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Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Forschung.
  • IceCube: Rätselhaftes Signal ein Tau-Neutrino? Im antarktischen Eis versuchen Teilchenphysiker Neutrinos aufzuspüren, die aus großer Entfernung die Erde erreichen und etwa bei Sternexplosionen entstanden sein könnten. 2014 registrierte man das Signal eines besonders energiereichen Teilchens. Zwei Physiker glauben, dass es sich dabei nicht etwa um ein Myon-Neutrino handelte, sondern um ein Tau-Neutrino, das den Detektor duchlief. (20. Juni 2018)
  • Theseus: Das frühe Universum im Visier Die europäische Weltraumagentur ESA sucht derzeit eine Wissenschaftsmission, die im Jahr 2032 starten soll: Aus 25 Vorschlägen wurden inzwischen drei Kandidaten ausgewählt, die ihre Missionen nun gründlicher ausarbeiten werden. Eine dieser Kandidatenmissionen ist THESEUS, ein Satellit, der insbesondere das frühe Universum ins Visier nehmen soll. (15. Juni 2018)
  • Pulsare: Eine fünfte Kraft durch Dunkle Materie? Die Dunkle Materie dürfte einen großen Teil der Masse des Universums ausmachen, allerdings weiß man über diese mysteriöse Substanz bislang kaum etwas. Ungeklärt ist auch die Frage, ob Dunkle Materie tatsächlich nur durch Gravitation wirkt oder zusätzlich noch über eine unbekannte fünfte Kraft. Bisherige Experimente deuten nicht darauf hin. Jetzt haben Astronomen mithilfe eines Pulsars nachgemessen. (14. Juni 2018)
  • KATRIN: Neutrinowaage nimmt Betrieb auf Wie schwer sind Neutrinos? Diese unscheinbare Frage gehört zu den wichtigsten Fragestellungen in der modernen Teilchenphysik und Kosmologie. Zu einer Antwort könnte in den kommenden Jahren das Karlsruher Tritium Neutrino Experiment KATRIN beitragen. Es hat heute - nach 15-jähriger Bauzeit - den regulären Messbetrieb aufgenommen. (11. Juni 2018)
  • Milchstraße: Masse unserer Heimatgalaxie neu bestimmt Die Masse von Objekten im All ist nicht einfach zu bestimmen - insbesondere, wenn diese hauptsächlich aus einer Substanz besteht, von der man praktisch gar nichts weiß. So schwankten die Angaben für die Masse der Milchstraße bislang zwischen 700 Milliarden und zwei Billionen Sonnenmassen. Mit einem neuen Verfahren wurde nun nachgemessen. Das Ergebnis: Es sind 960 Milliarden Sonnenmassen. (11. Juni 2018)
  • Large Hadron Collider: Seltene Reaktion des Higgs-Teilchens entdeckt Im Jahr 2012 wurde am CERN das Higgs-Boson entdeckt, das für die Masse anderer Elementarteilchen zuständig ist. Das Team des ATLAS-Experiments am Large Hadron Collider konnte nun erstmals die seltene Produktion eines Higgs-Bosons zusammen mit einem Top-Quark-Paar beobachten - ein wichtiger Schritt bei der Suche nach einer Physik jenseits des Standardmodells. (6. Juni 2018)
  • Simulationen: Neue Methoden für Computer der Zukunft Detaillierte Simulationen von Schwarzer Löchern sind ist eine gewaltige numerische Herausforderung, aber beispielsweise für die Entdeckung von Gravitationswellen dieser Objekte von entscheidender Bedeutung. Weltweit warten Theoretiker daher auf eine neue Generation von Supercomputern und bereiten schon jetzt Codes vor, die die neuen Möglichkeiten dann auch nutzen können. (31. Mai 2018)
  • Galaxien: Was die Bewegung von Sternen verrät Mithilfe des Instruments MUSE am Very Large Telescope der europäischen Südsternwarte ESO haben Astronomen die Bewegung von Sternen in den größten und massereichsten Galaxien im Universum untersucht - mit einem überraschenden Ergebnis: Offenbar hat die Hälfte dieser Galaxien eine sehr spezielle Kollision hinter sich. (24. Mai 2018)
  • Quantenelektrodynamik: Wenn Licht zu Materie wird Manche Vorhersagen moderner Theorien erscheinen unglaublich und kaum durch ein Experiment zu beweisen. So auch die These aus der Quantenelektrodynamik, dass sich Licht in Materie umwandeln lässt. In England versuchen Physiker aber nun genau dies nachzuweisen. Wenn es gelingt, könnte dies ein neues Licht auch auf die Vorgänge direkt nach dem Urknall werfen. (15. Mai 2018)
  • SuperKEKB: Erste Teilchenkollisionen gemessen Ende April war es endlich soweit: Am neuen japanischen Teilchenbeschleuniger SuperKEKB kollidierten erstmals Materie- und Antimaterieteilchen. Der Aufprall wurde dabei vom neuentwickelten Detektor Belle II verfolgt. In den nächsten Monaten werden nun weitere Tests durchgeführt, bevor im kommenden Jahr der wissenschaftliche Betrieb beginnen kann. (8. Mai 2018)
  • Gaia: Daten zu 1,69 Milliarden Sternen Über ein Jahr lang war die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA ohne offiziellen Chef: Mit dem Ausscheiden von US-Präsident Obama aus dem Amt war auch NASA-Administrator Charles Bolden zurückgetreten. Gestern nun wurde der neue Administrator vereidigt: Es ist Jim Bridenstine, der nicht unumstrittene Wunschkandidat von US-Präsident Trump. (24. April 2018)
  • Sterne: Entstehung in losen Ansammlungen? Sterne, so die bislang gültige Theorie, entstehen in der Regel in dichten Sternhaufen, die sich dann im Laufe der Zeit auflösen und oft gar nicht mehr nachweisen lassen. Nun haben zwei Wissenschaftler Daten des Astrometriesatelliten Gaia ausgewertet und nach Indizien für dafür gesucht, dass diese Theorie stimmt. Sie fanden allerdings eher Hinweise auf das Gegenteil. (20. April 2018)
  • Schwarze Löcher: Verschiedene Typen schwer zu unterscheiden Könnte man durch die Beobachtung von Schwarze Löchern feststellen, ob Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie oder vielleicht doch eine alternative Beschreibung der Gravitation korrekt ist? Diese Frage haben sich Wissenschaftler gestellt, die gerade versuchen, den Schatten des Schwarzen Lochs der Milchstraße zu beobachten. Ihre Simulationen zeigen jedoch: Einfach wird das nicht. (17. April 2018)
  • Astroteilchenphysik: Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt In Argentinien befindet sich seit 1999 das Pierre-Auger-Observatorium, mit dem hochenergetische kosmische Strahlung erforscht wird. Nun intensiviert das daran beteiligte Karlsruher Institut für Technologie die Zusammenarbeit mit Argentinien durch die Gründung einer Helmholtz-Graduiertenschule. Sie ermöglicht Doktoranden Forschungsaufenthalte sowie einen Dozentenaustausch. (16. April 2018)
  • Gravitationswellen: Signale von rotierenden Neutronensternen Der Nachweis von Gravitationswellen von verschmelzenden Schwarzen Löchern oder Neutronensternen hat Astronomen die Tür zu einem ganz neuen Forschungsfeld geöffnet. Nun wollen Wissenschaftler nach Signalen fahnden, die kontinuierlich abgestrahlt werden - etwa von schnell rotierenden Neutronensternen. Dabei setzten sie auch auf die Rechenleistung zahlreicher Heimcomputer. (12. April 2018)
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