Eindringen in die Erdatmosphäre verursachen. Bislang wurden dazu Teilchendetektoren und optische Teleskope verwendet. Nun soll die kosmische Strahlung auch im Radiobereich beobachtet werden. (21. August 2018)
  • Extrasolare Planeten: Eisen und Titan in der Atmosphäre Einem Team von Astronomen ist es erstmals gelungen, in der Atmosphäre eines extrasolaren Planeten Eisen und Titan nachzuweisen. Dies wurde auch deswegen möglich, weil die Existenz dieser Elemente in Gasform zuvor theoretisch vorhergesagt wurde. Der Fund gelang bei einem heißen Jupiter, der seinen Zentralstern in nur geringen Abstand umkreist. (16. August 2018)
  • Dunkle Energie: Für Symmetronen wird es eng Die beschleunigte Expansion des Universum würde sich mit einem sogenannten Symmetron-Feld erklären lassen, das - ähnlich wie das Higgs-Feld - den gesamten Raum durchdringt. Nun haben Forscher mit einem Hochpräzisions-Experiment gezielt nach solchen Feldern gesucht. Dass sie dabei nichts entdeckten, schließt die Symmetronen-Theorie zwar noch nicht aus, macht sie aber unwahrscheinlicher. (9. August 2018)
  • Planck: Kosmologisches Standardmodell bestätigt Das Team der ESA-Mission Planck hat in dieser Woche das finale Ergebnis der Messungen des Weltraumteleskops vorgestellt. Planck hatte von 2009 bis 2013 äußerst präzise die kosmische Hintergrundstrahlung erfasst. Die detaillierte Auswertung bestätigte nun die hohe Übereinstimmung der Daten mit dem Standardmodell der Kosmologen. Kleine Ungereimtheiten bleiben allerdings. (19. Juli 2018)
  • Kernphysik: Die unbekannten Regionen der Nuklidkarte Kernphysikern ist ein wichtiger Schritt zur Erforschung bisher unbekannter Atomkerne gelungen: Sie haben die Massen von sechs neutronenreichen Chrom-Isotopen mit bisher unerreichter Präzision bestimmt. Dies lieferte wichtige Erkenntnisse zur Stabilität dieser exotischen Kerne, die auch für astrophysikalische Prozesse bei der Entstehung schwerer Elemente von Bedeutung sein können. (11. Juli 2018)
  • Astrochemie: Wie Wasser in interstellaren Wolken entsteht Zwei wichtige Schritte in der Bildung von gasförmigem Wasser in diffusen interstellaren Wolken verlaufen schneller als bisher vermutet. Dies ist das Ergebnis von Messungen bei tiefen Temperaturen. Auch Rechnungen, die Quanteneffekte berücksichtigen, stimmen damit hervorragend überein. Die neuen Werte könnten weitreichende Auswirkungen auf das Verständnis der interstellaren Chemie haben. (9. Juli 2018)
  • Extrasolare Planeten: Ferne Welten interdisziplinär erforschen In Bern haben Astrophysiker und Medizintechniker gemeinsam eine neue Methode entwickelt, die eine einfachere Untersuchung von Spektren extrasolarer Planeten erlaubt. Die ungewöhnliche Zusammenarbeit setzt auf maschinelles Lernen, einem Teilgebiet der künstlichen Intelligenz. Ausprobiert wurde das neue Verfahren an dem bekannten Exoplaneten WASP-12b. (5. Juli 2018)
  • Interstellares Medium: Das Amid-Ion, das keines war Im Jahr 2014 hatten Astrophysiker in Beobachtungsdaten des Herschel-Weltraumteleskops eine Spektrallinie entdeckt, die sie vorläufig dem Amid-Ion zuordneten. Es wäre der erste Beweis für die Existenz dieses Moleküls im Weltall gewesen. Nun haben Physiker im Labor nachgemessen und festgestellt: Ein Amid-Ion kann es nicht gewesen sein. (5. Juli 2018)
  • Gravitationswellen: Die Größe von Neutronensternen Wie groß ist ein Neutronenstern? Die bisherigen Schätzungen der Wissenschaftler lagen bei Werten zwischen acht und 16 Kilometern Durchmesser. Jetzt haben Astrophysiker die Größe von Neutronensternen bis auf 1,5 Kilometer genau bestimmt. Sie werteten dazu ein Gravitationswellensignal aus, das man von zwei verschmelzenden Neutronensternen empfangen hatte. (2. Juli 2018)
  • Astrobiologie: Wie findet man Leben im All? Im kommenden Jahrzehnt sollten die dann verfügbaren Teleskope erstmals eine detaillierte Analyse der Atmosphären von extrasolaren Planeten und die Suche nach sogenannten Biosignaturen erlauben. Auf diesen Zeitpunkt wollen Astrobiologen vorbereitet sein und arbeiten in einem internationalen Netzwerk an neuen Verfahren, mit denen sich Leben auf fernen Welten nachweisen lassen könnte. (29. Juni 2018)
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