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Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Forschung.
  • Planck: Kosmologisches Standardmodell bestätigt Das Team der ESA-Mission Planck hat in dieser Woche das finale Ergebnis der Messungen des Weltraumteleskops vorgestellt. Planck hatte von 2009 bis 2013 äußerst präzise die kosmische Hintergrundstrahlung erfasst. Die detaillierte Auswertung bestätigte nun die hohe Übereinstimmung der Daten mit dem Standardmodell der Kosmologen. Kleine Ungereimtheiten bleiben allerdings. (19. Juli 2018)
  • Kernphysik: Die unbekannten Regionen der Nuklidkarte Kernphysikern ist ein wichtiger Schritt zur Erforschung bisher unbekannter Atomkerne gelungen: Sie haben die Massen von sechs neutronenreichen Chrom-Isotopen mit bisher unerreichter Präzision bestimmt. Dies lieferte wichtige Erkenntnisse zur Stabilität dieser exotischen Kerne, die auch für astrophysikalische Prozesse bei der Entstehung schwerer Elemente von Bedeutung sein können. (11. Juli 2018)
  • Astrochemie: Wie Wasser in interstellaren Wolken entsteht Zwei wichtige Schritte in der Bildung von gasförmigem Wasser in diffusen interstellaren Wolken verlaufen schneller als bisher vermutet. Dies ist das Ergebnis von Messungen bei tiefen Temperaturen. Auch Rechnungen, die Quanteneffekte berücksichtigen, stimmen damit hervorragend überein. Die neuen Werte könnten weitreichende Auswirkungen auf das Verständnis der interstellaren Chemie haben. (9. Juli 2018)
  • Extrasolare Planeten: Ferne Welten interdisziplinär erforschen In Bern haben Astrophysiker und Medizintechniker gemeinsam eine neue Methode entwickelt, die eine einfachere Untersuchung von Spektren extrasolarer Planeten erlaubt. Die ungewöhnliche Zusammenarbeit setzt auf maschinelles Lernen, einem Teilgebiet der künstlichen Intelligenz. Ausprobiert wurde das neue Verfahren an dem bekannten Exoplaneten WASP-12b. (5. Juli 2018)
  • Interstellares Medium: Das Amid-Ion, das keines war Im Jahr 2014 hatten Astrophysiker in Beobachtungsdaten des Herschel-Weltraumteleskops eine Spektrallinie entdeckt, die sie vorläufig dem Amid-Ion zuordneten. Es wäre der erste Beweis für die Existenz dieses Moleküls im Weltall gewesen. Nun haben Physiker im Labor nachgemessen und festgestellt: Ein Amid-Ion kann es nicht gewesen sein. (5. Juli 2018)
  • Gravitationswellen: Die Größe von Neutronensternen Wie groß ist ein Neutronenstern? Die bisherigen Schätzungen der Wissenschaftler lagen bei Werten zwischen acht und 16 Kilometern Durchmesser. Jetzt haben Astrophysiker die Größe von Neutronensternen bis auf 1,5 Kilometer genau bestimmt. Sie werteten dazu ein Gravitationswellensignal aus, das man von zwei verschmelzenden Neutronensternen empfangen hatte. (2. Juli 2018)
  • Astrobiologie: Wie findet man Leben im All? Im kommenden Jahrzehnt sollten die dann verfügbaren Teleskope erstmals eine detaillierte Analyse der Atmosphären von extrasolaren Planeten und die Suche nach sogenannten Biosignaturen erlauben. Auf diesen Zeitpunkt wollen Astrobiologen vorbereitet sein und arbeiten in einem internationalen Netzwerk an neuen Verfahren, mit denen sich Leben auf fernen Welten nachweisen lassen könnte. (29. Juni 2018)
  • Zwerggalaxien: Ein Test für die Dunkle Materie Dass die Dunkle Materie einen signifikanten Teil der Masse des Universums ausmacht und bei der Entwicklung von Galaxien und Galaxienhaufen eine wichtige Rolle spielt, davon sind die meisten Astronomen überzeugt. Es gibt allerdings auch Stimmen, die als Alternative ein modifiziertes Gravitationsgesetz vorschlagen. Ob dies tatsächlich funktionieren würde, könnte ein Test zeigen. (26. Juni 2018)
  • IceCube: Rätselhaftes Signal ein Tau-Neutrino? Im antarktischen Eis versuchen Teilchenphysiker Neutrinos aufzuspüren, die aus großer Entfernung die Erde erreichen und etwa bei Sternexplosionen entstanden sein könnten. 2014 registrierte man das Signal eines besonders energiereichen Teilchens. Zwei Physiker glauben, dass es sich dabei nicht etwa um ein Myon-Neutrino handelte, sondern um ein Tau-Neutrino, das den Detektor duchlief. (20. Juni 2018)
  • Theseus: Das frühe Universum im Visier Die europäische Weltraumagentur ESA sucht derzeit eine Wissenschaftsmission, die im Jahr 2032 starten soll: Aus 25 Vorschlägen wurden inzwischen drei Kandidaten ausgewählt, die ihre Missionen nun gründlicher ausarbeiten werden. Eine dieser Kandidatenmissionen ist THESEUS, ein Satellit, der insbesondere das frühe Universum ins Visier nehmen soll. (15. Juni 2018)
  • Pulsare: Eine fünfte Kraft durch Dunkle Materie? Die Dunkle Materie dürfte einen großen Teil der Masse des Universums ausmachen, allerdings weiß man über diese mysteriöse Substanz bislang kaum etwas. Ungeklärt ist auch die Frage, ob Dunkle Materie tatsächlich nur durch Gravitation wirkt oder zusätzlich noch über eine unbekannte fünfte Kraft. Bisherige Experimente deuten nicht darauf hin. Jetzt haben Astronomen mithilfe eines Pulsars nachgemessen. (14. Juni 2018)
  • KATRIN: Neutrinowaage nimmt Betrieb auf Wie schwer sind Neutrinos? Diese unscheinbare Frage gehört zu den wichtigsten Fragestellungen in der modernen Teilchenphysik und Kosmologie. Zu einer Antwort könnte in den kommenden Jahren das Karlsruher Tritium Neutrino Experiment KATRIN beitragen. Es hat heute - nach 15-jähriger Bauzeit - den regulären Messbetrieb aufgenommen. (11. Juni 2018)
  • Milchstraße: Masse unserer Heimatgalaxie neu bestimmt Die Masse von Objekten im All ist nicht einfach zu bestimmen - insbesondere, wenn diese hauptsächlich aus einer Substanz besteht, von der man praktisch gar nichts weiß. So schwankten die Angaben für die Masse der Milchstraße bislang zwischen 700 Milliarden und zwei Billionen Sonnenmassen. Mit einem neuen Verfahren wurde nun nachgemessen. Das Ergebnis: Es sind 960 Milliarden Sonnenmassen. (11. Juni 2018)
  • Large Hadron Collider: Seltene Reaktion des Higgs-Teilchens entdeckt Im Jahr 2012 wurde am CERN das Higgs-Boson entdeckt, das für die Masse anderer Elementarteilchen zuständig ist. Das Team des ATLAS-Experiments am Large Hadron Collider konnte nun erstmals die seltene Produktion eines Higgs-Bosons zusammen mit einem Top-Quark-Paar beobachten - ein wichtiger Schritt bei der Suche nach einer Physik jenseits des Standardmodells. (6. Juni 2018)
  • Simulationen: Neue Methoden für Computer der Zukunft Detaillierte Simulationen von Schwarzer Löchern sind ist eine gewaltige numerische Herausforderung, aber beispielsweise für die Entdeckung von Gravitationswellen dieser Objekte von entscheidender Bedeutung. Weltweit warten Theoretiker daher auf eine neue Generation von Supercomputern und bereiten schon jetzt Codes vor, die die neuen Möglichkeiten dann auch nutzen können. (31. Mai 2018)
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