Dr. Freund's Multiversum
RSS-Feed-Reader: Seite wird geladen ...
Der freie RSS-Feed-Reader mit einfacher Feed-Verwaltung und Unterstützung der Google Chrome Erweiterung RSS-Abonnement. Keine Registrierung erforderlich.
URL: http://www.drfreund.net/rss_reader.htm?feedurl=http%3A%2F%2Fwww.astronews.com%2F...
Grösse (Server): 3kB
 

RSS-Feed-Reader

Feed-URL:
Titel (optional):
 Anzeige-Modus:      
Hilfe
Beschreibung:
Bisher angezeigte RSS-Feeds Zuletzt angezeigt Modus Jetzt anzeigen im Markieren
1. http://www.astronews.com/_rss/forschung.xml  Mo, 19.02.2018 06:48:57  Alles  RSS-Reader Browser
Bitte Cookies aktivieren
Damit eine vollständige Liste der von Dir aufgerufenen RSS-Feeds angeboten werden kann, muss Dein Browser Cookies annehmen.
Der Inhalt dieser Cookies wird ausschliesslich auf Deinem lokalen Rechner gespeichert und ansonsten zu keinen Auswertungen herangezogen.
Inhalt von "http://www.astronews.com/_rss/forschung.xml"
Anzeige-Modus: Alles (alle Einträge mit allen Links, Multimedia-Anhängen und Bildern in Originalgrösse, Text mit Zeilenumbrüchen)
astronews.com - Aktuelle Meldungen - Forschung
Copyright:
Copyright: (C) 2010 Stefan Deiters, http://www.astronews.com/info/nutzung.html
astronews.com
Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Forschung.
  • LISA Pathfinder: Noch besser als gedacht Mit der ESA-Mission LISA Pathfinder sollten Technologien getestet werden, ohne die LISA, das geplante Gravitationswellenobservatorium im All, nicht möglich wäre. Bereits die ersten Daten hatten darauf hingedeutet, dass die Mission die Erwartungen deutlich übertrifft. Nun wurden die finalen Auswertungen vorgestellt - und die Ergebnisse sind noch besser. (12. Februar 2018)
  • Dunkle Materie: Hinweise im kosmischen Röntgenlicht? Bis heute rätseln Wissenschaftler, aus was die Dunkle Materie bestehen könnte, die einen beträchtlichen Teil der Masse des Universums ausmacht. Physiker aus Mainz haben nun eine neue Theorie entwickelt und schlagen vor, Dunkle-Materie-Teilchen in einem ganz anderen Massenbereich zu suchen als bislang. Helfen könnte dabei die kosmische Röntgenstrahlung. (9. Februar 2018)
  • TRAPPIST-1: Ein Planet könnte der Erde ähneln Um den roten Zwergstern TRAPPIST-1 kreist ein System aus sieben Planeten. Bislang wusste man von den Welten in rund 40 Lichtjahren Entfernung nicht viel mehr als die Größe, eine neue Analyse lieferte nun auch Daten über ihre Masse. Dadurch lässt sich nun einiges über Zusammensetzung und Aussehen der Planeten sagen. Besonders interessant scheint TRAPPIST-1e. (5. Februar 2018)
  • Galaxien: Rätsel um Satellitengalaxien von Centaurus A Galaxien wie die Milchstraße oder die Andromedagalaxie werden von einem System von Satellitengalaxien begleitet, die um die jeweilige Galaxie kreisen. Simulationen zur Galaxienentstehung sagen eine bestimmte Verteilung dieser Satellitengalaxien voraus, die Beobachtungen aber nicht bestätigen konnten. Auch neue Daten von Centaurus A stehen im Widerspruch zu den Vorhersagen. (5. Februar 2018)
  • Virgo: Empfindlicher durch Quetschlicht Ab dem Herbst soll mit den beiden LIGO-Detektoren in den USA und dem Virgo-Detektor in Italien wieder nach Gravitationswellen gefahndet werden. Dazu laufen derzeit die Vorbereitungen. Am Virgo-Detektor wurde nun eine in Hannover entwickelte Quetschlichtquelle installiert, durch die die Empfindlichkeit von Virgo deutlich erhöht werden wird. (26. Januar 2018)
  • Gravitationswellen: Wichtiger Schritt für LISA-Mission Ab den 2030er Jahren soll mithilfe eines weltraumbasierten Detektors nach niederfrequenten Gravitationswellen gesucht werden. Die Mission unter dem Namen LISA wird aus drei Satelliten bestehen, die in Formation fliegen. Die Technologien dafür wurden bereits erfolgreich getestet, jetzt bestand auch die Gesamtmission den Mission Definition Review. (23. Januar 2018)
  • Kepler: Die Harmonie der fünf Planeten Mithilfe von Bürgerwissenschaftlern haben Astronomen um den Stern K2-138 ein ganz besonderes Planetensystem aufgespürt: Die fünf Welten umkreisen ihre Sonne in einer Kette nahezu perfekter 3:2-Resonanzen in vergleichsweise geringem Abstand. Eine solche Konfiguration lässt sich mit manchen Modellen über die Planetenentstehung nur schwer in Einklang bringen. (22. Januar 2018)
  • Gravitationswellen: Die maximale Masse eines Neutronensterns Neben Schwarzen Löchern zählen Neutronensterne zu den extremsten Objekten, denen man im Weltraum begegnen kann. Bislang weiß man allerdings nicht, wie massereich sie eigentlich werden können. Die jüngsten Gravitationswellenbeobachtungen liefern nun aber zusammen mit theoretischen Modellen eine Obergrenze: die 2,16-fache Masse der Sonne. (16. Januar 2018)
  • Staubscheiben: Muster können auch ohne Planeten entstehen Um viele junge Sterne haben Astronomen in den vergangenen Jahren Scheiben aus Gas und Staub entdeckt. In manchen konnten sie dabei charakteristische Muster nachweisen, die immer wieder mit gerade entstehenden Planeten in diesen Scheiben in Verbindung gebracht wurden. Neue Modelle zeigen nun, dass solche Muster auch ganz ohne Planeten entstehen können. (15. Januar 2018)
  • Gravitationswellen: Verstärkung für Potsdamer Wissenschaftler Für die Entdeckung von Gravitationswellen und die anschließende Auswertung der Signale ist eine genaue Kenntnis der Wellenform dieser Kräuselungen der Raumzeit von großer Bedeutung. Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik hat man die entsprechenden Kompetenzen nun weiter verstärkt: Der neue Direktor ist Experte für die dafür nötigen numerischen Simulationen. (4. Januar 2018)
  • Galaxienentwicklung: Schwarze Löcher behindern Sternentstehung Astronomen haben den ersten direkten Beobachtungsnachweis für einen Zusammenhang zwischen den zentralen Schwarzen Löchern und den Sternentstehungsraten von Galaxien gefunden. Die Daten bestätigten einen seit längerem vermuteten Zusammenhang, nach dem Schwarze Löcher die Sternentstehung um sich herum behindern können. (3. Januar 2018)
  • Jahresrückblick 2017: Kollidierende Sterne, Cassinis Ende und ein interstellarer Asteroid Traditionell blickt astronews.com am Ende eines Jahres zurück auf einige herausragende Ereignisse aus Astronomie, Astrophysik und Raumfahrt aus den vergangenen zwölf Monaten, in diesem Jahr bereits zum 19. Mal. Auch dieses Jahr stand wieder im Zeichen der Gravitationswellen und eines Objekts, das uns von außerhalb des Sonnensystems besucht hat. (29. Dezember 2017)
  • Asteroseismologie: Die innere Struktur von 16 Cygni In das tiefe Innere von Sternen kann man mit herkömmlichen Methoden nicht schauen. Astronomen bedienen sich daher eines speziellen Verfahrens, um mehr über den Aufbau von Sonnen zu erfahren: Sie analysieren die Schwingungen von Sternen. Auf diese Weise ist es einem Forscherteam nun erstmals gelungen, die innere Struktur zweier Sterne zu bestimmen. (27. Dezember 2017)
  • Extrasolare Planeten: Carmenses findet ersten Planeten Mit dem modernen Spektrografen Carmenses am 3,5-Meter-Teleskop auf dem Calar Alto in Spanien suchen Astronomen nach erdähnlichen Planeten um rote Zwergsterne. Jetzt ist den Wissenschaftlern die erste ferne Welt ins Netz gegangen: Bei HD 147379b handelt es sich zwar wohl nicht um einen erdähnlichen Planeten, er könnte aber zumindest in der lebensfreundlichen Zone um seine Sonne kreisen. (18. Dezember 2017)
  • Kepler: Planetenfunde durch den Computer In den Daten des Weltraumteleskops Kepler haben Wissenschaftler bereits unzählige extrasolare Planeten aufgespürt. Jetzt haben sie einen selbstlernenden Computer-Algorithmus mit den Daten gefüttert und dieser hat prompt zwei weitere Planeten um ferne Sonnen entdeckt. Um den Stern Kepler-90 kreisen damit acht Planeten - ganz wie in unserem Sonnensystem. (15. Dezember 2017)
  • Lensnova: Supernovae durch die Gravitationslinse Im Rahmen eines neuen, durch den Europäischen Forschungsrat geförderten Projekts sollen durch Gravitationslinsen mehrfach abgebildete Supernovae untersucht werden, um mehr über deren Vorläufer zu erfahren. Solche Supernovae bieten eine unabhängige Methode zur Messung der Hubble-Konstante und liefern damit eventuell Hinweise auf eine neue Physik jenseits des kosmologischen Standardmodells. (11. Dezember 2017)
Disclaimer:
Der auf dieser Seite verfügbar gemachte RSS-Reader ist ein reines Anzeige-Werkzeug ohne eigene Inhalte. Der Betreiber der Domain www.drfreund.net distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten der angezeigten RSS-Feeds und macht sie sich nicht zu eigen. Die Rechte auf Texte, Bilder, Multimedia-Einbettungen und sonstige geschützte Bestandteile von angezeigten RSS-Feeds, sowie die alleinige Verantwortung für den gesamten Inhalt verbleiben beim jeweiligen Anbieter. Die Inhalte von RSS-Feeds werden in keinem Fall ohne vorherige explizite Eingabe bzw. Auswahl der entsprechenden URLs durch den jeweiligen Benutzer angezeigt. Der Betreiber der Domain www.drfreund.net übernimmt keine Verantwortung für einen versehentlichen oder absichtlichen Abruf von illegalen, jugendgefährdenden oder in sonst einer Weise rechtlich fragwürdigen Inhalten. Die Benutzung des RSS-Readers und das Vornehmen der empfohlenen Browser-Einstellungen geschieht auf eigene Gefahr.

 
Dr. Freund's Multiversum History von http://www.drfreund.net/rss_reader.htm?feedurl=http%3A%2F%2Fwww.astronews.com%2F_rss%2Fforschung.xml Details zu http://www.drfreund.net/rss_reader.htm?feedurl=http%3A%2F%2Fwww.astronews.com%2F_rss%2Fforschung.xml  URL: http://www.drfreund.net/rss_reader.htm?feedurl=http%3A%2F%2Fwww.astronews.com%2F...  Zwischenablage  Druckansicht von <RSS-Feed-Reader>
Powered by PHP Powered by SELFHTML  Letzte Aktualisierung: Sonntag, 28.01.2018 00:07:33 Uhr  Technische Infos 
Valid HTML 5 Valid CSS! Browser: CCBot/2.0 (http://commoncrawl.org/faq/) Browser-Check Debug-Ansicht von <RSS-Feed-Reader>
RSS-Feed von Dr. Freund's Multiversum Creative Commons - Some Rights Reserved            Disclaimer :: Impressum :: Kontakt: ten.dnuerfrd@dnuerfrd Gästebuch
Home :: Service :: WebNapping :: Meine Meinung :: Aktionen :: Links :: Partner :: Bannertausch :: Sitemap :: F.A.Q.
Herzlichen Glückwunsch! Du bist am normalerweise unsichtbaren Ende dieser Seite angekommen.
Wenn Du diesen Text lesen kannst, dann verwendest Du wahrscheinlich einen ungebräuchlichen
oder veralteten Browser, der moderne CSS-Stile nicht korrekt verarbeiten kann.
Auf jeden Fall unterstütze ich diesen Browser nicht. Sorry.


Download Firefox Download Google Chrome
Dr. Freund's Multiversum