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Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Forschung.
  • Gaia: Daten zu 1,69 Milliarden Sternen Über ein Jahr lang war die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA ohne offiziellen Chef: Mit dem Ausscheiden von US-Präsident Obama aus dem Amt war auch NASA-Administrator Charles Bolden zurückgetreten. Gestern nun wurde der neue Administrator vereidigt: Es ist Jim Bridenstine, der nicht unumstrittene Wunschkandidat von US-Präsident Trump. (24. April 2018)
  • Sterne: Entstehung in losen Ansammlungen? Sterne, so die bislang gültige Theorie, entstehen in der Regel in dichten Sternhaufen, die sich dann im Laufe der Zeit auflösen und oft gar nicht mehr nachweisen lassen. Nun haben zwei Wissenschaftler Daten des Astrometriesatelliten Gaia ausgewertet und nach Indizien für dafür gesucht, dass diese Theorie stimmt. Sie fanden allerdings eher Hinweise auf das Gegenteil. (20. April 2018)
  • Schwarze Löcher: Verschiedene Typen schwer zu unterscheiden Könnte man durch die Beobachtung von Schwarze Löchern feststellen, ob Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie oder vielleicht doch eine alternative Beschreibung der Gravitation korrekt ist? Diese Frage haben sich Wissenschaftler gestellt, die gerade versuchen, den Schatten des Schwarzen Lochs der Milchstraße zu beobachten. Ihre Simulationen zeigen jedoch: Einfach wird das nicht. (17. April 2018)
  • Astroteilchenphysik: Internationale Zusammenarbeit wird gestärkt In Argentinien befindet sich seit 1999 das Pierre-Auger-Observatorium, mit dem hochenergetische kosmische Strahlung erforscht wird. Nun intensiviert das daran beteiligte Karlsruher Institut für Technologie die Zusammenarbeit mit Argentinien durch die Gründung einer Helmholtz-Graduiertenschule. Sie ermöglicht Doktoranden Forschungsaufenthalte sowie einen Dozentenaustausch. (16. April 2018)
  • Gravitationswellen: Signale von rotierenden Neutronensternen Der Nachweis von Gravitationswellen von verschmelzenden Schwarzen Löchern oder Neutronensternen hat Astronomen die Tür zu einem ganz neuen Forschungsfeld geöffnet. Nun wollen Wissenschaftler nach Signalen fahnden, die kontinuierlich abgestrahlt werden - etwa von schnell rotierenden Neutronensternen. Dabei setzten sie auch auf die Rechenleistung zahlreicher Heimcomputer. (12. April 2018)
  • Kugelsternhaufen: Relikte der Sternentstehung im jungen Universum? Kugelsternhaufen zählen oft zu den ältesten Objekten im Universum. Doch wie sind diese gewaltigen Ansammlungen von Sternen entstanden? Mithilfe von Simulationen haben Astronomen nun eine These verfolgt, nach der die Sternhaufen natürliche Relikte der Sternentstehung im jungen Universum sind. Der Vergleich mit Beobachtungen scheint dies zu bestätigen. (10. April 2018)
  • CHEOPS: Exoplaneten-Teleskop fertiggestellt Mit CHEOPS sollen ab dem kommenden Jahr Transits von extrasolaren Planeten vor ihrer Sonne beobachtet und die fernen Welten dadurch besser charakterisiert werden. Jetzt wurde das Teleskop fertiggestellt und für den Transport nach Madrid verpackt, wo es auf den Satellitenbus montiert wird. Der Start von CHEOPS ist für Anfang 2019 geplant. (6. April 2018)
  • SuperKEKB: Dem Antimaterie-Rätsel auf der Spur Nach achtjähriger Umbauphase sollen am japanischen Teilchenbeschleuniger SuperKEKB bald wieder Elektronen und Positronen aufeinanderprallen. Die Forscher hoffen, dass sich aus den dabei entstehenden Zerfallsprodukten Hinweise auf die spannenden Frage ergeben, warum es im Universum eigentlich kaum noch Antimaterie gibt. (26. März 2018)
  • ARIEL: Atmosphären von Exoplaneten im Visier Zwar kennen Astronomen inzwischen mehrere tausend extrasolare Planeten, doch weiß man über die Eigenschaften dieser fernen Welten bislang noch vergleichsweise wenig. Die Mission ARIEL der europäischen Weltraumagentur ESA soll dies ändern. Sie wird die Atmosphären von heißen Exoplaneten analysieren. Der Start der Mission ist für 2028 vorgesehen. (22. März 2018)
  • Sterne: Der vierte Zustand der Materie Im Inneren von Sternen herrschen extreme Bedingungen: Hohe Temperaturen und ein hoher Druck lassen ein brodelndes Gemisch wild umherfliegender Atome, Ionen und Elektronen entstehen, ein Plasma. Im Universum ist diese warme dichte Materie der häufigste Zustand überhaupt. Eine neue Forschergruppe in Dresden soll diesen nun genauer untersuchen. (19. März 2018)
  • CERN: Hoffnung auf eine neue Physik Mithilfe des NA62-Experiments am Large Hadron Collider des CERN in Genf suchen Wissenschaftler nach Hinweisen auf eine Physik, die vom eigentlich bestens bestätigten Standardmodell der Teilchenphysiker abweicht. Gefahndet wird nach einem sehr seltenen Zerfall des geladenen Kaons. Erste Daten ergaben nun einen Hinweis, dass dieser Zerfall häufiger auftreten könnte als angenommen. (16. März 2018)
  • Magnetfelder: Die Rolle der Präzession Magnetfelder spielen im Universum eine entscheidende Rolle: Das Magnetfeld der Erde ist etwa für das Leben von großer Bedeutung, schirmt es doch die Erdoberfläche vor gefährlicher Strahlung ab. Wie Magnetfelder im All aber genau entstehen, ist noch nicht vollständig verstanden. Ein neues Experiment in Dresden soll nun ab 2020 helfen, diese Frage zu beantworten. (15. März 2018)
  • Astrophysik: Trauer um Stephen Hawking Stephen Hawking ist tot: Diese Nachricht sorgte am Morgen für Betroffenheit bei Wissenschaftlern und Wissenschaftsinteressierten in aller Welt. Hawking leistete wichtige Beiträge zur Erforschung der Schwarzen Löcher und der Anfänge des Universums, dürfte den meisten aber durch seine populärwissenschaftlichen Werke bekannt sein, wie etwa seinen Bestseller "Eine kurze Geschichte der Zeit". (14. März 2018)
  • Teilchenphysik: Sterile Neutrinos als Dunkelmaterie-Kandidaten? Bis heute suchen Wissenschaftler vergeblich nach den Teilchen, aus denen die Dunkle Materie besteht, die die Entwicklung des Universums entscheidend beeinflusst. Im Verdacht stehen dabei verschiedene Partikel aus dem Zoo der Teilchenphysiker. In Mainz soll nun mit komplexen Rechnungen untersucht werden, ob sterile Neutrinos als Dunkelmaterie-Kandidaten infrage kommen. (12. März 2018)
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